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Hypogonadismus beim Mann – Testosteron‑Therapie 2024 (ICD‑10 E29.1)

Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des Studientyps
  • Fachartikel ohne Angabe des Studientyps: 4

Einordnung nach dem Studientyp der zitierten Quellen laut PubMed bzw. Leitlinienregister. Sie bewertet nicht, ob einzelne Aussagen des Artikels durch diese Quellen belegt sind. Zurückgezogene und nicht bestätigte Quellenangaben zählen nicht.

In diesem Artikel
  1. Übersicht
  2. Klinisches Erscheinungsbild
  3. Diagnostik
  4. Differenzialdiagnosen
  5. Therapie
  6. Besondere Populationen
  7. Sonderfälle & aktuelle Studienlage
  8. Verwandte Codes

Übersicht

Hypogonadismus beim Mann ist ein klinisches Syndrom, das durch eine unzureichende Testosteronproduktion gekennzeichnet ist und zu einer Vielzahl von systemischen Manifestationen führen kann. In den geprüften Quellen fehlt jedoch jede spezifische Evidenz zu Definition, Epidemiologie oder klinischer Relevanz dieses Krankheitsbildes.

Klinisches Erscheinungsbild

Leitsymptome eines männlichen Hypogonadismus umfassen typischerweise eine Abnahme der Libido, erektile Dysfunktion, Verlust von Muskelmasse und -kraft sowie Veränderungen im Knochenstoffwechsel. Zusätzlich können depressive Verstimmungen, Fatigue und ein vermehrtes Körperfett auftreten. Zu diesem Aspekt liegt in den geprüften Quellen jedoch keine belastbare Evidenz vor.

Diagnostik

Die Diagnose stützt sich auf eine gründliche Anamnese, körperliche Untersuchung sowie Laboruntersuchungen zur Bestimmung des totalen und freien Testosterons im Serum. Weitere hormonelle Parameter (LH, FSH) werden zur Differenzierung primärer versus sekundärer Formen herangezogen. Bildgebende Verfahren können bei Verdacht auf strukturelle Ursachen eingesetzt werden. Zu diesem Aspekt liegt in den geprüften Quellen jedoch keine belastbare Evidenz vor.

Differenzialdiagnosen

Wichtige abzugrenzende Diagnosen umfassen primäre und sekundäre Hypophyseninsuffizienz, chronische Leber- oder Nierenerkrankungen, Medikamente mit Testosteronunterdrückung sowie physiologische Alterungsprozesse. Zu diesem Aspekt liegt in den geprüften Quellen jedoch keine belastbare Evidenz vor.

Therapie

Die leitliniengerechte Standardtherapie besteht aus einer testosteronersetzenden Behandlung, die individuell an das klinische Bild und die Laborparameter angepasst wird. Ziel ist die Normalisierung des Serumtestosterons sowie die Linderung der Symptome. Zu diesem Aspekt liegt in den geprüften Quellen jedoch keine belastbare Evidenz vor.

Besondere Populationen

Zu diesem Aspekt liegt in den geprüften Quellen jedoch keine belastbare Evidenz vor.

Sonderfälle & aktuelle Studienlage

Zu diesem Aspekt liegt in den geprüften Quellen jedoch keine belastbare Evidenz vor.

Verwandte Codes

Zu diesem Aspekt liegt in den geprüften Quellen jedoch keine belastbare Evidenz vor.

Gesundheitsinformationen ersetzen keine individuelle medizinische Beratung.