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Wunden sind definiert als Unterbrechungen der Hautintegrität mit möglicher Beteiligung tieferer Gewebeschichten. Sie stellen ein häufiges klinisches Problem dar, das sowohl in ambulanten als auch in stationären Settings auftritt und …
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Die Oberkieferregion umfasst die knöcherne Struktur des Oberkiefers sowie das darüber liegende Weichgewebe, die Zahnreihen und die angrenzenden Nasen- und Sinusbereiche. Pathologien in diesem Gebiet sind häufig klinisch relevant, da sie …
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Todeseintritt innerhalb von weniger als 24 Stunden nach Beginn der Symptome ist ein klinisches Phänomen, das in verschiedenen Krankheitsbildern auftreten kann, jedoch fehlt in den geprüften Quellen eine spezifische Definition oder …
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Der Processus alveolaris umfasst das knöcherne Gerüst, das die Zähne im Alveolarknochen verankert und von gingivalem Gewebe umgeben ist. Pathologische Veränderungen des Zahnfleisches, insbesondere schmerzhafte Schwellungen, treten häufig …
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Die Region der Wange und des Temporomandibulargelenks (TMJ) umfasst sowohl die apikalen Strukturen der Zähne als auch das Kiefergelenk, die Muskulatur sowie angrenzende neurovaskuläre Strukturen. Pathologien in diesem Gebiet können …
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Offene Wunden des Augenlides und der Periokularregion umfassen traumatische Läsionen, bei denen die Haut bzw. das Bindegewebe vollständig durchtrennt ist und ein direkter Kontakt mit dem darunterliegenden Gewebe besteht. Solche …
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Die Ohrmuschel ist ein prominenter Teil des äußeren Ohres, der aus knorpeligem Kern und einer dünnen Hautschicht besteht. Sie ist häufig von dermatologischen und otolaryngologischen Erkrankungen betroffen, insbesondere von malignen …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEHOS-027515
Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik des Schädels und des Kopfes, die nicht eindeutig in etablierte Klassifikationen passen, umfassen seltene primäre Knochentumoren wie das Osteoblastom, intraossäre Meningeome sowie lymphomatöse …
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Eine nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Kopfes beschreibt eine Hautdefekt, die durch Verlust der Epidermis und/oder Dermis gekennzeichnet ist, ohne dass sie einer spezifischen etiologischen Klassifikation (z. B. akute …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEHOS-057433HOS-035795
Tic-Störungen umfassen ein breites Spektrum von plötzlich auftretenden, stereotypen motorischen und/oder vokalen Bewegungen, die in ihrer Häufigkeit und Ausprägung stark variieren können. Epidemiologische Daten zeigen, dass einfache …
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Der Begriff „Corpus mandibulae“ bezeichnet den Körper des Unterkiefers, welcher die zentrale knöcherne Struktur der Mandibula bildet. In der klinischen Praxis wird er häufig im Kontext von Frakturen und Fehlstellungen diskutiert, da …
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Offene Wunden der behaarten Kopfhaut, häufig als Scalp‑Lazerationen bezeichnet, entstehen primär durch stumpfe oder scharfe Gewalteinwirkung. Die hohe Vaskularisation der Kopfhaut führt zu einem ausgeprägten Blutungsrisiko, während das …
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Der sonstige Teil des Jochbeins (Os zygomaticum) umfasst die knöchernen Strukturen, die nicht zu den klassischen anatomischen Unterteilungen wie dem Jochbogen oder der Orbitalfläche gehören. Pathologien dieses Bereichs sind selten, können …
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Multiple oberflächliche Verletzungen des Kopfes umfassen eine heterogene Gruppe von Traumata, die primär die Haut, das Unterhautgewebe und die peripheren Gefäße betreffen. Sie entstehen häufig durch stumpfe Krafteinwirkung im sportlichen …
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Abnorme Befunde bei Funktionsprüfungen des peripheren Nervensystems (PNS) und ausgewählter Sinnesorgane spiegeln häufig eine kombinierte zentrale und periphere Neuropathologie wider. In der klinischen Praxis treten solche Befunde besonders …
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Abnorme Befunde bei der mikrobiologischen Urinuntersuchung umfassen sämtliche Ergebnisse, die von den erwarteten physiologischen Werten abweichen, etwa das Vorhandensein atypischer Bakterienarten, ungewöhnlicher Keimzahlen oder …
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„Sonstige näher bezeichnete Veränderungen der Plasmaproteine“ umfassen eine heterogene Gruppe von biochemischen und strukturellen Modifikationen, die nicht unter klassische Kategorien wie Dyslipidämie oder Hypoproteinämie fallen. Die …
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Abnorme Befunde in der bildgebenden Diagnostik der Lunge umfassen strukturelle und funktionelle Anomalien, die über das physiologische Spektrum hinausgehen und häufig mit interstitiellen Lungenerkrankungen oder postviralen Veränderungen …
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Abnorme Befunde in der bildgebenden Diagnostik des Muskel‑Skelett‑Systems können Hinweisgeber für systemische Erkrankungen sein, insbesondere wenn sie im Kontext von Substanzexpositionen oder hämatologischen Malignitäten auftreten. …
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Abnorme Ergebnisse von Nierenfunktionsprüfungen umfassen Laborbefunde, die außerhalb der definierten Referenzbereiche für Serumkreatinin, geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) oder Urinparameter liegen. Solche Befunde können sowohl …
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Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist ein erworbener klonaler Defekt der hämatopoetischen Stammzelle, bei dem eine fehlende GPI‑verankerte Membranproteinsynthese zu einer erhöhten Sensibilität der Erythrozyten gegenüber …
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Der Nachweis von Substanzen, die physiologisch nicht im Blut vorkommen, umfasst sowohl klassische Drogen als auch neuartige chemische Verbindungen und pflanzliche Metaboliten. Während etablierte Substanzen durch standardisierte …
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Ein abnormer Befund der Blutchemie umfasst Laborparameter, die außerhalb etablierter Referenzbereiche liegen und klinisch relevante Pathologien signalisieren können. Solche Befunde treten in unterschiedlichen Patientengruppen auf, etwa bei …
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Abnorme Befunde in der bildgebenden Diagnostik betreffen häufig Strukturen, die außerhalb klassischer Screening‑Protokolle liegen, wie zerebrale Gefäßanomalien, okuläre Beteiligungen bei Infektionen oder pulmonale Läsionen im Kontext …
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