Erkrankung
Schlangenbisse
Wichtigste Quellen
- Marine EnvenomationsÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Snake EnvenomationÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Snakebite envenomingÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Suizidversuch durch SchlangenbissÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Antiserumtherapie bei Schlangenbiss durch Schwarze MambaFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Schlangenbiss der Hakennasennatter (Heterodon nasicus)Fallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Bite, Snake
- Envenomation, Snakebite
- Envenoming, Snake
- Envenomings, Snake
- Schlangenvergiftung
- Snake Bite
- Snake Bites
- Snake Envenoming
- Snake Envenomings
- Snakebite
- Snakebite Envenomation
- Snakebite Envenomations
- Snakebites
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Verwandte Begriffe
Artikel 2
Envenomation (T63) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEnvenomation bezeichnet die Injektion von Giftstoffen durch Tiere, vornehmlich Schlangen und marine Lebewesen, in den menschlichen Organismus. Weltweit treten jährlich mehrere Hunderttausend Bisse mit klinisch relevanter Vergiftung auf; …
Schlangenbiss – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T63.0)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEin Schlangenbiss stellt ein potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar, das je nach Art der Schlange und Lokalisation des Bisses zu unterschiedlichen klinischen Konsequenzen führen kann. In Deutschland sind Schlangenbisse selten; die …
Externe Kennungen
- MESH D012909Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
- ORPHANET 449285Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-06-23 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.