Erkrankung
Schizophrenie und Störungen mit psychotischen Eigenschaften
Wichtigste Quellen
- A systematic review and meta-analysis of the psychosis continuum: evidence for a psychosis proneness–persistence–impairment model of psychotic disorderSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Anti-N-methyl-D-aspartate receptor encephalitis in adults: a systematic review and analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Cannabis use and psychosis: a review of reviewsSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Cognitive Function and Variability in Antipsychotic Drug–Naive Patients With First-Episode PsychosisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Influence of Virtual Reality on Negative Symptoms and Quality of Life of Patients With Schizophrenia: A Meta-Analysis: Influence de la réalité virtuelle sur les symptômes négatifs et la qualité de vie des patients atteints de schizophrénie : une méta-analyseSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Meta-analysis of the Association Between the Level of Cannabis Use and Risk of PsychosisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Schizophrenia Spectrum and Other Psychotic Disorders
- Schizophrenia and Disorders with Psychotic Features
- Schizophrenie und Stoerungen mit psychotischen Eigenschaften
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 16
Enzephalitis (ICD‑10 A86): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseEnzephalitis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Gehirns, die durch Infektionen, Autoimmunprozesse oder paraneoplastische Mechanismen ausgelöst werden kann. In Deutschland beträgt die jährliche Inzidenz für infektiöse Formen etwa …
Morgellons – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Psychiatrie)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseMorgellons ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch das Auftreten von faserähnlichen Materialien in der Haut sowie stark ausgeprägte Hautsensationen gekennzeichnet ist. Die epidemiologische Datenlage ist fragmentarisch; Fälle werden …
Schizophrenie – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseSchizophrenie ist eine schwere psychotische Störung, die durch ein breites Spektrum positiver, negativer und kognitiver Symptome gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 1 % der Bevölkerung, wobei das …
Schizophreniforme Störung (ICD‑10 F20.8): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDie schizophreniforme Störung ist eine psychotische Erkrankung, die klinisch einer Schizophrenie entspricht, jedoch eine kürzere Krankheitsdauer von mindestens einem bis maximal sechs Monaten aufweist. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
Schizotype Störung – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDie schizotype Störung (schizotypische Persönlichkeitsstörung) ist eine tiefgreifende, aber nicht psychotische Erkrankung, die durch ausgeprägte soziale und zwischenmenschliche Defizite sowie kognitive Verzerrungen gekennzeichnet ist. …
Auditive Halluzinationen – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (R44.0)
Stärkste Quellenart: Klinische StudieAuditorische Halluzinationen (AH) sind Wahrnehmungen von Geräuschen oder Stimmen ohne externe akustische Quelle. Sie treten vorwiegend im Rahmen schizophrener Störungen auf, können jedoch auch bei anderen psychotischen Erkrankungen, …
Gemischte schizoaffektive Störung (ICD‑10 F25.2) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDie gemischte schizoaffektive Störung ist gekennzeichnet durch das gleichzeitige Auftreten von psychotischen Symptomen (wie Halluzinationen und Wahn) und affektiven Episoden (manisch oder depressiv). Epidemiologische Daten aus europäischen …
Sonstige schizoaffektive Störungen (ICD‑10 F25.8) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieSonstige schizoaffektive Störungen umfassen klinische Präsentationen, bei denen sowohl affektive als auch psychotische Symptome auftreten, ohne dass die Kriterien einer bipolaren oder depressiven Episode eindeutig erfüllt sind. …
Akute vorübergehende psychotische Störungen – Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAkute vorübergehende psychotische Störungen (ATPD) gehören zu den akuten und transienten Psychosen nach ICD‑10 (F23). Sie zeichnen sich durch einen plötzlich auftretenden, meist kurzer Verlauf von psychotischen Symptomen aus, die innerhalb …
Pseudopsychopathische Schizophrenie (F21.4) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPseudopsychopathische Schizophrenie bezeichnet ein klinisches Bild, bei dem Patienten psychotische Symptome zeigen, die jedoch nicht den klassischen neuropathologischen Befunden einer organisch begründeten Schizophrenie entsprechen. Die …
Schizophrenie – Management der Negativsymptome: Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSchizophrenie ist eine schwere psychotische Erkrankung, deren Lebenszeitprävalenz in Deutschland bei etwa 0,5 % liegt. Neben den klassischen Positivsymptomen (Wahn‑ und Halluzinationen) stellen persistierende Negativsymptome – insbesondere …
Schizophrenie F20.9 – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSchizophrenie ist eine schwere psychotische Störung, die durch ein breites Spektrum von Wahrnehmungs‑ und Denkstörungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 1 % der Bevölkerung; in Deutschland entspricht das einer …
Undifferenzierte Schizophrenie (ICD‑10 F20.3) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitUndifferenzierte Schizophrenie bezeichnet die klassische Form der Schizophrenie, bei der keine klaren Subtypen nach klinischer Symptomatik (z. B. paranoide oder katatone Formen) vorliegen. Sie ist eine schwere psychotische Erkrankung mit …
Zykloidale Psychosen (ICD‑10 F23.0) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragZykloide Psychosen stellen ein heterogenes Syndrom innerhalb der Gruppe endogener Psychosen dar, das durch akute, plötzlich auftretende psychotische Episoden gekennzeichnet ist und sich klinisch von klassischen manisch‑depressiven …
Schizophrene Reaktion (ICD‑10 F21.2) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDie Bezeichnung „schizophrene Reaktion“ wird in der Literatur als akute psychotische Episode verwendet, die im Kontext von Stressoren oder belastenden Lebenssituationen auftritt und klinisch einer Schizophrenie ähnelt, jedoch häufig eine …
Schizophrenes Residuum (F20.5): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDas Residuum der Schizophrenie bezeichnet das klinische Bild von Patienten, bei denen nach einer akuten Episode persistierende negative Symptome und kognitive Defizite bestehen, während positive Psychosen weitgehend remittiert sind. …
Externe Kennungen
- MESH D019967Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.