Erkrankung
Knochenresorption
Wichtigste Quellen
- [Ainhum. Review].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Ainhum (dactylolysis spontanea): a review of the literature and a report of two casesÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Destructive deformation of the digits with auto‐amputation: a review of pseudo‐ainhumÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Genodermatoses.Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Palmoplantar keratoderma, pseudo‐ainhum, and universal atrichia: A new patient and review of the palmoplantar keratoderma‐congenital alopecia syndromeÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- [Acro-osteolysis].Fallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Bone Loss, Osteoclastic
- Bone Losses, Osteoclastic
- Bone Resorption
- Bone Resorptions
- Knochenverlust, osteoklastischer
- Loss, Osteoclastic Bone
- Losses, Osteoclastic Bone
- Osteoclastic Bone Loss
- Osteoclastic Bone Losses
- Osteoklasie
- Osteoklastischer Knochenverlust
- Resorption, Bone
- Resorptions, Bone
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Verwandte Begriffe
Artikel zu Unterbegriffen 2
Ainhum – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (L94.6)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAinhum, auch als dactylolysis spontanea bezeichnet, ist eine seltene, primär digitale Erkrankung, die durch progressive Verengung und schließlich Autoamputation der Finger‑ bzw. Zehenknochen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist vor allem …
Osteolyse (M89.5) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragOsteolyse bezeichnet den pathologischen Abbau von Knochengewebe, der durch verschiedene systemische oder lokalisierte Erkrankungen ausgelöst werden kann. Epidemiologisch ist die Prävalenz stark abhängig von der zugrunde liegenden Ursache; …
Externe Kennungen
- MESH D001862Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
Weiter recherchieren
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.