Wirkstoff / Substanz
Fibrinolytika
Wichtigste Quellen
- Management of anticoagulation in patients with heparin-induced thrombocytopenia requiring cardiac surgery with cardiopulmonary bypass: guidance from the ISTH SSC on Perioperative and Critical Care Haemostasis and ThrombosisLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Direct Oral Anticoagulants as Primary or Secondary Treatment for Heparin-Induced Thrombocytopenia (HIT) and Associated Thromboembolism (HITT)-A Meta-AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Time-to-start of anticoagulant therapy and mortality in pulmonary embolismBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- A short history of anticoagulant therapyÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Appropriate management of polycythaemia vera with cytoreductive drug therapy: European LeukemiaNet 2021 recommendationsÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Erythrocytosis: Diagnosis and investigationÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Agent, Antithrombotic
- Agent, Fibrinolytic
- Agent, Thrombolytic
- Agents, Antithrombotic
- Antithrombic Drug
- Antithrombic Drugs
- Antithrombotic Agent
- Antithrombotic Agents
- Antithrombotika
- Antithrombotische Medikamente
- Drug, Antithrombic
- Drug, Fibrinolytic
- Drug, Thrombolytic
- Drugs, Antithrombic
- Fibrinolytic Agent
- Fibrinolytic Agents
- Fibrinolytic Drug
- Fibrinolytic Drugs
- Fibrinolytische Medikamente
- Thrombolytic Agent
- Thrombolytic Agents
- Thrombolytic Drug
- Thrombolytic Drugs
- Thrombolytische Medikamente
- Thrombolytische Mittel
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 6
Hämorrhagische Diathese durch Heparin – Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (D68.34)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusHämorrhagische Diathese durch Heparine umfasst sowohl die klassische heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) als auch weniger häufige direkte Gerinnungsstörungen, die zu einer erhöhten Blutungsneigung führen. Epidemiologisch ist HIT eine …
Dauertherapie mit Antikoagulanzien – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 Z92.1)
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDie Dauertherapie mit Antikoagulanzien ist ein zentraler Bestandteil der Langzeitbehandlung von Patienten mit thromboembolischen Erkrankungen. Historisch entwickelte sich die Antikoagulation von den frühen Vitamin‑K‑Antagonisten über …
Polycythaemia vera – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPolycythaemia vera (PV) ist eine klonale Myeloproliferative Neoplasie, die durch eine autonome Proliferation der erythrozytären Zelllinie gekennzeichnet ist und häufig mit einer Erhöhung von Leukozyten- und Thrombozytenzahlen einhergeht. …
Präeklampsie-Prophylaxe mit niedrig dosiertem ASS – Evidenzbasierter Überblick
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPräeklampsie ist eine schwangerschaftsassoziierte hypertensive Erkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch neuromuskuläre Hypertonie, Proteinurie sowie mögliche Organschäden gekennzeichnet ist. Sie betrifft etwa …
Heparin‑induzierte Thrombozytopenie Typ I (D69.52): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragHeparin-induzierte Thrombozytopenie Typ I ist eine häufige, jedoch meist klinisch unbedeutende Form der Thrombozytopenie, die innerhalb von 1‑2 Tagen nach Beginn einer Heparintherapie auftritt. Im Gegensatz zur immunvermittelten …
Heparin: UFH vs NMH – Dosierung und Differenzialdiagnostik
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsHeparin, ein schnell wirksames Antikoagulans, wird in der klinischen Praxis sowohl als unfraktioniertes Heparin (UFH) als auch als niedermolekulares Heparin (NMH) eingesetzt. Die Unterscheidung beruht primär auf Molekülgröße, …
Externe Kennungen
- MESH D005343Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.