Erkrankung
Luxationen
Wichtigste Quellen
- Diagnostic Criteria for Temporomandibular Disorders (DC/TMD) for Clinical and Research Applications: Recommendations of the International RDC/TMD Consortium Network* and Orofacial Pain Special Interest Group†Leitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Hip precautions after posterior-approach total hip arthroplasty among patients with primary hip osteoarthritis do not influence early recovery: a systematic review and meta-analysis of randomized and non-randomized studies with 8,835 patientsSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 2 Artikeln
- Incidence of Neonatal Developmental Dysplasia of the Hip and Late Detection Rates Based on Screening StrategySystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 2 Artikeln
- Prevalence of developmental dysplasia of the hip (DDH) in infants: a systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 2 Artikeln
- Aktuelle diagnostische und therapeutische Vorgehensweise bei der primären und rezidivierenden Patellaluxation - Analyse einer bundesweiten Umfrage und der aktuellen LiteraturSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- [Ligament reconstruction for the chronic instability of the traumatic thumb carpometacarpal joint].Beobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in 2 Artikeln
Synonyme
- Dislocation, Joint
- Dislocations, Joint
- Dislokationen
- Inferior Dislocation
- Inferior Dislocations
- Joint Dislocation
- Joint Dislocations
- Joint Subluxation
- Joint Subluxations
- Luxatio Erecta
- Subluxation, Joint
- Subluxations, Joint
- Verrenkungen
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Upper extremity joint dislocation
- Recurrent joint dislocation
- Lower extremity joint dislocation
- Large joint dislocations
- Multiple Gelenkdislokation
- Phalangeal dislocation
- Patellaluxation
- Kniegelenkluxation
- Schultergelenkluxation
- Hüftluxation
- Luxationsfraktur
- Diastase, Knochen
- Diastase, Muskel
Verwandte Begriffe
Artikel 14
Kondylusluxation (Kiefergelenksluxation) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDie Luxation des Kiefergelenks ist ein akuter, meist traumatischer oder iatrogener Befund, bei dem die mandibuläre Kondyle aus der Gelenkpfanne (Fossa mandibularis) hervorragt. Epidemiologisch tritt sie selten auf, jedoch mit signifikanter …
Karpometakarpalgelenk (CMC‑1) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDas Karpometakarpalgelenk (CMC‑Gelenk) umfasst die Verbindungen zwischen den distalen Handwurzelknochen und den proximalen Metakarpalknochen. Klinisch relevant sind insbesondere das Daumen‑CMC‑Gelenk (erste CMC) sowie seltene isolierte …
Karpometakarpalgelenk (CMC) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDas Karpometakarpalgelenk (CMC‑Gelenk) bezeichnet die Verbindung zwischen den distalen Handwurzelknochen und den proximalen Metakarpalknochen. Klinisch relevant sind insbesondere das erste CMC‑Gelenk des Daumens, welches aufgrund seiner …
Processus coronoideus – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDer Processus coronoideus ist ein knöcherner Vorsprung am proximalen Ulna, der gemeinsam mit dem Trochlea humeri das Ellenbogengelenk stabilisiert. Frakturen dieses Prozesses entstehen meist durch direkte oder indirekte Krafteinwirkung auf …
Humeroradialgelenk: Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (S53.43)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas Humeroradialgelenk bildet zusammen mit dem Humeroulnargelenk das Ellenbogengelenk und ist primär für die Flexion‑Extension sowie die Pronation‑Supination des Unterarms verantwortlich. Es besteht aus der lateralen Gelenkfläche des …
Klavikula‑Neoplasmen (ICD‑10 D16.72): Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDie Klavikula ist ein langer, S‑förmiger Knochen, der das Sternum mit dem Scapulum verbindet und damit die obere Thoraxwand stabilisiert. Mediale Frakturen und epiphysiolytische Läsionen des Sternoklavikulargelenks (SKG) stellen nur etwa …
Kontinuitätsunterbrechung der Gehörknöchelchenkette (H74.2) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitKontinuitätsunterbrechungen bzw. Dislokationen der Kiefergelenkkette (Temporomandibulargelenk, TMJ) beschreiben das vollständige oder teilweise Austreten des Gelenks aus seiner physiologischen Lage. Sie treten häufig nach traumatischen …
Luxation, Verstauchung & Zerrung der unteren Extremität – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 T93.3)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitLuxationen, Verstauchungen und Zerrungen der unteren Extremität gehören zu den häufigsten muskuloskelettalen Verletzungen im ambulanten sowie sportmedizinischen Setting. Sie betreffen vor allem das Sprunggelenk, die Knie‑ und Hüftregion …
Luxation, Verstauchung und Zerrung von Kopfgelenken – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitLuxationen, Verstauchungen und Zerrungen von Gelenken und Bändern im Kopf‑ und Halsbereich umfassen primär das Kiefergelenk (Temporomandibulargelenk, TMJ) sowie die oberen zervikalen Segmente. Epidemiologische Daten aus europäischen …
Tarsometatarsalgelenk – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas Tarsometatarsalgelenk, häufig als Lisfranc‑Gelenk bezeichnet, verbindet die ersten bis dritten Mittelfußknochen mit den Keilbeinen und dem Os cuneiforme laterale. Verletzungen dieses Komplexes umfassen Frakturen, Luxationen oder …
Luxation sonstiger Halsregionsteile (ICD‑10 S13.2) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragLuxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile im Bereich des Halses umfasst seltene Verletzungen der oberen und subaxialen Zervikalregion, bei denen die anatomische Lage von Gelenken oder knöchernen Strukturen gestört ist, ohne …
Ligamentum collaterale radiale – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDas laterale radiale Kollateralband (Ligamentum collaterale radiale) ist ein wesentlicher Bestandteil der lateralen Stabilisatoren des Ellenbogengelenks. Es verläuft von der lateralen Epicondylusregion zum äußeren Rand der Radiusköpfchen‑ …
Luxation des oberen Sprunggelenks – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S93.0)
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDie Luxation des oberen Sprunggelenks beschreibt die vollständige Verlagerung der Gelenkflächen zwischen Talus und Tibia/Fibula, häufig in Kombination mit Frakturen der knöchernen Strukturen. Sie ist selten, tritt jedoch insbesondere bei …
Radiusköpfchen‑Subluxation (S53.0) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDie Radiusköpfchen‑Subluxation bezeichnet eine partielle Fehlstellung des radialen Kopfes im proximalen Unterarm, die häufig im Kontext von Frakturen oder Luxationen des Ellenbogengelenks auftritt. Epidemiologische Daten sind in den …
Artikel zu Unterbegriffen 7
Hüftluxation (S73.0): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseEine Luxation des Hüftgelenks beschreibt das vollständige Verlassen der Gelenkpfanne durch den Femurkopf. Sie kann primär (z. B. nach Trauma) oder sekundär im Kontext einer Entwicklungsdysplasie des Hüftgelenks (DDH) auftreten. Die …
Hüftluxation im Kindesalter – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDie Luxation des Hüftgelenks (Dislokation) ist ein akuter orthopädischer Notfall, bei dem das Femurkopf‑Gleitlager aus seiner physiologischen Position im Acetabulum verlagert wird. Sie tritt selten auf, ist jedoch mit erheblichem …
Patellaluxation (M22.1) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalysePatellaluxation bezeichnet das vollständige oder teilweise Herausrutschen der Patella aus ihrer trochlearen Spur. Sie ist eine häufige Ursache für akute Knieverletzungen, insbesondere bei sportlich aktiven Personen. Die Inzidenz liegt im …
Luxation des Humerus nach unten – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDie Luxation des Humerus nach unten (inferiore Schulterluxation) ist eine seltene Form der Schultergelenksluxation, die etwa 0,5 % aller Schulterluxationen ausmacht. Sie zeichnet sich durch eine extreme Abwärtsbewegung des Oberarmknochens …
Angeborene Luxation des Hüftgelenks bilateral – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDie angeborene Luxation des Hüftgelenks ist eine seltene Fehlbildung der embryonalen Hüftentwicklung, bei der das femorale Köpfeinlage nicht in die Acetabulum‑Vertiefung eintritt. Bilaterale Formen treten besonders häufig im Kontext einer …
Luxation des Humerus nach vorne (S43.01) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDie Luxation des Humerus nach vorne (anteriore Schulterluxation) ist die häufigste Form der Gelenkdislokation im Erwachsenenalter und stellt insbesondere bei jungen, aktiven Patienten ein relevantes orthopädisches Problem dar. …
Schulterluxation (S43.0) – Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDie Schulterluxation ist die häufigste Gelenkdislokation im Erwachsenenalter und stellt sowohl akute als auch chronische Belastungen für das muskuloskelettale System dar. Epidemiologisch zeigen ältere Patienten ein anderes …
Externe Kennungen
- MESH D004204Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
- HPO HP:0001373Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.