Erkrankung
Dyssomnien
Wichtigste Quellen
- [Cognitive disorders and sleep disturbances in long COVID]Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Mitochondrial dysfunction in sleep deprivationÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Neurophysiology of Sleep-Deprivation Part 1: Effects of Sleep-Deprivation on Event-Related Potentials (ERPs)-Systematic and Mechanistic ReviewÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Sleep Deprivation and Neuronal Hyperexcitation Share Transcriptomic SignaturesFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Adjustment Sleep Disorder
- Adjustment Sleep Disorders
- Dyssomnia
- Dyssomnias
- Eating-Drinking Syndrome, Nocturnal
- Eating-Drinking Syndromes, Nocturnal
- Environmental Sleep Disorder
- Environmental Sleep Disorders
- Extrinsic Sleep Disorder
- Extrinsic Sleep Disorders
- Extrinsische Schlafstoerungen
- Extrinsische Schlafstörungen
- Limit Setting Sleep Disorder
- Limit-Setting Sleep Disorder
- Limit-Setting Sleep Disorders
- Nocturnal Eating Drinking Syndrome
- Nocturnal Eating-Drinking Syndrome
- Nocturnal Eating-Drinking Syndromes
- Schlafstoerungen, extrinsische
- Schlafstörungen, extrinsische
- Sleep Disorder, Adjustment
- Sleep Disorder, Environmental
- Sleep Disorder, Extrinsic
- Sleep Disorder, Limit Setting
- Sleep Disorder, Limit-Setting
- Sleep Disorders, Adjustment
- Sleep Disorders, Environmental
- Sleep Disorders, Extrinsic
- Sleep Disorders, Limit-Setting
- Syndrome, Nocturnal Eating-Drinking
- Syndromes, Nocturnal Eating-Drinking
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 1
Schlafmangel – körperliche Folgen und evidenzbasierte Vorgehensweise (ICD‑10 G47.0)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSchlafmangel wird definiert als eine akute oder chronische Reduktion der Schlafdauer unter die für das jeweilige Alter und den individuellen Bedarf erforderliche Menge, häufig < 6 h pro Nacht. Epidemiologische Daten aus europäischen …
Externe Kennungen
- MESH D020920Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.