Erkrankung
Urogenitale Fehlbildungen
Wichtigste Quellen
- HypospadieBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- Single-stage versus staged interposition urethroplasty for glandular hypospadias with severe penile curvature: 15-year experienceBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- [Hypospadias--current surgical procedures].Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- Genetische und molekularbiologische Aspekte des Blasenekstrophie-Epispadie-Komplexes (BEEK)Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- HypospadieÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- Management der HypospadieÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
Synonyme
- Abnormalities, Genitourinary
- Abnormalities, Urogenital
- Abnormality, Genitourinary
- Abnormality, Urogenital
- Genitourinary Abnormalities
- Genitourinary Abnormality
- Urogenital Abnormalities
- Urogenital Abnormality
- Urogenitalfehlbildungen
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
- Weibliche Urogenitalerkrankungen
- Männliche Urogenitalerkrankungen
- Urogenitale Krankheiten
- Abnormalitäten
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 13
Glanduläre Hypospadie (ICD‑10 Q54.0): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieGlanduläre Hypospadie ist eine seltene Fehlbildung der männlichen Harnröhre, bei der die Öffnung distal zur normalen Meatuslage im Peniskopf liegt. Die Prävalenz ist nicht exakt definiert, da die meisten verfügbaren Informationen aus …
Hypospadie bei Kindern – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieHypospadie ist eine angeborene Fehlbildung der männlichen Harnröhre, bei der die Öffnung nicht am normalen Penisspitzen‑ bzw. Glans‑Stand liegt, sondern proximal entlang des Penisschaftes oder im Bereich des Skrotums bis zum Perineum …
Blasenexstrophie (Q64.1) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDer Blasenekstrophie‑Epispadie‑Komplex (BEEK) ist eine seltene angeborene Fehlbildung des Urogenitaltraktes, die durch einen kompletten Defekt der vorderen Harnblase und ventralen Bauchwand gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt im …
Epispadie (Q64.0) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDie Epispadie ist ein seltener angeborener Fehlbildungskomplex des Urogenitaltraktes, der durch eine dorsale Öffnung der Harnröhre und häufig assoziierte Anomalien der Blase (Blasenekstrophie) gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus …
Hermaphroditismus (Q56.0): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHermaphroditismus – heute meist als „Disorder/Difference of Sex Development“ (DSD) bezeichnet – umfasst ein breites Spektrum von angeborenen Störungen der Geschlechtsdifferenzierung, bei denen die chromosomale, gonadale oder phenotypische …
Nondescensus testis – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard im Kindesalter
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDer Nondescensus testis (undescended testis) bezeichnet die Situation, dass ein Hoden nicht in das Skrotum abgestiegen ist. Er tritt primär bei Neugeborenen auf und wird häufig im Rahmen der kindlichen Vorsorgeuntersuchungen entdeckt. Die …
Nondescensus testis (Q53.9) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das pädiatrische Fachpersonal
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDer Begriff nondescensus testis bezeichnet das Vorhandensein eines oder beider Hoden, die nicht in den Skrotum herabgesunken sind. In der Literatur wird dieser Befund häufig synonym zu „nicht näher bezeichnete Kryptorchismus“ verwendet. …
Penile Hypospadie (Q54.1) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPenile Hypospadie ist eine angeborene Fehlbildung der männlichen Harnröhre, bei der die Harnröhrenöffnung ventral distal zur normalen Meatuslage verlagert ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa 0,5 % bis 1 % aller …
Einseitige Nierenhypoplasie (Q60.3) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDie einseitige Nierenhypoplasie beschreibt eine kongenitale Unterentwicklung einer Niere, die zu einem verringerten Parenchymvolumen führt. Sie tritt selten auf und wird häufig im Rahmen von Fehlbildungs- oder Syndromkomplexen entdeckt. …
Klitorishypertrophie (Q52.6) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragKlitorishypertrophie bezeichnet eine pathologische Vergrößerung des Klitoris, die über das physiologische Maß hinausgeht und häufig im Kontext von hormonellen Störungen oder intersexuellen Varianten auftritt. Die Prävalenz ist nicht genau …
Penoskrotale Hypospadie (ICD‑10 Q54.2): Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragPenoscrotale Hypospadie ist eine angeborene Fehlbildung der Harnröhre, bei der die Öffnung distal zur üblichen Peniskopf‑Position bis in den penoscrotalen Bereich verlagert ist. Sie macht etwa 10 % aller Hypospadien aus und tritt häufig …
Pseudohermaphroditismus femininus (ICD‑10 Q56.2) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragPseudohermaphroditismus femininus beschreibt eine intersexuelle Variation, bei der das äußere Genital ein weibliches Erscheinungsbild aufweist, jedoch eine Gonaden- oder Chromosomenkonstellation vorliegt, die nicht eindeutig dem weiblichen …
Dystoper Hoden (ICD‑10 C62.0): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDystopische Hoden, auch als kryptorchide Hoden bezeichnet, sind angeboren oder erworben fehlpositionierte Hoden. Die häufigste Form ist die kongenitale Kryptorchismus, bei dem der Hoden nicht in den Skrotum herabwandert. Epidemiologisch …
Externe Kennungen
- MESH D014564Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.