Erkrankung
Alkoholinduzierte Störungen
Wichtigste Quellen
- [Alcoholic cardiomyopathy].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Alcoholic cardiomyopathyÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Evaluation of Criminal Responsibility in a Patient with Fetal Alcohol Syndrome and Intellectual DisabilityFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Growth hormone therapy in a patient with short stature due to fetal alcohol syndrome: seven-year follow-upFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Discovery of a DNA methylation episignature as a molecular biomarker for fetal alcohol syndromeFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
- Fetal Alcohol SyndromeFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Alcohol Induced Disorders
- Alcohol-Induced Disorder
- Alcohol-Induced Disorders
- Alkoholinduzierte Stoerungen
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 2
Alkoholische Kardiomyopathie (ICD‑10 I42.6) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAlkoholische Kardiomyopathie bezeichnet eine dilatative Herzmuskelerkrankung, die durch chronisch exzessiven Alkoholkonsum entsteht. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig erst im fortgeschrittenen Krankheitsstadium …
Fetaler Alkoholeffekt (ICD‑10 P04.3): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDer fetale Alkoholeffekt (FAE) umfasst ein Kontinuum von strukturellen und funktionellen Störungen, die durch pränatale Alkoholexposition entstehen. Die schwerste Ausprägung ist das Fetal Alcohol Syndrome (FAS), gekennzeichnet durch …
Externe Kennungen
- MESH D020751Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.