Wirkstoff / Substanz
Lokalanästhetika
Wichtigste Quellen
- 'SCALD-ED' Block: Superficial Cutaneous Anesthesia in a Lateral Leg Distribution within the Emergency Department - A Case SeriesFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Thoracic cutaneous sensory loss in volunteers: are we adequately assessing non-inferiority?Fallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Comparison of the onset, depth, and duration of cutaneous anesthesia between topical 10% lidocaine and EMLA creams: a randomized, intraindividual, comparative trialFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
- Transverse Cervical Nerve for Landmark-Guided Cervical Cutaneous AnalgesiaFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Anaesthetika, leitungsblockierende
- Anesthetic, Local
- Anesthetics, Conduction Blocking
- Anesthetics, Conduction-Blocking
- Anesthetics, Local
- Anesthetics, Topical
- Anästhetika, leitungsblockierende
- Conduction Blocking Anesthetics
- Conduction-Blocking Anesthetics
- Leitungsblockierende Anaesthetika
- Leitungsblockierende Anästhetika
- Local Anesthetic
- Local Anesthetics
- Lokalanaesthetika
- Topical Anesthetics
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Benzylalkohol
- Trimecain
- Tetrodotoxin
- Tetracain
- Propoxycain
- Procain
- Prilocain
- Mepivacain
- Lidocain
- Etidocain
- Ethylchlorid
- Diphenhydramin
- Dibucain
- Cocain
- Carticain
- Bupivacain
- Benzocain
- Levobupivacain
- Lidocain, Prilocain Wirkstoffkombination
- Ropivacain
Verwandte Begriffe
Artikel 1
Anästhesie der Haut – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R20.0)
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDie Anästhesie der Haut umfasst die gezielte Unterdrückung von Nervenimpulsen in den kutanen Nervenfasern, um Schmerzempfindungen zu verhindern. Sie findet Anwendung sowohl im operativen Kontext (z. B. kleinere dermatologische Eingriffe) …
Externe Kennungen
- MESH D000779Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.