Begriff
Pilze
Wichtigste Quellen
- Cerebral phaeohyphomycosis due to Cladophialophora bantiana: case report and systematic review of casesSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Cerebral PhaeohyphomycosisÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Cerebral phaeohyphomycosis due to <i>Rhinocladiella mackenziei</i> in Persian Gulf region: A case and reviewÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- PhaeohyphomycosisÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Phaeohyphomycosis in ChinaÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Anti-Influenza Activity of Cetraria islandica Lichen Extracts in In Vitro ExperimentsFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Filamentous Fungi
- Filamentous Fungus
- Fungi
- Fungi, Filamentous
- Fungus
- Fungus, Filamentous
- Mold
- Molds
- Pilze, filamentoese
- Pilze, filamentöse
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Landwirtschaftliche Impfkulturen
- Glomeromycota
- Neocallimastigomycota
- Blastocladiomycota
- Mycorrhiza
- Pilze, nicht klassifizierte
- Microspora
- Hefen
- Chytridiomycota
- Flechten
- Mitospore Pilze
- Basidomycota
- Ascomycota
Verwandte Begriffe
Artikel 1
Cerebral Phaeohyphomycosis (ICD‑10 B43.1): Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseCerebrale Phaeohyphomyose bezeichnet eine invasive Infektion des Zentralnervensystems durch melaninproduzierende, filamentöse Pilze (dematiöse Hyphomyketen). Sie ist äußerst selten und tritt überwiegend bei immunsupprimierten Patienten …
Artikel zu Unterbegriffen 1
Islandmoos (Cetraria islandica) – Evidenz, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsIslandmoos (Cetraria islandica L.) ist ein fleischiger Flechtenpilz, der vorwiegend in subarktischen und alpinen Regionen vorkommt. Historisch wird das getrocknete Moos als Hausmittel bei Husten, Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen …
Externe Kennungen
- MESH D005658Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
Weiter recherchieren
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.