Wirkstoff / Substanz
Kontrastmittel
Wichtigste Quellen
- N-Acetylcystein in der Prophylaxe der Kontrastmittel-induzierten NephropathieSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Empfehlungen zur Prophylaxe der durch Röntgen-Kontrastmittel (RKM) induzierten NephropathieÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Agent, Contrast
- Agent, Radiocontrast
- Agents, Contrast
- Agents, Radiocontrast
- Contrast Agent
- Contrast Agents
- Contrast Material
- Contrast Materials
- Contrast Media
- Material, Contrast
- Materials, Contrast
- Media, Contrast
- Media, Radiocontrast
- Media, Radiopaque
- Radiocontrast Agent
- Radiocontrast Agents
- Radiocontrast Media
- Radiokontrastmittel
- Radiopaque Media
- Roentgenkontrastmittel
- Röntgenkontrastmittel
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Magnetit-Nanopartikel
- Fluorescein
- Gadolinium-DTPA
- Tyropanoat
- Propyliodon
- Metrizoesäure
- Metrizamid
- Meglumin
- Ipodat
- Ioxaglinsäure
- Iothalaminsäure
- Iodthalamat-Meglumin
- Iofendylat
- Iopansäure
- Iodpamidol
- Iohexol
- Ioglycaminsäure
- Iodpyrazet
- Iodhippursäure
- Iodiertes Öl
- Iodipamid
- Iodamid
- Ethiodiertes Öl
- Meglumin-Amidotrizoat
- Diatrizoat
- Bariumsulfat
- Acetrizoesäure
Verwandte Begriffe
Artikel 1
Kontrastmittel‑Nephropathie: Prophylaxe, Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDie kontrastmittelinduzierte Nephropathie (CIN) ist eine akute Verschlechterung der Nierenfunktion, die innerhalb von 48–72 Stunden nach intravenöser Verabreichung jodhaltiger Röntgen‑Kontrastmittel auftritt. Epidemiologisch wird sie vor …
Externe Kennungen
- MESH D003287Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.