Erkrankung
Somatoforme Störungen
Wichtigste Quellen
- Organisch nicht erklärbare somatoforme Beschwerden und Störungen im Alter: ein systematischer LiteraturüberblickSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 2 Artikeln
- Psychological risk factors of somatic symptom disorder: A systematic review and meta-analysis of cross-sectional and longitudinal studiesSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- The Patient Health Questionnaire Somatic, Anxiety, and Depressive Symptom Scales: a systematic reviewSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Gastrointestinale somatoforme StörungenÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- Müde und gereizt ohne ersichtlichen Grund – Differenzialdiagnose und praktisches Vorgehen bei Zeichen von ErschöpfungÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- Somatisierung - somatoforme Störungen - Ätiopathogenetische Modelle1Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
Synonyme
- Briquet Syndrome
- Briquet-Syndrom
- Disorder, Somatoform
- Medically Unexplained Syndrome
- Medically Unexplained Syndromes
- Pain Disorder
- Schmerzstoerungen
- Schmerzstörungen
- Somatisierungserscheinungen
- Somatization Disorder
- Somatization Disorders
- Somatoform Disorder
- Somatoform Disorders
- Somatoforme Stoerungen
- Syndrome, Briquet
- Syndrome, Medically Unexplained
- Unexplained Syndrome, Medically
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel 4
Somatisierungsstörung (ICD‑10 F45.0): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseSomatisierungsstörung (auch Somatic Symptom Disorder) bezeichnet ein Krankheitsbild, bei dem Patienten anhaltende und vielfach vielfältige körperliche Beschwerden äußern, die nicht durch organische Befunde erklärt werden können und mit …
Somatoforme Störungen – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseSomatoforme Störungen umfassen ein heterogenes Krankheitsbild, bei dem körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, obwohl eine organische Ursache nicht nachweisbar ist. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung im niedrigen …
Somatoforme Störungen (ICD‑10 F45): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseSomatoforme Störungen umfassen ein heterogenes Krankheitsbild gekennzeichneter körperlicher Beschwerden, für die nach gründlicher medizinischer Abklärung keine organische Ursache gefunden werden kann. Die Prävalenz liegt im Allgemeinen bei …
Chronische Schmerzstörung (F45.41): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitChronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD‑10 F45.41) ist eine funktionelle Schmerzstörung, bei der anhaltende Schmerzen nicht vollständig durch organische Pathologien erklärt werden können und gleichzeitig …
Artikel zu Unterbegriffen 2
Äußeres Erscheinungsbild und Verhalten: Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBody‑Dysmorphic Disorder (BDD) ist eine psychische Störung, die durch ein ausgeprägtes Unbehagen über wahrgenommene oder eingebildete Makel im äußeren Erscheinungsbild gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei …
Konversionsstörung (F44.9) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDie Dissoziative Störung (nicht näher bezeichnet), häufig als Konversionsstörung bezeichnet, ist gekennzeichnet durch neurologisch scheinbare Symptome ohne organische Basis. Sie tritt überwiegend im jungen Erwachsenenalter auf und betrifft …
Externe Kennungen
- MESH D013001Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
Weiter recherchieren
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.