Symptom
Epistaxis
Wichtigste Quellen
- Die Hereditäre Hämorrhagische Teleangiektasie (Morbus Osler-Rendu-Weber) und ihre Manifestation an der Leber - Prof. Dr. F. H. Caselitz zum 80. Geburtstag gewidmet -Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- Hereditäre hämorrhagische TeleangiektasieÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- Hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (Morbus Osler)Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- Hereditary hemorrhagic teleangiectasiaÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- Kapilläre TeleangiektasieÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
Synonyme
- Bleeding, Nasal
- Bleedings, Nasal
- Nasal Bleeding
- Nasal Bleedings
- Nasenbluten
- Nasenblutung
- Nose Bleed
- Nose Bleeds
- Nosebleed
- Nosebleeds
- Bloody nose
- Frequent nosebleeds
- Nasal haemorrhage
- Nasal hemorrhage
- Nose bleeding
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
- Abnormität der Nase
- Abnorme Blutungen
- Krankheitszeichen und Symptome, respiratorische
- Nasenkrankheiten
- Hämorrhagie
Unterbegriffe
Artikel 2
Teleangiektasie (ICD‑10 I78.0): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitTeleangiektasie bezeichnet die dilatierte, meist oberflächliche Erweiterung von Kapillaren, Venolen oder kleinen Arteriolen. Sie kann isoliert (z. B. kapilläre Teleangiektasien der Haut) oder im Rahmen systemischer Erkrankungen auftreten, …
Teleangiektasie (M34.1): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitTeleangiektasie bezeichnet die dilatierte, meist oberflächliche Erweiterung von Kapillaren, Venolen oder kleinen Venen, die klinisch als feine rote Linien oder Flecken sichtbar werden. Sie tritt sowohl sporadisch als auch im Rahmen der …
Externe Kennungen
- MESH D004844Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
- HPO HP:0000421Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.