Wirkstoff / Substanz
Ethanolamine
Wichtigste Quellen
- Is choline deficiency an unrecognized factor in necrotizing enterocolitis of preterm infants?Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Choline Deficiency Drives the Inflammation-Fibrosis Cascade: A Spatiotemporal Atlas of Hepatic Injury from Weeks 6 to 10Fachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
- Dietary choline deficiency potentiates Helicobacter pylori-driven gut-liver dysfunction via microbial metabolic rewiringFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
- Methionine and choline deficiency rewires transcriptional programs to recapitulate molecular features of human MASHFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
- Modulation of Respiration-Triggered Trans-Spinal Magnetic Stimulation on Diaphragmatic Motor-Evoked Potentials Following Cervical Spinal Cord Contusion in RatsFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
- Modulatory Effect of Norepinephrine on Cardiorespiratory Improvement, Spinal Microenvironment and Gene Expression Following Mid-Cervical Spinal Cord Contusion in RatsFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Aminoethanole
- Aminoethanols
- Ethanolamines
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 2
Cholin‑Mangel: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitCholin ist ein essentieller, wasserlöslicher Nährstoff, der als Vorstufe für den Neurotransmitter Acetylcholin und als Baustein von Phosphatidylcholin in Zellmembranen eine zentrale Rolle spielt. Der tägliche Bedarf wird primär über die …
Kontusion und Ödem des zervikalen Rückenmarks (ICD‑10 S14.0) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsKontusion und Ödem des zervikalen Rückenmarks sind akute Verletzungen, die durch mechanische Einwirkung auf das zervikale Segment des zentralen Nervensystems entstehen. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für neurologische Defizite nach …
Externe Kennungen
- MESH D004983Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
Weiter recherchieren
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.