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Synonyme

  • Activity, Antioxidant
  • Anti Oxidant
  • Anti Oxidant Effect
  • Anti Oxidant Effects
  • Anti Oxidants
  • Anti-Oxidant
  • Anti-Oxidant Effect
  • Anti-Oxidant Effects
  • Anti-Oxidants
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  • Antioxidant Activity
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  • Antioxidant Effects
  • Antioxidant, Endogenous
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Begriffsbeziehungen

Oberbegriffe

Unterbegriffe

Verwandte Begriffe

Artikel zu Unterbegriffen 13

  • Lycopin

    Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder Metaanalyse

    Lycopin ist ein carotinoider Pflanzenstoff, der vor allem in reifen Tomaten, Wassermelonen und rosa Grapefruit vorkommt. Es gehört zu den fettlöslichen Antioxidantien und wird im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung als potenzieller Faktor …

  • Purinarme Ernährung bei Gicht

    Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder Metaanalyse

    Eine purinarme Ernährung reduziert die Aufnahme von Purinen, die im Körper zu Harnsäure metabolisiert werden und bei Gichtpatienten zur Kristallisation in Gelenken führen können. Die wichtigsten Nahrungsquellen mit hohem Puringehalt sind …

  • Resveratrol

    Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder Metaanalyse

    Resveratrol ist ein polyphenolisches Stilbenoid, das vor allem in Trauben‑ und Beerenfrüchten sowie in Rotwein vorkommt. Es wird als sekundärer Pflanzenstoff zur Abwehr von Stressoren synthetisiert und gehört zu den natürlichen …

  • Selen in Hashimoto-Thyreoiditis – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder Metaanalyse

    Selen ist ein essentielles Spurenelement, das als Bestandteil von Selenoproteinen eine zentrale Rolle im antioxidativen Schutz und in der Schilddrüsenhormonmetabolisation spielt. In Deutschland liegt die Prävalenz von Autoimmunthyreoiditis …

  • Migräne und hormonelle Therapie – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Standards

    Stärkste Quellenart: Klinische Studie

    Migräne mit hormonellem Bezug bezeichnet Kopfschmerzattacken, deren Auftreten eng mit zyklischen Hormonwechseln korreliert, insbesondere bei Frauen im gebärfähigen Alter. Epidemiologisch zeigen sich Prävalenzspitzen in Phasen mit stark …

  • Störung des Bilirubinstoffwechsels (ICD‑10 E80.7) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder Vergleichsstudie

    Störungen des Bilirubinstoffwechsels umfassen ein breites Spektrum von erblichen und erworbenen Erkrankungen, bei denen die Synthese, Konjugation oder Ausscheidung von Bilirubin beeinträchtigt ist. Die Prävalenz variiert stark je nach …

  • Mangel an Spurenelementen – Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard

    Stärkste Quellenart: Übersichtsarbeit

    Mangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …

  • Alimentärer Selenmangel – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Fallbericht oder Meinungsbeitrag

    Alimentärer Selenmangel bezeichnet einen chronisch unzureichenden Seleneintrag über die Nahrung, der zu einer systemischen Defizienz des Spurenelements führt. In Regionen mit niedrigem Gehalt an selenhaltigen Lebensmitteln (z. B. …

  • Morbus Meulengracht (Gilbert‑Syndrom) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Fallbericht oder Meinungsbeitrag

    Morbus Meulengracht, auch als hereditäre Hyperbilirubinämie Typ 1 bezeichnet, ist eine autosomal rezessiv vererbte Störung des Bilirubinstoffwechsels, die durch eine verminderte Aktivität der hepatischen UDP‑Glukuronosyltransferase …

  • Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Fallbericht oder Meinungsbeitrag

    Neugeborenenikterus infolge gesteigerter Hämolyse beschreibt die pathophysiologische Situation, in der ein erhöhter Abbau roter Blutkörperchen zu einer übermäßigen Bilirubinproduktion führt und damit das Risiko einer physiologischen sowie …

  • Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse (ICD‑10 P58.9) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Fallbericht oder Meinungsbeitrag

    Der Neugeborenenikterus infolge gesteigerter Hämolyse stellt ein häufiges Problem in der neonatologischen Versorgung dar. Er entsteht durch pathologische Zerstörung roter Blutkörperchen, die zu einer übermäßigen Bilirubinproduktion führt …

  • Vitamin C

    Stärkste Quellenart: Fallbericht oder Meinungsbeitrag

    Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Antioxidans, das vor allem in frischem Obst und Gemüse vorkommt. Es spielt zentrale Rollen im Kollagen‑Synthese‑Stoffwechsel, der Eisenabsorption sowie im Immunsystem. In der klinischen …

  • Vitamin E

    Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des Studientyps

    Vitamin E umfasst eine Gruppe fettlöslicher Tocopherole und Tocotrienole, die vor allem als Antioxidantien in Zellmembranen wirken. In der klinischen Praxis ist ein signifikanter Vitamin‑E‑Mangel selten, tritt jedoch bei genetisch …

Externe Kennungen

  • MESH D000975Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit

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Herkunft und Zuordnungen

Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.

Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.