Wirkstoff / Substanz
Kupfer
Wichtigste Quellen
- Copper dysregulation in cardiometabolic disease: copper deficiency versus cuproptosisÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Trace Element Deficiency in Systemic Sclerosis-Too Much Effort for Some Traces?Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Incidental pancytopenia in the setting of urolithiasis: severe copper deficiency without classic risk factorsFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Thyroid dysfunction due to trace element deficiency-not only selenium but also zincFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Automatic monitoring and early warning approach of process acidification in methane fermentation of food waste due to trace element deficiencyFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
- Copper deficiency myelopathy induced by excessive zinc supplementationFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Copper
- Copper 63
- Copper-63
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Verwandte Begriffe
Artikel 2
Kupfer
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitKupfer ist ein essentielles Spurenelement, das als Cofaktor für zahlreiche oxidativ-reduktive Enzyme (z. B. Cytochrom‑c‑Oxidase, Superoxid‑Dismutase, Ceruloplasmin) fungiert. Es kommt in einer Vielzahl von Lebensmitteln vor, insbesondere …
Mangel an Spurenelementen – Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitMangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …
Externe Kennungen
- MESH D003300Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.