Erkrankung
Erektile Dysfunktion
Wichtigste Quellen
- European Association of Urology Guidelines on Male Sexual and Reproductive Health: 2025 Update on Male Hypogonadism, Erectile Dysfunction, Premature Ejaculation, and Peyronie’s DiseaseLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- European Association of Urology Guidelines on Sexual and Reproductive Health—2021 Update: Male Sexual DysfunctionSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Impact of anabolic androgenic steroids on male sexual and reproductive function: a systematic reviewSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Pelvic floor muscle training improves erectile dysfunction and premature ejaculation: a systematic reviewSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Erektile DysfunktionÜbersichtsarbeit · zitiert in 3 Artikeln
- Erektions- und EjakulationsstörungenÜbersichtsarbeit · zitiert in 3 Artikeln
Synonyme
- Dysfunction, Erectile
- Erectile Dysfunction
- Impotence
- Impotence, Male
- Impotence, Male Sexual
- Impotenz
- Maennliche Impotenz
- Maennliche sexuelle Impotenz
- Male Impotence
- Male Sexual Impotence
- Männliche Impotenz
- Männliche sexuelle Impotenz
- Sexual Impotence, Male
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
- Sexuelle Dysfunktion, psychologische
- Sexuelle Dysfunktion, physiologische
- Genitalkrankheiten, männliche
Unterbegriffe
Artikel 7
Premature Ejaculation (F52.4): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusPremature ejaculation (PE) ist die häufigste männliche sexuelle Funktionsstörung und wird definiert durch ein signifikant verkürztes intravaginale Eindringen bis zum Orgasmus, das Unvermögen, den Zeitpunkt des Samenergusses willentlich zu …
Anabole Steroidmissbrauch: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (F55.5)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAnabole-androgene Steroide (AAS) sind synthetische Derivate des männlichen Sexualhormons Testosteron, die eine ausgeprägte anabolische sowie androgenetische Wirkung besitzen. In den letzten Jahrzehnten hat sich der nicht‑medizinische …
Erektile Dysfunktion (ICD‑10 F52.2): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitErektile Dysfunktion (ED) bezeichnet die wiederholte Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und beträgt in Studien bei Männern über …
Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N48.4): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitErektile Dysfunktion (ED) bezeichnet die wiederholte Unfähigkeit, eine für befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien zeigen, dass die …
Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N52): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitErektile Dysfunktion (ED) ist die wiederholte Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Studien aus Deutschland und anderen EU‑Ländern zeigen eine Prävalenz …
F52.8 – Sonstige sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache: Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSonstige sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache umfassen primär psychogene Dysfunktionen, bei denen die physiologische Fähigkeit zur sexuellen Reaktion intakt ist, jedoch durch psychische Faktoren beeinträchtigt wird. …
Sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache – Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragPsychogene sexuelle Funktionsstörungen umfassen Störungsbilder, bei denen die Dysfunktion primär durch psychische Faktoren ohne nachweisbare organische Pathologie entsteht. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und Population; …
Externe Kennungen
- MESH D007172Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.