Symptom
Esodeviation
Wichtigste Quellen
- Can Ophthalmologists Repair the Brain in Infantile Esotropia? Early Surgery, Stereopsis, Monofixation Syndrome, and the Legacy of Marshall ParksÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Current concepts of infantile esotropiaÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Augenmuskeltransposition nach Nishida bei AbduzenspareseFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
- Augenmuskelchirurgie bei einseitiger AbduzenspareseFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
- Komplette vertikale Transposition der Vertikalmotoren modifiziert nach Foster als Operationstechnik für AbduzenspareseFachartikel ohne Angabe des Studientyps · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Convergent squint
- Convergent strabismus
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 2
Störung der binokularen Fusion mit gestörter Stereopsis (H53.32): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitFusion mit gestörter Stereopsis beschreibt die Unfähigkeit des visuellen Systems, zwei leicht versetzte Bilder zu einem einheitlichen räumlichen Eindruck zu verschmelzen, obwohl beide Augen funktionell aktiv sind. Sie tritt häufig im …
Abduzensparese (H49.2): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragAbduzensparese bezeichnet die Funktionsstörung des lateralen Rectus‑musculus, die zu einer eingeschränkten Abduktion des betroffenen Auges führt. Sie tritt meist einseitig auf und kann sowohl erworbene als auch kongenitale Ursachen haben. …
Externe Kennungen
- HPO HP:0020045Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
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Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.