Symptom
Abnormal cerebral vascular morphology
Wichtigste Quellen
- [Clinical efficacy and safety of acupuncture therapy for central facial palsy after stroke: a systematic review and Meta-analysis]Systematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Acupuncture for post-stroke depression: a systematic review and network meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Carotid endarterectomy for symptomatic carotid stenosis.Systematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Comparison of Ticagrelor vs Clopidogrel in Addition to Aspirin in Patients With Minor Ischemic Stroke and Transient Ischemic AttackSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Early neurological deterioration in acute lacunar ischemic stroke: Systematic review of incidence, mechanisms, and prospects for treatmentSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Effects of home-based exercise interventions on post-stroke depression: A systematic review and network meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Abnormality of the cerebral blood vessels
- Abnormality of the cerebral vasculature
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 14
Intraventrikuläre Blutung (ICD‑10 I61.5) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseIntraventrikuläre Blutungen (IVH) sind Blutungen, die primär den Ventrikeln des Gehirns betreffen. Sie können als eigenständige Pathologie auftreten oder im Kontext einer intrazerebralen Blutung vorkommen. Epidemiologisch zeigen sich IVH …
Lacunar Stroke (ICD‑10 I63.8): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseLazarellische Infarkte (lacunar strokes) gehören zu den kleininfarktiven Manifestationen zerebraler Kleingefäß-Erkrankungen. Sie entstehen durch Okklusion einzelner perforierender Arterien, meist im Rahmen einer chronischen …
Post‑Stroke Depression (ICD‑10 F06.3): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalysePost‑stroke Depression (PSD) bezeichnet eine depressive Störung, die im zeitlichen Zusammenhang mit einem zerebrovaskulären Ereignis auftritt. Epidemiologische Daten aus internationalen und europäischen Studien zeigen, dass etwa ein …
Tibiale Hemimelie (ICD‑10 Q72.5): Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseTibiale Hemimelie bezeichnet die einseitige Schwäche oder Lähmung der Muskulatur im Bereich des Unterschenkels, meist infolge eines zerebrovaskulären Insults (Stroke). Die Prävalenz variiert stark, liegt jedoch bei etwa 30 % der Patienten …
Transitorische ischämische Attacke (TIA) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseEin transitorisches ischämisches Attacke (TIA) ist ein plötzlich auftretendes neurologisches Defizit, das innerhalb von 24 Stunden vollständig reversibel ist und keine persistierende Bildgebungskorrespondenz aufweist. Die Inzidenz liegt im …
Zentrale Faziale Parese (G83.6) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDie zentrale faziale Parese (ZFP) ist ein neurologisches Defizit, das durch eine Schädigung der kortikobulbären Bahnen entsteht und typischerweise im Kontext eines akuten zerebrovaskulären Ereignisses auftritt. Epidemiologisch wird sie vor …
Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Stärkste Quellenart: Klinische StudiePatienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
Intrakranielle nichttraumatische Blutung im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.9) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieIntrakranielle nichttraumatische Blutungen beim Fetus und Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Läsionen, die sich im pränatalen oder unmittelbaren postnatalen Zeitraum manifestieren können. Sie gehören zu den seltenen, aber …
Hirnblutung (ICD‑10 I62): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEine Hirnblutung bezeichnet das Eindringen von Blut in das parenchymale Gehirngein oder die Subarachnoidal‑ bzw. Subduralräume. Sie macht etwa ein Viertel aller zerebrovaskulären Ereignisse aus und ist mit einer hohen Morbidität und …
Hirnblutung (S06): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHirnblutungen umfassen spontane intrazerebrale Blutungen (ICH) sowie Subarachnoidal‑ und subdurale Hämatome, die zu einer akuten neurologischen Dekompensation führen können. In Deutschland beträgt die jährliche Inzidenz von ICH etwa 20–30 …
Hirninfarkt – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEin Hirninfarkt, auch ischämischer Schlaganfall genannt, entsteht durch eine akute Unterbrechung der zerebralen Blutversorgung, die zu einem fokalen Gewebeverlust führt. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist in industrialisierten …
Sonstige Koagulopathien – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSonstige Koagulopathien umfassen eine heterogene Gruppe von Gerinnungsstörungen, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Hämophilie oder disseminierte intravaskuläre Koagulation (DIC) gehören. Sie können erworben oder angeboren sein …
Subarachnoidale Blutung (I60.0) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHirnblutungen umfassen spontane intrazerebrale Blutungen (ICH) sowie subarachnoidale und subdurale Hämatome, die durch Gefäßruptur im zentralen Nervensystem entstehen. Sie stellen einen bedeutenden Teil der akuten neurologischen Notfälle …
Antikoagulation bei Vorhofflimmern: NOAK vs Phenprocoumon – Evidenzbasierter Überblick
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragVorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für thromboembolische Ereignisse, insbesondere ischämischen Schlaganfall, dar. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter …
Externe Kennungen
- HPO HP:0100659Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.