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Seite 10 für „Hypertonie“
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Schulmedizin
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Sonstige näher bezeichnete nekrotisierende Vaskulopathien (ICD‑10 M31.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete nekrotisierende Vaskulopathien umfassen eine heterogene Gruppe von systemischen Erkrankungen, bei denen eine fokale oder diffuse Nekrose der Gefäßwand im Vordergrund steht. Sie treten selten auf, können jedoch zu …
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Nekrotisierende Vaskulopathie (ICD‑10 M31.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Nekrotisierende Vaskulopathie (NV) bezeichnet eine Gruppe von Gefäßerkrankungen, bei denen es zu einer fokalen Zerstörung der Gefäßwand mit anschließender Gewebenekrose kommt. Sie tritt selten auf und ist häufig mit systemischen …
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Progressive systemische Sklerose (M34.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die progressive systemische Sklerose (PSS) ist eine seltene, chronisch‑progrediente Autoimmunerkrankung, die durch eine übermäßige Kollagenablagerung in Haut und inneren Organen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum …
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Systemische Sklerose (M34.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Systemische Sklerose (SSc) ist eine heterogene, chronisch-progressive Autoimmunerkrankung, die durch Fibrose der Haut und inneren Organe sowie vasculäre Dysfunktion gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei …
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Balkan-Nephropathie (N15.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Balkan‑Nephropathie ist eine endemische, chronisch fortschreitende Nierenerkrankung, die vor allem in landwirtschaftlich geprägten Regionen des Balkanraums auftritt. Die epidemiologische Literatur aus den 1970er Jahren beschreibt ein …
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Persistierende Proteinurie (N39.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Persistierende Proteinurie, nicht näher bezeichnet, beschreibt das anhaltende Vorhandensein von Eiweiß im Urin über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ohne eindeutige Zuordnung zu einer spezifischen Nierenerkrankung. …
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Sonstige Komplikationen nach künstlicher Befruchtung (ICD‑10 N98.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Komplikationen im Zusammenhang mit künstlicher Befruchtung umfassen ein breites Spektrum von unerwarteten Ereignissen, die während oder nach assistierten Reproduktionstechniken (ART) auftreten können. Epidemiologische Daten aus …
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Embolie nach Abort, EUT und Molarschwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 O08.2)
Eine Embolie nach Abort, Extrauteringravidität (EUG) oder Molenschwangerschaft ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das durch die Freisetzung von Thromben aus dem uteroplazentaren Gefäßsystem in den systemischen …
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Leichte bis mäßige Präeklampsie (O14.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Leichte bis mäßige Präeklampsie ist eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch neu auftretenden Blutdruckanstieg (≥140/90 mm Hg) sowie Proteinurie oder andere endorganschädigende …
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Schwere Präeklampsie (ICD‑10 O14.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schwere Präeklampsie ist eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch ein plötzliches Ansteigen des Blutdrucks sowie das Vorhandensein von Proteinurie oder Organmanifestationen …
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Präeklampsie (O14.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Präeklampsie ist ein hypertensives Syndrom, das erst nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch neue Blutdrucksteigerungen sowie Proteinurie oder andere Organmanifestationen gekennzeichnet ist. Sie betrifft etwa 2–8 % aller …
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Eklampsie unter der Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.1)
Eklampsie ist das Auftreten von generalisierten tonisch‑klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eklampsie, die nicht durch andere neurologische Erkrankungen erklärt werden können. Sie stellt ein akutes hypertensives …
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Eklampsie im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.2)
Eklampsie im Wochenbett bezeichnet das Auftreten von generalisierten tonisch-klonischen Krampfanfällen bei Frauen nach der Entbindung, die nicht durch andere Ursachen erklärt werden können. Obwohl die Prävalenz in hochentwickelten …
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Eklampsie (O15.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eklampsie bezeichnet das Auftreten von generalisierten tonisch-klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eclampsie, ohne andere neurologische Ursachen. Sie ist die schwerste Manifestation der hypertensiven …
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Diabetes mellitus in der Schwangerschaft (O24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gestationsdiabetes mellitus (GDM) bezeichnet eine gestörte Glukosetoleranz, die erstmals während der Schwangerschaft auftritt und nach der Entbindung meist reversibel ist. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern bei etwa 10 % aller …
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Fetale Wachstumsretardierung (ICD‑10 O36.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fetale Wachstumsretardierung (FWR) bezeichnet ein signifikant vermindertes fetales Wachstum im Vergleich zu den altersentsprechenden Normwerten. Sie tritt in etwa 5–10 % aller Schwangerschaften auf und ist mit einer erhöhten Morbidität für …
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Betreuung der Mutter bei sonstigen näher bezeichneten Komplikationen des Fetus (ICD‑10 O36.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Betreuung der schwangeren Mutter bei spezifischen fetalen Komplikationen umfasst ein breites Spektrum maternaler Erkrankungen, die das intrauterine Milieu beeinflussen und sowohl mütterliche als auch neonatale Morbidität erhöhen …
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Komplikationen im Fetus (ICD‑10 O36.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Komplikationen der Mutter im Zusammenhang mit fetalen Erkrankungen stellen ein zentrales Problem in der perinatalen Medizin dar. Sie umfassen sowohl obstetrische Komplikationen wie Präeklampsie und vorzeitige Wehen als auch systemische …
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Komplikationen durch Mekonium im Fruchtwasser Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 O68.1)
Komplikationen durch Mekonium im Fruchtwasser entstehen, wenn fetales Stuhlmaterial bereits vor oder während der Geburt in das Fruchtwasser freigesetzt wird. Das Vorhandensein von Mekonium kann zu Atemwegsobstruktionen, Infektionen und …
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Fetaler Distress bei Wehen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O68.3)
Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress stellen ein zentrales Problem der geburtshilflichen Versorgung dar. Sie entstehen häufig als Ergebnis einer akuten Beeinträchtigung der fetalen Sauerstoffversorgung und können …
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Fetaler Distress bei Wehen und Entbindung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O68.9)
Komplikationen bei Wehen und Entbindung infolge fetalem Distress umfassen ein breites Spektrum von akuten maternalen und neonatologischen Ereignissen, die durch eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Fetus während der Geburtsphase …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch zu kurze Nabelschnur (ICD‑10 O69.3)
Eine zu kurze Nabelschnur (kurz: KNS) ist ein seltenes, aber potenziell gravierendes obstetrisches Problem, das während der Wehen und Entbindung zu mechanischen Belastungen des Fetus führen kann. In den Abstracts der 42. Jahrestagung der …
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Sonstige Thromboembolie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 O88.28)
Sonstige Thromboembolien während der Gestationsperiode umfassen venöse und arterielle thrombotische Ereignisse, die nicht ausschließlich durch klassische Risikofaktoren wie schwere Thrombophilie oder chirurgische Eingriffe erklärt werden …
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Tod infolge direkt gestationsbedingter Ursachen nach >42 Tagen bis <1 Jahr (ICD‑10 O96.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der Tod von Müttern infolge direkt gestationsbedingter Komplikationen kann auch nach der üblichen 42‑Tage‑Frist bis zu einem Jahr postpartum auftreten. Solche späten Mortalitätsfälle resultieren häufig aus persistierenden oder erst spät …
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Tod an den Folgen direkt gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tod an den Folgen direkt gestationsbedingter Ursachen umfasst mortalitätsrelevante Komplikationen, die unmittelbar aus der Schwangerschaft resultieren und nicht sekundär durch andere Erkrankungen ausgelöst werden. Zu den häufigsten …
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Hypertensive Erkrankungen der Mutter und fetale/neonatale Schädigung (ICD‑10 P00.0)
Hypertensive Erkrankungen der Schwangeren, insbesondere Präeklampsie und Gestationshypertonie, stellen eine bedeutende Ursache perinataler Morbidität und Mortalität dar. Sie betreffen etwa 5–8 % aller Schwangerschaften und erhöhen das …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Nieren‑ und Harnwegserkrankungen (ICD‑10 P00.1)
Nieren- und Harnwegserkrankungen der Schwangeren – insbesondere akutes Nierenversagen (AKI) und Präeklampsie mit renalem Befall – stellen ein bedeutendes Risiko für die fetale Entwicklung und den neonatalen Gesundheitszustand dar. …
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Fetusschädigung durch mütterliche Kreislauf‑ und Atemwegserkrankungen (ICD‑10 P00.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen im Kontext von maternalen Kreislauf‑ und Atemwegserkrankungen umfassen ein breites Spektrum von perinatalen Komplikationen, die durch gestörte hämodynamische und pulmonale Funktionen der Mutter …
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Geburtsgewicht 1250–1499 g Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (P07.11)
Geburtsgewicht 1250 g bis unter 1500 g definiert ein sehr niedriges Geburtsgewicht (VLBW) und stellt eine Gruppe mit hoher Morbidität und Mortalität dar. In Deutschland entfallen jährlich mehrere tausend Neugeborene auf diese Gewichtszone, …
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Intrauterine Hypoxie (P20.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrauterine Hypoxie bezeichnet eine verminderte Sauerstoffversorgung des Fötus während der Schwangerschaft. Sie entsteht häufig durch placentare Durchblutungsstörungen, mütterliche Atemwegserkrankungen oder Hochgebirgsaufenthalte. …
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