Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 12 für „Kardiale“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Akuter subendokardialer Myokardinfarkt Typ‑2 (ICD‑10 I21.41) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der akute subendokardiale Myokardinfarkt, auch als Typ‑2‑Infarkt bezeichnet, entsteht durch ein Ungleichgewicht von Sauerstoffbedarf und -angebot des Myokards ohne primäre atherothrombotische Verschlussbildung. Epidemiologisch macht er …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rezidivierender Myokardinfarkt der Vorderwand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (I22.0)
Rezidivierender Myokardinfarkt der Vorderwand bezeichnet das erneute Auftreten eines akuten Koronarsyndroms mit ST‑Segment-Hebung im anterioren Ableitungsbereich nach einem bereits dokumentierten Infarkt derselben Region. Die Inzidenz ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rezidivierender Myokardinfarkt der Hinterwand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I22.1)
Der rezidivierende Myokardinfarkt der Hinterwand beschreibt das wiederholte Auftreten eines akuten Koronarsyndroms mit primärer Beteiligung des inferolateralen Myokards, meist infolge persistierender oder erneuter Thrombosen in den …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rezidivierender Myokardinfarkt (I22.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein rezidivierender Myokardinfarkt (RMI) bezeichnet das erneute Auftreten eines akuten Koronarsyndroms nach einer bereits behandelten Infarktereignis, wobei die betroffene Koronarregion nicht eindeutig definiert ist. Epidemiologische Daten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vorhofseptumdefekt nach akutem Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (I23.1)
Ein akuter Vorhofseptumdefekt (VSD) nach Myokardinfarkt ist ein selten beschriebenes Phänomen, das im Kontext von septalem Nekrose‑ bzw. Rupturprozessen auftreten kann. Die Inzidenz wird in den verfügbaren deutschen und europäischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ventrikelseptumdefekt nach akutem Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (I23.2)
Der Ventrikelseptumdefekt (VSD) nach akutem Myokardinfarkt ist eine seltene, aber hochgradig morbiditäts- und mortalitätssteigernde Komplikation. Er entsteht durch nekrotische Ruptur des interventrikulären Septums meist innerhalb von 3–7 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ruptur der Chordae tendineae nach akutem Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Ruptur der Chordae tendineae stellt eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach akutem Myokardinfarkt dar. Sie führt zu einer plötzlichen Mitral- bzw. Trikuspidalinsuffizienz, die sich innerhalb von Stunden bis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Formen der akuten ischämischen Herzkrankheit (I24.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die akute ischämische Herzkrankheit (AIHK) umfasst neben dem klassischen ST‑Segment‑Elevations‑Myokardinfarkt (STEMI) und dem Nicht‑ST‑Segment‑Elevations‑Myokardinfarkt (NSTEMI) weitere klinische Formen, die durch eine plötzliche …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ein-Gefäß-Erkrankung I25.11 Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein‑Gefäß-Erkrankung (single‑vessel coronary artery disease) bezeichnet das Vorliegen einer signifikanten Stenose oder Verschlusses in einem einzigen Koronararterienzweig, während die übrigen Gefäße unauffällig bleiben. Epidemiologisch ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zweigefäß-Erkrankung (I25.12) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwei‑Gefäß-Erkrankungen (2‑VGE) bezeichnen das Vorliegen von atherosklerotischen Läsionen in zwei bedeutenden Gefäßterritorien, häufig im Rahmen koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Die Prävalenz steigt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dreifachgefäß-Erkrankung (I25.13) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Drei‑Gefäß‑Erkrankung (DGE) bezeichnet das gleichzeitige Vorliegen signifikanter atherosklerotischer Veränderungen in den drei großen Gefäßterritorien – Koronararterien, zerebrale Arterien und periphere arterielle Gefäße. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stenose des linken Koronarhauptstammes (I25.14) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Stenose des linken Koronararterien-Hauptstammes (LMS) ist eine hochgradige koronare Läsion, die das proximalste Segment der linken Koronararterie betrifft und häufig mit einer kritischen Reduktion des Myokardperfusionsvolumens …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ischämische Kardiomyopathie Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I25.5)
Ischämische Kardiomyopathie bezeichnet die strukturelle und funktionelle Schädigung des Myokards infolge einer chronischen oder akuten koronaren Durchblutungsstörung, ohne dass eine primäre myokardiale Erkrankung vorliegt. Sie ist weltweit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Formen der chronischen ischämischen Herzkrankheit (I25.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische ischämische Herzkrankheit (CIHK) umfasst neben der klassischen stabilen Koronararterienerkrankung weitere pathophysiologische Formen, die durch anhaltende Myokardischämie ohne akuten Infarkt gekennzeichnet sind. Zu den sonstigen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lungenembolie (I26.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Lungenembolie (LE) ist ein akuter Verschluss der pulmonalarterialen Gefäße durch Thrombusmaterial, das meist aus einer tiefen Venenthrombose stammt. Die Inzidenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 60–120 pro 100 000 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pulmonale arterielle Hypertonie bei angeborenen Herzfehlern, Bindegewebserkrankungen & portaler Hypertension Diagnostik & Therapie‑Standard
Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) im Kontext angeborener Herzfehler, Bindegewebserkrankungen und portaler Hypertension stellt eine seltene, aber klinisch bedeutsame Untergruppe dar. Die Prävalenz dieser kombinierten Pathologien ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pulmonale Hypertonie bei Lungenkrankheit und Hypoxie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I27.22)
Pulmonale Hypertonie im Kontext von Lungenerkrankungen und Hypoxie bezeichnet eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen ein erhöhter pulmonaler Gefäßwiderstand sekundär zu einem Rechtsherzversagen führt. Sie tritt häufig bei chronisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete pulmonale Herzkrankheiten (I27.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pulmonale Herzkrankheiten (PHK) umfassen ein heterogenes Spektrum von Rechtsherzbelastungen, die sekundär zu chronischen Lungenerkrankungen entstehen. Zu den „sonstigen näher bezeichneten“ PHK zählen insbesondere solche, die im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pulmonalarterie‑Aneurysma (ICD‑10 I28.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Aneurysma der Arteria pulmonalis ist eine seltene Gefäßanomalie, die durch eine lokalisierte Dilatation der pulmonalen Arterie gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten sind aufgrund der geringen Inzidenz kaum verfügbar; die meisten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Lungengefäße (ICD‑10 I28.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Lungengefäße umfassen eine heterogene Gruppe von pulmonalen Gefäßpathologien, die nicht unter die klassischen Kategorien der pulmonalen Hypertonie (PH) oder der thromboembolischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Infektiöse Perikarditis (ICD‑10 I30.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Infektiöse Perikarditis ist eine entzündliche Erkrankung des Perikards, die durch bakterielle, virale oder mykobakterielle Erreger ausgelöst wird. Sie macht einen geringen Anteil aller Perikarderkrankungen aus, kann jedoch zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Formen der akuten Perikarditis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I30.8)
Akute Perikarditis kann neben den klassischen viralen oder idiopathischen Ursachen durch seltene bzw. spezielle Auslöser entstehen. Zu den dokumentierten Sonderformen zählen therapieassoziierte Fälle nach zielgerichteter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute Perikarditis (I30.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Perikarditis ist eine plötzlich auftretende Entzündung des Perikards, die häufig idiopathisch verläuft, jedoch im klinischen Alltag auch durch medikamentöse Nebenwirkungen, insbesondere zielgerichtete Kinaseinhibitoren bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Perikards (I31.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Perikards umfassen seltene infektiöse und immunologische Entitäten, die nicht zu den klassischen idiopathischen oder viralen Formen zählen. Sie treten sporadisch auf, häufig im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute Endokarditis Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Endokarditis ist eine schnell fortschreitende Infektion des Herzinnenraums, die typischerweise durch bakterielle Erreger verursacht wird und zu einer Destruktion der Herzklappen führen kann. Sie stellt weltweit eine bedeutende …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mitralklappenprolaps (I34.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Mitralklappenprolaps (MVP) ist ein strukturelles Herzklappenerkrankungsbild, bei dem die Mitralklappe während der Systole in das linke Atrium prolapsiert. Epidemiologische Daten aus den vorliegenden Quellen zeigen, dass MVP eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I34.88)
Sonstige nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten umfassen primär degenerative (z. B. Myxomatose), funktionelle und angeborene Formen, die nicht durch rheumatisches Fieber bedingt sind. Epidemiologisch zeigen bevölkerungsbasierte …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheit (ICD‑10 I34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheit, nicht näher bezeichnet, umfasst primäre strukturelle Veränderungen der Mitralklappe ohne nachweisbare rheumatische Ätiologie. Die Erkrankung ist insbesondere bei kleinen Hunderassen gut …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aortenklappeninsuffizienz (I35.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Aortenklappeninsuffizienz (AI) bezeichnet das pathologische Zurückfließen von Blut aus der Aorta in den linken Ventrikel während der Diastole infolge einer unzureichenden Klappenfunktion. Epidemiologisch ist AI eine häufige …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aortenklappenkrankheit (I35.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Aortenklappenkrankheiten umfassen ein Spektrum von Stenosen und Insuffizienzen, die durch degenerative, rheumatische oder kongenitale Prozesse entstehen können. Sie gehören zu den häufigsten kardialen Erkrankungen im höheren Lebensalter …
Quellen des Artikels