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Seite 12 für „Phänomen“
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Schulmedizin
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Somatoforme Störung, nicht näher bezeichnet (F45.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Somatoforme Störung, nicht näher bezeichnet (SSN), ist eine psychische Funktionsstörung, bei der körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, ohne dass organische Ursachen nachweisbar sind. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien im …
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Störung des Sozialverhaltens (F91.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen des Sozialverhaltens umfassen ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten, die das zwischenmenschliche Miteinander beeinträchtigen und häufig mit erheblichen psychosozialen Belastungen verbunden sind. Epidemiologische …
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Sonstige Ticstörungen (ICD‑10 F95.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Ticstörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Bewegungs‑ und Lauttics, die nicht die Kriterien des Tourette‑Syndroms erfüllen. Sie treten häufig im Kindes- und Jugendalter auf, können jedoch bis ins Erwachsenenalter …
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Parkinson‑Syndrom durch sonstige exogene Agenzien (ICD‑10 G21.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Parkinson‑Syndrom durch sonstige exogene Agenzien (sekundäre Parkinsonismusformen) umfasst klinische Phänomene, die durch identifizierbare nicht‑degenerative Ursachen ausgelöst werden. In den letzten Jahren wurden einzelne Fälle …
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Extrapyramidale Bewegungsstörungen (ICD‑10 G25.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen ein heterogenes Spektrum von neurologischen Störungen, die primär das Basalganglien‑System betreffen und zu Bewegungsabnormitäten führen. Neben den klassischen Parkinson‑Syndromen gehören seltene …
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Benigne psychomotorische Epilepsie (G40.02) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die benigne psychomotorische Epilepsie (auch als „terror fits“ bezeichnet) ist ein seltenes epileptisches Syndrom, das durch kurze, meist sekundär generalisierte Anfälle mit ausgeprägten motorischen und automatisierten Verhaltensweisen …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.08 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fokale idiopathische Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Syndromen, bei denen die Anfälle mit einer klar lokalisierbaren kortikalen Herkunft beginnen und keine strukturelle Läsion oder metabolische Ursache …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.09 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Lokalisationsbezogene (fokale) partielle idiopathische Epilepsie umfasst epileptische Syndrome, bei denen die Anfälle zunächst fokal beginnen und keine strukturelle Läsion oder bekannte Metabolik zugrunde liegt. Die Prävalenz liegt im …
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Sonstige Epilepsien (ICD‑10 G40.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Erkrankungen, die nicht zu den klassisch definierten fokalen oder generalisierten Epilepsien gehören. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich und …
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Komplizierte Migräne (G43.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard Stufe 2
Komplizierte Migräne bezeichnet Migräneattacken, die von zusätzlichen neurologischen oder systemischen Symptomen begleitet werden und damit über das klassische Bild einer migränösen Kopfschmerzstörung hinausgehen. In der …
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Chronischer posttraumatischer Kopfschmerz (ICD‑G44.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronischer posttraumatischer Kopfschmerz (cPTSK) bezeichnet Kopfschmerzen, die nach einer traumatischen Hirnverletzung länger als drei Monate persistieren und nicht ausschließlich durch akute Verletzungsfolgen erklärt werden können. Die …
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Sonstige Mononeuropathien der oberen Extremität (G56.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige Mononeuropathien der oberen Extremität umfassen seltene, meist immunologisch oder iatrogen bedingte Schädigungen einzelner peripherer Nerven. Sie treten im Vergleich zu polyneuropathischen Erkrankungen deutlich seltener auf und …
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Hereditäre Ataxie‑assoziierte Neuropathie (ICD‑10 G60.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neuropathien, die im Kontext hereditärer Ataxie auftreten, zeichnen sich durch eine gleichzeitige Beeinträchtigung des peripheren Nervensystems und der cerebellären Koordination aus. Sie betreffen überwiegend sensorische Nervenfasern und …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der oberen Extremität Typ I (G90.50) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der oberen Extremität Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches Schmerzzustand, der typischerweise nach einer nicht‑nervenschädigenden Verletzung oder Operation auftritt. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G90.70)
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der oberen Extremität, sonstiger und nicht näher bezeichneter Typ (CRPS I), ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach lokalen Verletzungen oder Operationen auftreten kann. Die vorhandenen …
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Posturales Tachykardiesyndrom (PoTS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das posturale Tachykardiesyndrom (PoTS) ist eine Form der orthostatischen Intoleranz, die durch einen übermäßigen Anstieg der Herzfrequenz beim Aufstehen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien deuten darauf …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des äußeren Ohres (H61.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das äußere Ohr kann von einer Vielzahl seltener, aber klinisch relevanter Erkrankungen betroffen sein, die über die klassischen infektiösen Otitiden hinausgehen. Zu den besser beschriebenen Entitäten zählen entzündliche Hauterkrankungen …
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Hirninfarkt (ICD‑10 I63.9) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt, auch ischämischer Schlaganfall genannt, entsteht durch eine akute Unterbrechung der zerebralen Blutversorgung, meist infolge einer Thrombose oder Embolie. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz bei etwa 200 000 …
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Folgen des Hirninfarkts Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (I69.3)
Ein Hirninfarkt (ischämischer Schlaganfall) ist ein plötzliches Auftreten von neurologischen Defiziten infolge einer zerebralen Durchblutungsstörung, die zu einem lokalen Gewebeuntergang führt. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz …
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Farbveränderungen der Zahnhartsubstanzen nach dem Zahndurchbruch Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Farbveränderungen der Zahnhartsubstanzen nach dem Zahndurchbruch umfassen eine heterogene Gruppe von Phänomenen, die primär das sichtbare Erscheinungsbild von Schmelz und Dentin betreffen. Sie können durch externe Faktoren (z. B. …
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Ischämische Kolitis ohne Angabe einer Blutung (ICD‑K55.21) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „ohne Angabe einer Blutung“ beschreibt klinische Situationen, in denen Patienten nach traumatischem oder chirurgischem Ereignis hämodynamische Instabilität (z. B. Hypotonie, Bradykardie) zeigen, obwohl keine aktive Blutung …
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Sonstige Hypertrichose (ICD‑10 L68.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Hypertrichose bezeichnet ein übermäßiges Haarwachstum außerhalb der physiologischen Muster und ohne eindeutige Zuordnung zu bekannten Syndromen wie dem Congenital hypertrichosis lanuginosa oder hormonell induzierten Formen. Die …
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Hautblutung beim Neugeborenen Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 P54.5)
Hautblutungen beim Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Ursachen, die von harmlosen physiologischen Phänomenen bis zu potenziell lebensbedrohlichen hämostatischen Störungen reichen. Die Inzidenz ist schwer quantifizierbar, da …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Ureters (ICD‑10 Q62.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Ureters umfassen seltene strukturelle Anomalien wie urethrovaginale Fisteln, ectopische Harnleiter, Duplex‑Ureter und assoziierte Fehlentwicklungen der benachbarten Genitalorgane. Die Prävalenz liegt …
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Hyperplastische Niere und Riesenniere Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q63.3)
Hyperplastische Niere und Riesenniere bezeichnen seltene, meist erworbene Nierenerweiterungen, die durch kompensatorisches Zellwachstum bzw. massiven Gewebszuwachs entstehen. Epidemiologische Daten sind in den geprüften Quellen nicht …
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Angeborene Fehlbildung des Harnsystems (ICD‑10 Q64.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Harnsystems umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und das gesamte Urogenitaltrakt betreffen können. Sie gehören zu den häufigsten angeborenen …
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Sonstige Herz‑Schallphänomene Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R01.2)
Sonstige Herz‑Schallphänomene umfassen atypische Geräusche, die nicht zu den klassischen systolischen oder diastolischen Herzgeräuschen gehören und häufig mit strukturellen oder funktionellen Herzerkrankungen assoziiert sind. Sie können …
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Unspezifischer niedriger Blutdruck (R03.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Unspezifischer niedriger Blutdruckwert beschreibt eine systolische Messung unterhalb des allgemein akzeptierten Schwellenwertes ohne eindeutige pathophysiologische Zuordnung. In epidemiologischen Kohorten wird ein solcher Befund häufig im …
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Abnorme Darmgeräusche (R19.1) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standards
Abnorme Darmgeräusche (Bowel Sounds, BS) bezeichnen akustische Phänomene des Gastrointestinaltrakts, die von der physiologischen Norm abweichen. Sie können als hypoaktive, hyperaktive oder pathologische Geräuschmuster beschrieben werden …
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Ataktischer Gang (R26.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der ataktische Gang bezeichnet eine unkoordinierte, unsichere Fortbewegungsweise, die durch Störungen des Kleinhirns oder seiner Verbindungen entsteht. Epidemiologisch ist er selten und tritt häufig im Kontext neurodegenerativer …
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