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Seite 12 für „SOXE“
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Schulmedizin
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Sonstiges Hornhautödem (H18.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Hornhautödem beschreibt die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im Stroma oder Endothel der Hornhaut, was zu einer Verlust der Transparenz und visuellen Beeinträchtigung führt. Es kann primär durch endotheliale Dysfunktion …
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Cataracta complicata (H26.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Cataracta complicata bezeichnet sekundäre Katarakte, die im Kontext von Grunderkrankungen wie Retinitis pigmentosa oder chronischer Uveitis auftreten. Epidemiologisch ist sie selten und tritt überwiegend bei Patienten mit fortgeschrittener …
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Arzneimittelinduzierte Katarakt (ICD‑10 H26.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Arzneimittelinduzierte Katarakte sind eine seltene, aber klinisch relevante Nebenwirkung, die im Rahmen von Pharmakovigilanzdatenbanken wie dem FDA Adverse Event Reporting System dokumentiert ist. Die vorhandenen Analysen zeigen, dass …
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Retinale Gefäßverschlüsse (H34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Netzhautgefäßverschluss (Retinal Vascular Occlusion, RVO) umfasst zentrale und periphere Verschlüsse von Arterien oder Venen der Retina. Er stellt eine häufige Ursache für akutes, schmerzloses Sehverlustsyndrom dar und ist mit …
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Monokulare mittelschwere Sehbeeinträchtigung (H54.6) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Mittelschwere Sehbeeinträchtigung, monokular bezeichnet eine reduzierte Sehschärfe des betroffenen Auges im Bereich von etwa 0,3 – 0,5 (Snellen) bei gleichzeitig erhaltenem Sehvermögen des contralateralen Auges. Epidemiologische Daten aus …
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Sonstige akute nichteitrige Otitis media (H65.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die sonstige akute nichteitrige Otitis media (AOM) bezeichnet eine Entzündung des Mittelohrs ohne nachweisliche eitrige Exsudation im Trommelfellbereich. Sie tritt überwiegend bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen auf und ist klinisch …
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Otitis media, nicht näher bezeichnet (H66.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Otitis media bezeichnet eine Entzündung des Mittelohrs, die sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen kann. Sie ist besonders häufig bei Kindern, kann aber in allen Altersgruppen auftreten und stellt einen relevanten Grund für …
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Beidseitiger sensorineuraler Hörverlust (H90.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Beidseitiger Hörverlust durch Schallempfindungsstörung (sensorineurale Schwerhörigkeit) bezeichnet einen Verlust der auditiven Funktion, der beide Ohren betrifft und primär auf eine Störung des Innenohrs oder des auditorischen Nervs …
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Sonstiger näher bezeichneter Hörverlust (H91.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstiger näher bezeichneter Hörverlust umfasst nicht‑spezifische sensorineurale Hörverluste (SNHL), die weder durch akute ototoxische Ereignisse noch durch klassische Ursachen wie Altersschwerhörigkeit oder Lärmexposition erklärt werden …
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Otalgie (H92.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Otalgie bezeichnet Schmerzen im Ohr ohne primäre otologische Ursache. Sie tritt häufig in der Allgemeinbevölkerung auf und kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen. Die klinische Relevanz liegt in der Notwendigkeit, sekundäre Ursachen …
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Rheumatische Aortenklappenkrankheit Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Die rheumatische Aortenklappenkrankheit (RAK) ist eine chronische Entzündung der Aortenvalve, die im Rahmen einer persistierenden oder wiederkehrenden Streptokokkeninfektion entsteht. Sie tritt überwiegend bei Erwachsenen mittleren Alters …
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Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand (MI‑H) ist ein plötzlich auftretender, vollständig durch die Koronararterie bedingter Nekrosebereich des linken Ventrikels, der die gesamte Wanddicke betrifft und sich primär im …
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Akuter transmuraler Myokardinfarkt an sonstigen Lokalisationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der akute transmurale Myokardinfarkt (MI) an sonstigen Lokalisationen bezeichnet das vollständige Durchdringen der myokardialen Schicht durch die Nekrose, wobei das betroffene Gebiet nicht den klassischen anterior‑, inferior‑ oder …
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Akuter subendokardialer Myokardinfarkt Typ‑2 (ICD‑10 I21.41) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der akute subendokardiale Myokardinfarkt, auch als Typ‑2‑Infarkt bezeichnet, entsteht durch ein Ungleichgewicht von Sauerstoffbedarf und -angebot des Myokards ohne primäre atherothrombotische Verschlussbildung. Epidemiologisch macht er …
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Rezidivierender Myokardinfarkt der Hinterwand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I22.1)
Der rezidivierende Myokardinfarkt der Hinterwand beschreibt das wiederholte Auftreten eines akuten Koronarsyndroms mit primärer Beteiligung des inferolateralen Myokards, meist infolge persistierender oder erneuter Thrombosen in den …
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Sonstige Formen der akuten ischämischen Herzkrankheit (I24.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die akute ischämische Herzkrankheit (AIHK) umfasst neben dem klassischen ST‑Segment‑Elevations‑Myokardinfarkt (STEMI) und dem Nicht‑ST‑Segment‑Elevations‑Myokardinfarkt (NSTEMI) weitere klinische Formen, die durch eine plötzliche …
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Atherosklerotische Herz‑Kreislauf‑Krankheit (I25.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Atherosklerotische Herz‑Kreislauf‑Krankheit (ASHK) umfasst die chronische Erkrankung der Arterien, bei der sich atheromatöse Plaques in den Gefäßwänden ansammeln und zu lumenverengenden oder -verschließenden Läsionen führen. In Deutschland …
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Lungenembolie mit akutem Cor pulmonale Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Lungenembolie (LE) ist die plötzlich auftretende Obstruktion einer oder mehrerer Pulmonalarterien durch ein thrombotisches Embolus. Sie stellt einen akuten kardiovaskulären Notfall dar, weil sie den pulmonalen Gefäßwiderstand abrupt …
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Lungenembolie (I26.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Lungenembolie (LE) ist ein akuter Verschluss der pulmonalarterialen Gefäße durch Thrombusmaterial, das meist aus einer tiefen Venenthrombose stammt. Die Inzidenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 60–120 pro 100 000 …
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Pulmonale arterielle Hypertonie bei angeborenen Herzfehlern, Bindegewebserkrankungen & portaler Hypertension Diagnostik & Therapie‑Standard
Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) im Kontext angeborener Herzfehler, Bindegewebserkrankungen und portaler Hypertension stellt eine seltene, aber klinisch bedeutsame Untergruppe dar. Die Prävalenz dieser kombinierten Pathologien ist …
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Sonstige näher bezeichnete pulmonale Herzkrankheiten (I27.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pulmonale Herzkrankheiten (PHK) umfassen ein heterogenes Spektrum von Rechtsherzbelastungen, die sekundär zu chronischen Lungenerkrankungen entstehen. Zu den „sonstigen näher bezeichneten“ PHK zählen insbesondere solche, die im Kontext …
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Akute Perikarditis (I30.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Perikarditis ist eine plötzlich auftretende Entzündung des Perikards, die häufig idiopathisch verläuft, jedoch im klinischen Alltag auch durch medikamentöse Nebenwirkungen, insbesondere zielgerichtete Kinaseinhibitoren bei …
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Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz (I50.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sekundäre Rechtsherzinsuffizienz (RHI) entsteht durch Drucküberlastung des rechten Ventrikels infolge einer primären Linksherzerkrankung oder pulmonaler Vasopathien. Epidemiologisch ist sie bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz …
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Beschwerden bei leichter Belastung Diagnostik & Therapie‑Standard bei I50.13
Beschwerden bei leichterer Belastung beschreiben ein unspezifisches Symptomkomplex, der häufig in der Primär‑ und Fachversorgung auftritt. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Definition von „leichter Belastung“ variabel ist …
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Ruptur der Chordae tendineae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Ruptur der Chordae tendineae ist ein akutes Ereignis, das typischerweise zu einer plötzlich auftretenden Mitralklappeninsuffizienz führt. Sie tritt vorwiegend im Kontext myxomatöser Veränderungen der Mitralklappe auf, kann jedoch auch …
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Intrazerebrale Blutung an mehreren Lokalisationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I61.6)
Intrazerebrale Blutungen (ICB) an mehreren Lokalisationen beschreiben das gleichzeitige Auftreten von hämatomaren Läsionen in mehr als einem anatomischen Bereich des Gehirns. Epidemiologisch stellen multiple ICB einen kleinen, aber …
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Präzerebraler Hirninfarkt (I63.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt durch Thrombose der präzerebralen Arterien ist eine seltene, aber potenziell schwerwiegende Ursache zerebrovaskulärer Ereignisse. Er entsteht, wenn thrombotische Verschlüsse in den Arterien unmittelbar vor dem Eintritt des …
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Präzerebrale Embolie‑induzierter Hirninfarkt (ICD‑10 I63.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt, der durch eine Embolie präzerebraler Arterien verursacht wird, ist ein akutes zerebrovaskuläres Ereignis mit potenziell schwerwiegenden neurologischen Folgen. Die Pathogenese umfasst das Einsetzen eines Thrombus oder einer …
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Hirninfarkt durch zerebrale Arterienthrombose (ICD‑10 I63.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien (ischämischer Schlaganfall) entsteht durch die akute Verschluss einer oder mehrerer intrakranieller Arterien infolge eines thrombotischen Ereignisses. Die Inzidenz ischämischer …
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Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien (ICD‑10 I63.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien ist eine akute ischämische Schlaganfallerkrankung, die durch das plötzliche Verschließen einer zerebralen Arterie mittels eines Thromboembolus entsteht. Epidemiologisch macht embolisch …
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