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Seite 13 für „Risiko-Management“
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Schulmedizin
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Dauertherapie mit Antikoagulanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 Z92.1)
Die Dauertherapie mit Antikoagulanzien ist ein zentraler Bestandteil der Langzeitbehandlung von Patienten mit thromboembolischen Erkrankungen. Historisch entwickelte sich die Antikoagulation von den frühen Vitamin‑K‑Antagonisten über …
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Zustand nach Herztransplantation Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standards
Der Zustand nach Herztransplantation bezeichnet das postoperative Management und die Langzeitnachsorge von Patienten, denen ein allogener menschlicher Herzen implantiert wurde. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Transplantationen …
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Zustand nach Herz‑Lungen‑Transplantation Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Z94.3)
Der Zustand nach einer kombinierten Herz‑Lungen-Transplantation (HLTx) bezeichnet das postoperative Management und die Langzeitbetreuung von Patienten, bei denen sowohl das Herz als auch die Lunge simultan transplantiert wurden. Diese …
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Zustand nach sonstiger Organ- oder Gewebetransplantation (ICD‑10 Z94.88) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Zustand nach sonstiger Organ‑ oder Gewebetransplantation beschreibt die klinische Situation von Patientinnen, bei denen neben den klassischen Nieren-, Leber‑, Herz‑ oder Lungentransplantaten weitere Organe bzw. Gewebe (z. B. …
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Endokrine Implantate Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Z96.4)
Endokrine Implantate bezeichnen das Vorhandensein funktioneller hormonproduzierender Gewebe‑ oder Zellstrukturen innerhalb des Körpers, die nicht dem ursprünglichen Organ zugeordnet sind. Sie können physiologisch (z. B. während der …
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Carcinoma in situ der Cervix uteri Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Carcinoma in situ der Cervix uteri, auch als hochgradige zervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN III) bezeichnet, stellt die präkanzeröse Phase einer invasiven Zervixkarzinom-Entwicklung dar. Die Prävalenz variiert weltweit, ist jedoch …
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Gutartige Knoch- und Gelenkknorpelneubildungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Gutartige Neubildungen des Knochens und des Gelenkknorpels, insbesondere Osteochondrome, gehören zu den häufigsten benigner Tumoren des Skeletts. Sie entstehen aus einer Fehlentwicklung der epiphysären Kartilage und zeigen typischerweise …
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Gutartige Ovarialneubildungen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Ovars umfassen ein heterogenes Spektrum epithelialer und stromaler Tumoren, die im Gegensatz zu malignen Ovarialtumoren keine Invasion oder Metastasierung zeigen. Die Prävalenz ist relativ hoch; sie stellen den …
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Gutartige Tumoren des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Zentralnervensystems umfassen ein heterogenes Spektrum von Tumoren, die nicht invasiv wachsen und selten metastasieren. Epidemiologisch zeigen sich steigende Inzidenzraten sowohl für maligne als auch für benigne …
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Neubildungen unsicheren Verhaltens von Mundhöhle und Verdauungsorganen Diagnostik & Therapie‑Standard
Neubildungen unsicheren oder unbekannten Verhaltens der Mundhöhle und der Verdauungsorgane umfassen primäre maligne Tumoren, deren Ätiologie teilweise noch nicht vollständig geklärt ist. Epidemiologisch zeigen sich weltweit steigende …
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Neubildungen mit unsicherer bzw. unbekannter Verhaltensweise der weiblichen Genitalorgane Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neubildungen mit unsicherem oder unbekanntem Verhalten der weiblichen Genitalorgane umfassen seltene, histologisch heterogene Tumoren, die sowohl benigne als auch maligne Potentiale aufweisen können. Die Prävalenz ist gering; sie treten …
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Hyperthyreose (Thyreotoxikose) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperthyreose, auch als Thyreotoxikose bezeichnet, ist ein endokrines Krankheitsbild, das durch eine überschüssige Produktion von Schilddrüsenhormonen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz variiert weltweit, wobei in vielen europäischen …
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Other Specified Diabetes Mellitus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus“ umfasst alle Formen des Diabetes, die nicht eindeutig als Typ‑1-, Typ‑2- oder Gestationsdiabetes klassifiziert werden können und häufig eine gemischte Pathophysiologie aufweisen. …
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Störungen des Lipoproteinstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Lipoproteinstoffwechsels – häufig zusammengefasst unter dem Begriff Dyslipidämie – umfassen quantitative und qualitative Abweichungen von Cholesterin‑ und Triglyceridwerten im Blut. Sie gehören zu den wichtigsten …
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Anhaltende wahnhafte Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anhaltende wahnhafte Störungen (auch als persistierende delusionale Störung bezeichnet) sind durch das Vorhandensein von nicht-bizarre, fest verankerten Wahnideen gekennzeichnet, die mindestens einen Monat andauern und nicht durch eine …
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Paralytischer Strabismus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Paralytischer Strabismus (Strabismus paralyticus) bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die durch eine ein‑ oder mehrfache Lähmung der okulomotorischen Nerven entsteht. Er tritt im Kontext von Gefäß-, Tumor‑ oder traumatischen Läsionen …
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Schwindelsyndrome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standards
Schwindelsyndrome, die primär nicht in den klassischen vestibulären Klassifikationen (z. B. nach ICD‑10 R42) verankert sind, treten häufig im Kontext anderer Erkrankungen oder externer Stressoren auf. Beispiele hierfür sind das …
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Pulmonalklappenkrankheiten Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pulmonalklappenkrankheiten umfassen Stenosen und Insuffizienzen der Pulmonalklappe sowie kombinierte Läsionen. Sie stellen einen kleinen Anteil aller Herzklappenerkrankungen dar, sind jedoch klinisch relevant wegen ihrer Auswirkung auf den …
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Aortenaneurysma und -dissektion Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Aortenaneurysma ist eine lokalisierte Dilatation der Aorta, die über das 1,5‑fache des Normaldurchmessers hinausgeht. Eine Aortendissektion bezeichnet das Eindringen von Blut zwischen den Schichten der Gefäßwand, was zu einer …
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Arterielle, arterioläre und kapilläre Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren umfassen ein breites Spektrum vaskulärer Pathologien, die von atherosklerotischen Veränderungen über entzündliche Gefäßschäden bis hin zu mikroangiopathischen Prozessen reichen. …
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Eosinophiles Lungeninfiltrat Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein eosinophiles Lungeninfiltrat, das andernorts nicht klassifiziert werden kann, beschreibt ein radiologisches Muster mit lokaler oder diffundierter Infiltration des Lungenparenchyms und einer nachweisbaren Eosinophilie im Bronchial‑ bzw. …
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Ernährung
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Calcium
Calcium ist ein essentieller Mineralstoff, der vor allem im Knochen- und Zahnsystem vorkommt und darüber hinaus als zweifach geladenes Kation an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt ist, darunter Muskelkontraktion, Blutgerinnung …
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Ballaststoffe
Ballaststoffe sind ein heterogener Sammelbegriff für nicht verdauliche Kohlenhydratkomplexe, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse vorkommen. Sie werden nach ihrer Löslichkeit …
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Obstkonsum
Obstkonsum umfasst den Verzehr von frischem, getrocknetem oder verarbeitetem Obst als Quelle von Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Vitaminen (insbesondere Vitamin C und verschiedene B‑Vitamine), Mineralstoffen sowie sekundären …
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Ernährungstherapie bei Adipositas
Ernährungstherapie ist ein zentraler Baustein im multimodalen Management von Adipositas. Sie umfasst die gezielte Modulation der Makro‑ und Mikronährstoffzufuhr, den Einsatz spezifischer Ernährungsformen (z. B. kalorienreduzierte Diäten, …
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Ernährung bei Osteoporose
Eine ausgewogene Ernährung ist ein zentraler Baustein im Management der Osteoporose. Wesentliche Nährstoffe umfassen Calcium, Vitamin D, Magnesium, Vitamin K2, Protein und sekundäre Pflanzenstoffe wie Isoflavone. Die aktuelle Leitlinie der …
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Ernährung beim Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle Darmerkrankung, deren Symptomatik – Bauchschmerzen, Blähungen und veränderte Stuhlkonsistenz – stark von der Nahrungsaufnahme beeinflusst wird. Ernährung spielt sowohl in der Pathogenese als …
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Ernährung bei Krebserkrankungen
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Bestandteil der onkologischen Versorgung, weil sie den perioperativen Verlauf, die Therapieverträglichkeit und das allgemeine Outcome beeinflussen kann. In den geprüften Quellen wird vor allem auf …
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Trinknahrung (orale Nahrungssupplemente)
Trinknahrung umfasst oral zu verabreichende Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, die zur ergänzenden Versorgung mit Makro‑ und Mikronährstoffen dienen. Sie wird insbesondere bei Patienten eingesetzt, deren orale Nahrungsaufnahme aus …
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Ernährung bei Dialysepflicht
Die Ernährung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die dialysepflichtig sind, erfordert eine präzise Abstimmung auf veränderte Stoffwechselbedingungen, eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit und das Risiko von Mangelzuständen. …
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