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Seite 14 für „AUTS“
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Schulmedizin
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Prostatakarzinom Diagnostik‑Algorithmus & Hormonentzug‑Therapie – Evidenzbasierter Überblick
Das Prostatakarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des männlichen Genitaltrakts und stellt in der älteren Bevölkerung eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Bei Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem …
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Blasenkarzinom Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Blasenkarzinom ist das häufigste maligne Tumorleiden des Harntraktes und stellt einen relevanten Teil der onkologischen Morbidität dar. Die Mehrheit der Fälle betrifft das oberflächliche Urothelkarzinom, welches sich primär über die …
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Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapieoptionen – Sunitinib vs Immuntherapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Nierenparenchyms und macht etwa 85 % aller Nierentumoren aus. In Deutschland werden jährlich rund 12 000 neue Fälle diagnostiziert, wobei das mediane Diagnosealter …
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Hepatozelluläres Karzinom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Lenvatinib/Atezolizumab)
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist die häufigste primäre Malignität der Leber und stellt weltweit eine bedeutende onkologische Herausforderung dar. Die Inzidenz steigt insbesondere in Regionen mit hoher Prävalenz von Hepatitis‑B- oder …
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Nebennierenrindenkarzinom (C74) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Nebennierenrindenkarzinom (ACC) ist ein seltenes malignes Neoplasma der adrenal cortex mit einer geschätzten Inzidenz von etwa 1–2 Fällen pro Million Einwohner jährlich. Es betrifft überwiegend Erwachsene im mittleren Lebensalter, …
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Weichteilsarkom Therapie Evidenzbasierte Standards und Differenzialdiagnostik
Weichteilsarkome (STS) bilden eine heterogene Gruppe maligner Tumoren mesenchymalen Ursprungs mit einer Inzidenz von etwa 1–2 % aller malignen Tumoren. Sie betreffen überwiegend Erwachsene im mittleren Lebensalter, zeigen jedoch je nach …
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Knochentumoren Osteosarkom & Ewing‑Sarkom – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 C40)
Knochentumoren stellen eine seltene, aber klinisch bedeutsame Gruppe maligner Erkrankungen dar, wobei das Osteosarkom und das Ewing‑Sarkom die häufigsten malignen Primärtumoren des Knochens im Kindes- und Jugendalter sind. Beide Tumoren …
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Chemotherapie bei Keimzelltumoren des Hodens Diagnostik und Therapie‑Standard (C62)
Keimzelltumoren des Hodens umfassen seminomale und nichtseminomale Subtypen, die zu den häufigsten soliden Tumoren im jungen Erwachsenenalter zählen. Die Inzidenz liegt bei etwa 1–2 % aller Krebserkrankungen bei Männern, wobei das mittlere …
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Glioblastom (C71) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard 2024
Das Glioblastom (GBM) ist das häufigste primäre maligne Hirntumor‑Subtyp im Erwachsenenalter und zeichnet sich durch eine aggressive Wachstumsdynamik sowie ein sehr schlechtes Prognoseprofil aus. Die Inzidenz liegt in europäischen …
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ZNS‑Metastasen (C79.3) WBRT vs. stereotaktische Radiochirurgie – Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
ZNS‑Metastasen sind sekundäre Tumoren des Gehirns, die von extrakraniellen Primärtumoren ausstreuen. Sie treten bei etwa 10–30 % aller Krebspatienten auf, wobei Lungen-, Brust‑ und Melanomkarzinome die häufigsten Ausgangskrankheiten …
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Knochenmetastasen Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard mit Bisphosphonaten & Denosumab
Knochenmetastasen stellen eine häufige Komplikation solider Tumoren dar, insbesondere bei Brust‑ und Prostatakrebs. Sie resultieren aus der Interaktion tumoraler Zellen mit dem knöchernen Mikro‑Umfeld, das durch komplexe zelluläre …
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Stereotaktische Radiochirurgie Indikationen und Therapie‑Standard (Z51.0)
Stereotaktische Radiochirurgie (SRS) ist ein nicht-invasives Verfahren zur fokussierten Abgabe hoher Strahlendosen an intra- und extraaxiale Läsionen des Zentralnervensystems. Sie wird vor allem bei kleinen bis mittelgroßen Hirntumoren, …
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Onkologie im höheren Lebensalter Fragilität und Therapietoleranz
Onkologische Erkrankungen bei älteren Menschen stellen eine wachsende Herausforderung dar, da die Lebenserwartung steigt und gleichzeitig das Auftreten von soliden Tumoren zunimmt. Frailität, definiert als ein multidimensionales Syndrom …
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Komplementärmedizin bei Krebspatienten Evidenzbasierter Überblick
Komplementärmedizin umfasst diagnostische und therapeutische Verfahren, die außerhalb der konventionellen evidenzbasierten Onkologie liegen. In Deutschland wird ihre Nutzung von Krebspatientinnen häufig im Kontext von palliativer …
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Nachsorge bei Krebspatient*innen (ICD‑10 Z08) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Die Nachsorge von Krebsüberlebenden im Kindes‑, Jugend‑ und jungen Erwachsenenalter umfasst ein strukturiertes Langzeitmonitoring, das sowohl medizinische als auch psychosoziale Aspekte berücksichtigt. Epidemiologisch zeigen Registerdaten, …
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Molekulargenetisches Tumorprofiling Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Molekulargenetisches Tumorprofiling bezeichnet die systematische Analyse von somatischen und germline Genmutationen, Kopienzahlvariationen sowie Transloktionen in malignen Geweben, um therapeutisch relevante Zielstrukturen zu …
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Onkologische Notfälle Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards (C80)
Onkologische Notfälle umfassen akute, potenziell lebensbedrohliche Komplikationen bei Patientinnen mit malignen Erkrankungen. Sie treten sowohl im perioperativen Kontext abdominaler Tumoren als auch in der pädiatrischen Hämatologie‑ und …
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Osteomyelitis (ICD‑10 M86) Diagnostik‑Algorithmus & Langzeit‑Antibiotika‑Standard
Osteomyelitis bezeichnet eine bakterielle Entzündung des Knochens, die sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen kann. Die Inzidenz ist besonders hoch bei Patienten mit offenen Frakturen, diabetischer Fußpathologie oder nach …
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Fournier-Gangrän Notfall‑Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fournier‑Gangrän ist eine nekrotisierende Fasziitis des perinealen und genitalen Bereichs, die als chirurgischer Notfall gilt. Sie betrifft vorwiegend Männer mittleren Alters, kann jedoch bei Frauen und Kindern auftreten. Die Erkrankung …
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Antibiotika-assoziierte Diarrhö (ICD‑10 A04.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Antibiotika-assoziierte Diarrhö (AAD) bezeichnet Durchfall, der im zeitlichen Zusammenhang mit einer Antibiotikatherapie auftritt und nicht durch andere Ursachen erklärt werden kann. Die Inzidenz variiert stark je nach eingesetztem …
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Fieber unbekannter Ursache (FUO) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Fieber unbekannter Ursache (FUO) bezeichnet ein anhaltendes, nicht erklärtes Fieber von mindestens drei Wochen Dauer trotz einer initialen Evaluation, die keine eindeutige Ätiologie liefert. Die Prävalenz ist gering und liegt im klinischen …
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Chlamydien-Infektion (ICD‑10 A56) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chlamydien-Infektionen werden durch intrazelluläre Bakterien der Gattung Chlamydia verursacht, wobei C. trachomatis die häufigste Ursache für sexuell übertragbare Infektionen ist. Die Prävalenz ist weltweit hoch und korreliert mit dem …
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Antibiotika in der Schwangerschaft sichere Optionen und evidenzbasierte Therapie
Antibiotika werden während der Schwangerschaft häufig eingesetzt, sowohl zur Behandlung von Infektionen der Mutter als auch zur Prävention neonatologischer Erkrankungen. Die Nutzung variiert stark je nach Region und Gesundheitsversorgung; …
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Müdigkeit & Fatigue (ICD‑10 R53) Diagnostik‑Algorithmus für das Fachpersonal
Müdigkeit und Fatigue sind subjektive Empfindungen von verminderter Energie und Antriebslosigkeit, die häufig im ambulanten und stationären Setting auftreten. Epidemiologische Studien aus europäischen Kohorten zeigen, dass ein …
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Ungewollter Gewichtsverlust Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R63.4)
Ungewollter Gewichtsverlust (UWG) bezeichnet eine unbeabsichtigte Reduktion der Körpermasse von mindestens 5 % innerhalb von sechs bis zwölf Monaten ohne diätetische Intentionalität. Epidemiologisch wird UWG in etwa 5–10 % aller …
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Thrombozytopenie (D69) Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine pathologisch verminderte Thrombozytenzahl im peripheren Blut. Sie ist ein häufiges Laborphänomen, das in unterschiedlichen klinischen Kontexten auftritt – von Infektionskrankheiten über kritische …
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Hyperkalzämie (E83.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Calciumspiegel über den physiologischen Referenzbereich. In der internistischen Praxis ist sie relativ selten, tritt jedoch mit einer Prävalenz von etwa 0,1 % in stationären Patientenkohorten …
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Asymptomatische Hyperurikämie Wann ist eine Therapie indiziert?
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serum‑Uratspiegel ohne klinische Manifestationen einer Gicht. Die Prävalenz asymptomatischer Hyperurikämie liegt in europäischen Bevölkerungsstudien bei etwa 10 % und steigt mit zunehmendem …
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Akuter Gichtanfall (ICD‑10 M10.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein akuter Gichtanfall ist eine plötzlich auftretende, stark schmerzhafte Monoarthritis, die vorwiegend das Großzehengelenk betrifft, aber auch andere periphere Gelenke befallen kann. Die Prävalenz von Gicht steigt in den letzten …
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Osteoporose FRAX-Score, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (ICD‑10 M81)
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine verminderte Knochenmasse und gestörte Mikroarchitektur gekennzeichnet ist und damit das Frakturrisiko erhöht. Die Prävalenz steigt mit dem Alter, betrifft besonders …
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