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Seite 14 für „Pereira“
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Schulmedizin
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Pilonidalzyste ohne Abszess Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Die Pilonidalzyste ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der sacrokokzygealen Region, die primär als asymptomatischer Zyste‑ oder Sinuskomplex ohne begleitenden Abszess auftritt. Epidemiologisch betrifft sie überwiegend junge Männer …
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Erworbener Spitzfuß (Pes equinus) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der erworbene Spitzfuß (Pes equinus) beschreibt eine pathologische Plantarflexion des Fußes, die nicht angeboren ist, sondern im Verlauf einer Erkrankung oder nach einer Verletzung entsteht. Epidemiologisch wird der erworbene Pes equinus …
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Polyarteriitis nodosa Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Panarteriitis nodosa (PAN) ist eine systemische, mittelgroße Gefäßentzündung, die primär arterielle Gefäße ohne Beteiligung von Kapillaren, Venolen oder Gliedgefäßen befällt. Die Erkrankung tritt selten auf und betrifft überwiegend …
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Nierenabszess Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N15.10)
Ein Nierenabszess ist eine lokalisierte, eitrige Raumforderung innerhalb des Nierenparenchyms, die häufig durch bakterielle Infektionen entsteht. Er tritt vorwiegend bei Patienten mit urologischen Vorbedingungen oder systemischer …
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Abszess der Harnblasenwand (ICD‑10 N30.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Ein Abszess der Harnblasenwand ist eine lokalisierte, eitrige Entzündung der Muro‑Bladderis, die meist durch aufsteigende bakterielle Infektionen entsteht. Die Prävalenz ist im Vergleich zu anderen urogenitalen Infektionen gering, tritt …
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Pelvoperitonitis bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 N73.5)
Pelveoperitonitis bezeichnet eine entzündliche Reaktion des Peritoneums im Beckenbereich, die bei Frauen häufig sekundär zu gynäkologischen Ursachen entsteht. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da die Erkrankung meist im Rahmen …
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Hämatometra (N85.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Hämatometra bezeichnet die Ansammlung von Blut im uterinen Hohlraum ohne begleitende Schwangerschaft. Sie tritt selten auf und wird häufig mit anatomischen Anomalien des Genitaltrakts oder hormonell induzierten Veränderungen in Verbindung …
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Misslungene ärztliche Aborteinleitung (ICD‑10 O07.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Misslungene ärztliche Aborteinleitung bezeichnet das Versagen einer intendierten medikamentösen oder chirurgischen Intervention zur Beendigung einer Schwangerschaft im ersten bzw. zweiten Trimester, wobei keine vollständige Abortation …
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Misslungene ärztliche Aborteinleitung ohne Komplikation Diagnostik & Therapie‑Standard (O07.4)
Eine misslungene ärztliche Aborteinleitung ohne nachfolgende Komplikation beschreibt den klinischen Zustand, bei dem ein geplanter medikamentöser oder chirurgischer Schwangerschaftsabbruch nicht zum gewünschten Ergebnis führt, jedoch keine …
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Fetale Wachstumsretardierung (ICD‑10 O36.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fetale Wachstumsretardierung (FWR) bezeichnet ein signifikant vermindertes fetales Wachstum im Vergleich zu den altersentsprechenden Normwerten. Sie tritt in etwa 5–10 % aller Schwangerschaften auf und ist mit einer erhöhten Morbidität für …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch Nabelschnurverschlingung mit Kompression (ICD‑10 O69.2)
Eine sonstige Nabelschnurverschlingung mit Kompression beschreibt das Phänomen, dass die Nabelschnur während der Wehen und Entbindung mehrfach um den fetalen Hals oder Körper wickelt und dabei mechanisch komprimiert wird. Diese Form der …
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Retention von Plazenta‑ oder Eihautresten ohne Blutung (ICD‑10 O73.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Retention von Plazenta- oder Eihautresten ohne Blutung beschreibt das klinische Phänomen, bei dem nach der Geburt bzw. nach einer Fehlgeburt Plazentagewebe im Uterus verbleibt, jedoch keine aktive vaginale Blutung auftritt. Die Prävalenz …
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Hirnvenenthrombose im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Hirnvenenthrombose (HVT) im Wochenbett ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation des postpartalen Zeitraums. Sie gehört zu den venösen zerebralen Thrombosen und kann durch physiologische Veränderungen der …
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Sonstige Thromboembolie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 O88.28)
Sonstige Thromboembolien während der Gestationsperiode umfassen venöse und arterielle thrombotische Ereignisse, die nicht ausschließlich durch klassische Risikofaktoren wie schwere Thrombophilie oder chirurgische Eingriffe erklärt werden …
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Geburtsgewicht 1000–1249 g Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Geburtsgewichte zwischen 1 000 g und < 1 250 g gehören zu den sehr niedriggewichtigen Frühgeborenen (VLBW). In dieser Gewichtsgruppe liegt die Mortalität signifikant über der von > 1 500 g geborenen Neugeborenen, während gleichzeitig ein …
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Angeborene Viruskrankheit P35.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Angeborene Virusinfektionen umfassen eine heterogene Gruppe von Pathologien, die durch vertikale Transmission von Viren während der Schwangerschaft entstehen. Die häufigsten Erreger sind Cytomegalovirus (CMV) und Parvovirus B19; beide …
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Intrakranielle nichttraumatische Blutung 1. Grad bei Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Intrakranielle (nichttraumatische) Blutungen 1. Grades beim Fetus und Neugeborenen umfassen periventrikuläre und intraventrikuläre Hämatome, die primär im Rahmen der unreifen zerebralen Vasculatur entstehen. Sie treten vorwiegend bei …
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Intrazerebrale nichttraumatische Blutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.4)
Intrazerebrale nichttraumatische Blutungen (ICH) beim Fetus und Neugeborenen stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation dar. Sie entstehen meist im Kontext einer schweren Thrombozytopenie, wobei die häufigste …
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Intrakranielle nichttraumatische Blutung im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrakranielle nichttraumatische Blutungen beim Fetus und Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Läsionen, die sich im pränatalen oder unmittelbaren postnatalen Zeitraum manifestieren können. Sie gehören zu den seltenen, aber …
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Störungen des Natrium‑Gleichgewichts beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 P74.2)
Störungen des Natriumgleichgewichtes beim Neugeborenen umfassen Hyponatriämie und Hypernatriämie, wobei die Hyponatriämie klinisch dominanter ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass insbesondere extrem frühgeborbene Säuglinge ein erhöhtes …
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Sonstiger näher bezeichneter Darmverschluss beim Neugeborenen (ICD‑10 P76.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der sonstige näher bezeichnete Darmverschluss beim Neugeborenen umfasst seltene, nicht durch die klassischen Kategorien (z. B. Duodenal‑Atresie, Meckel‑Divertikel) erklärbare mechanische Obstruktionen des Dünndarms. Die Inzidenz ist gering …
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Darmverschluss beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P76.9)
Ein neonataler Darmverschluss (neonatale intestinale Obstruktion) bezeichnet die mechanische Blockade des Darmlumens im ersten Lebensmonat und stellt eine dringende chirurgische Notfallsituation dar. In den geprüften Studien wird die …
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Sonstige Peritonitis beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P78.1)
Sonstige Peritonitis beim Neugeborenen bezeichnet eine entzündliche Befundlage des Peritoneums, die nicht durch primäre abdominale Pathologien wie Nekrotisierende Enterokolitis oder perforierte Darmwand hervorgerufen wird. Sie tritt in der …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Verdauungssystems in der Perinatalperiode (ICD‑10 P78.8)
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Verdauungssystems in der Perinatalperiode umfassen eine heterogene Gruppe seltener angeborener Störungen, die primär das gastrointestinale System betreffen und meist bereits im Neugeborenenalter …
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Koma beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.5)
Koma beim Neugeborenen ist ein akuter Bewusstseinsverlust, der eine sofortige diagnostische Abklärung und Therapie erfordert. Die Inzidenz liegt im Bereich seltener, aber die Prognose variiert stark je nach Ursache. Klinisch relevant sind …
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Sonstige Reduktionsdeformitäten des Gehirns (ICD‑10 Q04.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Reduktionsdeformitäten des Gehirns umfassen seltene strukturelle Anomalien, die durch Fehlentwicklungen in der neuronalen Migration, Neurogenese oder axonalen Vernetzung entstehen. Sie treten häufig im Kontext genetischer …
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Zervikale Spina bifida mit Hydrozephalus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Zervale Spina bifida, insbesondere in Form eines Lipomyelomeningozeles, ist eine seltene neuralrohrdefekte Variante, die häufig mit einem begleitenden Hydrozephalus assoziiert ist. Die Prävalenz liegt im Kontext aller Spina-bifida-Formen …
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Lumbale Spina bifida mit Hydrozephalus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 Q05.2)
Lumbale Spina bifida (SB) mit begleitendem Hydrozephalus ist eine angeborene Fehlbildung des Neuralrohrs, die primär im unteren Lendenbereich auftritt und häufig von einer zerebralen Flüssigkeitsstauung begleitet wird. Die Prävalenz liegt …
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Angeborenes arteriovenöses Aneurysma der präzerebralen Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Ein angeborenes arteriovenöses Aneurysma der präzerebralen Gefäße (AVM‑Aneurysma) ist eine seltene vaskuläre Fehlbildung, bei der ein direktes Blutflussgefälle zwischen einer Arterie und einer Vene ohne dazwischenliegende Kapillaren …
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Sonstige angeborene arteriovenöse Fehlbildungen der präzerebralen Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (ICD‑10 Q28.08)
Sonstige angeborene arteriovenöse Fehlbildungen (AVF) der präzerebralen Gefäße umfassen seltene vaskuläre Anomalien, die proximal zur Zerebralarterie liegen und nicht zu den klassischen zerebralen AVM‑Kategorien zählen. Sie treten meist im …
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