Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 14 für „Sandrow“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
QTc‑Verlängerung bei Psychopharmaka Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychopharmaka können die Repolarisation des kardialen Aktionspotenzials verlängern und damit das QTc-Intervall im EKG erhöhen. Eine prolongierte QTc-Dauer ist epidemiologisch mit einem erhöhten Risiko für torsades de pointes und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapieoptionen – Sunitinib vs Immuntherapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Nierenparenchyms und macht etwa 85 % aller Nierentumoren aus. In Deutschland werden jährlich rund 12 000 neue Fälle diagnostiziert, wobei das mediane Diagnosealter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nebennierenrindenkarzinom (C74) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Nebennierenrindenkarzinom (ACC) ist ein seltenes malignes Neoplasma der adrenal cortex mit einer geschätzten Inzidenz von etwa 1–2 Fällen pro Million Einwohner jährlich. Es betrifft überwiegend Erwachsene im mittleren Lebensalter, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Onkologie im höheren Lebensalter Fragilität und Therapietoleranz
Onkologische Erkrankungen bei älteren Menschen stellen eine wachsende Herausforderung dar, da die Lebenserwartung steigt und gleichzeitig das Auftreten von soliden Tumoren zunimmt. Frailität, definiert als ein multidimensionales Syndrom …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Infektiöse Endokarditis Duke‑Kriterien, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die infektiöse Endokarditis (IE) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Entzündung der Herzinnenhaut, die vorwiegend die Herzklappen betrifft. Sie tritt überwiegend bei Patienten mit prädisponierenden kardiovaskulären …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Thrombozytopenie (D69) Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine pathologisch verminderte Thrombozytenzahl im peripheren Blut. Sie ist ein häufiges Laborphänomen, das in unterschiedlichen klinischen Kontexten auftritt – von Infektionskrankheiten über kritische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Asymptomatische Hyperurikämie Wann ist eine Therapie indiziert?
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serum‑Uratspiegel ohne klinische Manifestationen einer Gicht. Die Prävalenz asymptomatischer Hyperurikämie liegt in europäischen Bevölkerungsstudien bei etwa 10 % und steigt mit zunehmendem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chronische Gicht Urikostatika: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Gicht ist eine metabolische Erkrankung, die durch persistente Hyperurikämie und wiederholte Deposition von Natriumuratatkristallen in Gelenken und Weichteilen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt weltweit mit dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erhöhte Leberenzyme Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 K76)
Erhöhte Leberenzyme, insbesondere Alanin‑Aminotransferase (ALT) und Aspartat‑Aminotransferase (AST), sind ein häufiges Laborphänomen in der klinischen Praxis. Sie können sowohl harmlos und vorübergehend als auch Hinweis auf schwerwiegende …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Perioperative Abklärung von Hämostase-Störungen (ICD‑10 D68) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Hämostase-Störungen umfassen eine heterogene Gruppe von Gerinnungsdefekten, die perioperativ zu erhöhtem Blutungsrisiko oder thrombotischer Komplikation führen können. Die Prävalenz klinisch relevanter Störungen ist abhängig von Alter, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stressreaktion (F43.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Stressreaktion ist ein komplexes neuroendokrines und immunologisches System, das bei akuten Belastungen kurzfristig adaptive Prozesse auslöst, bei chronischer Aktivierung jedoch zu pathophysiologischen Veränderungen führen kann. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dünndarmtransplantation (K91.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Dünndarmtransplantation (Small Intestine Transplantation, SIT) ist ein lebensrettender Eingriff für Patienten mit intestinaler Fehlfunktion, die trotz maximaler konservativer Therapie an unkontrollierbarem Parenteralernährung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Allergieprävention im Säuglings- und Kleinkindalter Diagnostik & Therapie‑Standard bei Neurodermitis (ICD‑10 L20)
Allergieprävention im Säuglings- und Kleinkindalter umfasst Maßnahmen, die das Auftreten von Nahrungsmittelallergien reduzieren sollen. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend von Nahrungsmittelallergien in westlichen Ländern, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gesättigte vs. ungesättigte Nahrungsfette Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nahrungsfette werden nach ihrer chemischen Struktur in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren unterschieden. Gesättigte Fettsäuren besitzen keine Doppelbindung, während einfach‑ bzw. mehrfach‑ungesättigte Fettsäuren eine bzw. mehrere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cholin‑Mangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Cholin ist ein essentieller, wasserlöslicher Nährstoff, der als Vorstufe für den Neurotransmitter Acetylcholin und als Baustein von Phosphatidylcholin in Zellmembranen eine zentrale Rolle spielt. Der tägliche Bedarf wird primär über die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Inositol bei PCOS und psychischen Erkrankungen Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Inositol ist ein cyclisches Polyol, das als sekundärer Botenstoff im Insulin‑ und Gonadotropin‑Signalweg wirkt. Es kommt in zwei isomeren Formen vor – Myo‑Inositol (MI) und D‑Chiro‑Inositol (DCI) – die beide an der Regulation von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chronobiologie und Mahlzeiten‑Timing Evidenzbasierte Orientierung für Fachpersonal
Chronobiologie befasst sich mit der zeitlichen Organisation biologischer Prozesse und deren Anpassung an die 24‑Stunden‑Umgebung. Im Kontext der Ernährung spielt das Mahlzeiten‑Timing eine zentrale Rolle, weil Nahrungsaufnahme als starker …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pflanzenöle im Fokus Olive, Raps & Kokos – Evidenzbasierter Vergleich für die lipidologische Praxis
Pflanzenöle wie Olivenöl, Rapsöl und Kokosöl unterscheiden sich wesentlich in ihrer Fettsäurezusammensetzung: Olivenöl ist reich an einfach ungesättigten Ölsäuren, Rapsöl enthält ein ausgewogenes Verhältnis von einfach bis mehrfach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Weibliche Sexualfunktionsstörungen (ICD‑10 F52) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Weibliche Sexualfunktionsstörungen umfassen ein breites Spektrum von Beschwerden, die das sexuelle Verlangen, die Erregung, den Orgasmus und die Schmerzempfindung betreffen. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass bis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ovarielle Reserve AMH-Test – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Die ovariellen Reserve beschreibt die quantitative und qualitative Kapazität der Ovarialfollikel, die für die Fortpflanzungsfähigkeit einer Frau entscheidend ist. Das Anti-Müller-Hormon (AMH) gilt als zentraler Serummarker zur Abschätzung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endometriumkarzinom Screening, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Das Endometriumkarzinom ist das häufigste maligne Tumorstadium des weiblichen Genitaltrakts in industrialisierten Ländern. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist eng verknüpft mit hormonellen Risikofaktoren wie Östrogenexposition …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Säuglingskoliken (R10.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Säuglingskoliken (Infantile Koliken) sind ein häufiges, aber meist selbstlimitierendes Syndrom bei gesunden Säuglingen im Alter von 2 Wochen bis zu 5 Monaten. Sie manifestieren sich durch wiederholte, lang anhaltende und scheinbar …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Frühkindlicher Autismus Frühsymptome, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frühkindlicher Autismus bezeichnet die frühe Manifestation einer Autismusspektrumstörung (ASS) im Säuglings- und Kleinkindalter. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien bei etwa 1 % der Kinder, wobei ein leichtes Geschlechtergefälle …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Juvenile idiopathische Arthritis (JIA) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Juvenile idiopathische Arthritis (JIA) bezeichnet eine heterogene Gruppe chronisch‑entzündlicher Gelenkerkrankungen, die bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren erstmals auftreten und länger als sechs Wochen andauern. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Morphea und systemische Sklerose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (L94)
Morphea (lokalisierte Sklerodermie) und die systemische Sklerose (systemische Sklerodermie, SSc) gehören zu den sklerotischen Erkrankungen des Bindegewebes. Während Morphea primär die Haut in begrenzten Arealen betrifft und meist ohne …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Strabismus (H50) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard
Strabismus bezeichnet die Fehlstellung der Augenachsen, wodurch eine binokulare Fixation nicht möglich ist. Die Prävalenz liegt bei etwa 2–4 % in der Allgemeinbevölkerung, wobei Kinder häufiger betroffen sind als Erwachsene. Klinisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Halslymphknoten Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (R59)
Halslymphknoten sind zentrale Bestandteile des regionalen Lymphsystems und häufige Befunde in der klinischen Praxis. Sie können sowohl reaktive als auch neoplastische Ursachen haben. Die Prävalenz benigner Adenopathien ist hoch, während …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zervikaler Bandscheibenvorfall (ICD‑10 M50) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein zervikaler Bandscheibenvorfall (Hernie der cervicalen Intervertebralscheibe) bezeichnet das Austreten von Nucleus pulposus‑Material aus dem annulus fibrosus in den Spinalkanal oder die neuroforaminale Öffnung. Epidemiologisch treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hüftgelenksarthrose (M16) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch den fortschreitenden Abbau von Knorpel und subchondralen Strukturen gekennzeichnet ist. Sie betrifft vor allem ältere Menschen, wobei das Auftreten mit …
Quellen des Artikels
Weitere Artikel
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Biohacking Definition, Risikoeinschätzung und diagnostische Vorgehensweise
Biohacking bezeichnet die selbstinitiierte Anwendung von biotechnologischen, nutrigenomischen und verhaltensbezogenen Interventionen mit dem Ziel, die physiologische Leistungsfähigkeit oder das Krankheitsrisiko zu modulieren. Der Begriff …
Quellen des Artikels