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Seite 14 für „Strategie“
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Schulmedizin
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Bindegewebe und Weichteilgewebe des Beckens Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D21.5)
Bindegewebe und andere Weichteilgewebe des Beckens umfassen kollagengebundene Strukturen wie das Sakrum‑Ligament, die Fascia endopelvina, das uterosakrale Ligament sowie die Muskulatur des Beckenbodens. Sie spielen eine zentrale Rolle bei …
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Submuköses Leiomyom des Uterus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Submuköses Leiomyom des Uterus ist ein gutartig tumoröser Befund, der aus glatten Muskelzellen der Myometrium‑Schicht hervorgeht und sich unterhalb der Endometrialschleimhaut (submukös) projiziert. Die Prävalenz von uterinen Leiomyomen …
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Sonstige näher bezeichnete weibliche Genitalorgane (ICD‑10 D28.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete weibliche Genitalorgane“ umfasst anatomische Strukturen, die nicht zu den primären Fortpflanzungsorganen (Vagina, Uterus, Eierstöcke) gehören, jedoch im Rahmen von Pathologien von Bedeutung sind. Dazu zählen …
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Meningeale Tumoren Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Hirnhäute (Dura mater, Arachnoidea und Pia mater) können von seltenen soliden Neoplasien wie Hämangioperizytomen oder Fibroxanthomen betroffen sein. Darüber hinaus zeigen experimentelle Befunde immunreaktive …
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Benigne endokrine Neoplasien (ICD‑10 D35.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Endokrine Drüsen umfassen ein Netzwerk von Organen, die Hormone synthetisieren und sekretieren. Zu den klinisch bedeutsamen endokrinen Neoplasien zählen familiäre Schilddrüsenerkrankungen mit neoplastischer Komponente sowie erblich …
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Lymphknoten (ICD‑10 D36.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im onkologischen Kontext
Lymphknoten sind zentrale Bestandteile des lymphatischen Systems und fungieren als Filterstationen für Antigene sowie als Orte der Immunzellaktivierung. Sie liegen in definierten anatomischen Regionen, wobei ihre Größe, Form und Konsistenz …
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Diagnostik und Therapie von nicht näher bezeichneten Tumoren des Verdauungstraktes (ICD‑10 D37.9)
Mesenchymale Tumoren des Verdauungstraktes gehören zu den seltenen malignen Neoplasien des Gastrointestinaltrakts und umfassen insbesondere Gastrointestinale Stromatumoren (GIST). Sie zeigen eine variable Inzidenz, wobei die meisten Fälle …
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Mediastinum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D38.3)
Das Mediastinum ist der zentrale thorakale Raum zwischen beiden Pleuras und umfasst die anatomischen Kompartimente vorderes, mittleres und hinteres Mediastinum. Es enthält lebenswichtige Strukturen wie Herz, große Gefäße, Luftröhre, …
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Neoplasma des Atmungsorgans (ICD‑10 D38.6) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Atmungsorgan ist häufig von malignen Erkrankungen betroffen, wobei das Bronchialkarzinom die weltweit führende Ursache für krebsbedingte Mortalität darstellt. Die Inzidenz steigt insbesondere in alternden Populationen und bei …
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Rückenmarkhäute (D42.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Rückenmarkhäute (Meninges) umfassen Dura mater, Arachnoidea und Pia mater und umschließen das Rückenmark als schützende Barriere. Pathologien der Spinalmeningen reichen von entzündlichen Prozessen über Tumoren bis hin zu iatrogenen …
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Supratentorielles Gehirn‑Neoplasma D43.0 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Supratentoriale Hirntumoren umfassen neoplastische Läsionen, die oberhalb des Tentoriums im Frontal-, Parietal‑, Temporal‑ und Okzipitallappen entstehen. Sie stellen bei Kindern und Erwachsenen eine häufige Ursache für neurologische …
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Infratentorielles Neoplasma bei Erwachsenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (D43.1)
Das infratentoriell gelegene Gehirn umfasst das Kleinhirn, den Hirnstamm und die angrenzenden Hirnnervenkerne. Läsionen in diesem Bereich sind klinisch bedeutsam, weil sie zentrale motorische, vestibuläre und craniale Nervenfunktionen …
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Hirnnerven Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Onkologie, ICD‑10 D43.3)
Die zwölf Hirnnerven (I–XII) stellen das periphere Nervensystem des Kopfes dar und übernehmen motorische, sensorische sowie autonome Funktionen. Ihre Anatomie ist eng mit der Schädelbasis verknüpft; zahlreiche entzündliche, infektiöse und …
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Nebennierenadenom (ICD‑10 D44.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Nebenniere ist ein kleines, hormonproduzierendes Organ, das sich suprarenal an der oberen Lumenfläche jedes Nierenpols befindet. Sie besteht aus einem kortikalen Cortex, in dem Mineralocortikoide, Glukokortikoide und Androgene …
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Nebenschilddrüse Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D44.2)
Die Nebenschilddrüse ist ein kleines endokrines Organ, das die Calcium‑ und Phosphat‑Homöostase über Parathormon (PTH) reguliert. Primäre Hyperparathyreoidismus (pHPT) ist die häufigste Funktionsstörung; sekundäre Formen entstehen meist im …
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Hypophyse Differentialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 D44.3)
Die Hypophyse (Glandula pituitaria) ist ein kleines, aber zentrales endokrines Organ im Schädelboden, das über ihre hormonelle Sekretion die Funktion nahezu aller anderen Drüsen reguliert. Ihre Störung kann zu einer Vielzahl von klinischen …
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Refraktäre Anämie mit Mehrlinien-Dysplasie (ICD‑10 D46.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Die refraktäre Anämie mit Mehrlinien‑Dysplasie (RA‑MLD) ist eine Unterform der Myelodysplastischen Syndrome (MDS), die durch persistierende, transfusionsabhängige Anämie und dysplastische Veränderungen in mindestens zwei myeloiden …
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Periphere Nerven & autonomes Nervensystem Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D48.2)
Periphere Nerven und das autonome Nervensystem (ANS) bilden ein weit verzweigtes Netzwerk, das motorische, sensorische und vegetative Funktionen des Körpers steuert. Erkrankungen der peripheren Nerven können sowohl somatische als auch …
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Retroperitoneale Tumoren (ICD‑10 D48.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Retroperitoneum ist ein anatomischer Raum hinter der Peritonealschleimhaut, der die Nieren, Nebennieren, das Duodenum (Teil 2‑4), Teile des Kolons, die großen Gefäße (Aorta und Vena cava) sowie Lymphknoten und Nervengeflechte umfasst. …
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Chronische erworbene isolierte aplastische Anämie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D60.0)
Chronische erworbene isolierte aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes hämatologisches Syndrom, das durch eine panzytopenische Suppression des Knochenmarks gekennzeichnet ist und nicht auf bekannte Erreger, Medikamente oder systemische …
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Sonstige erworbene isolierte aplastische Anämie (ICD‑10 D60.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige erworbene isolierte aplastische Anämien (AA) beschreiben eine Gruppe von hämatologischen Erkrankungen, bei denen eine markante Reduktion aller drei Blutzelllinien im peripheren Blut vorliegt, ohne dass ein zugrundeliegendes …
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Erworbene isolierte aplastische Anämie (ICD‑10 D60.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erworbene isolierte aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes hämatologisches Syndrom, das durch eine panzytopenische Unterdrückung der Knochenmarkszellen gekennzeichnet ist, ohne dass eine zugrunde liegende systemische Erkrankung vorliegt. …
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Aplastische Anämie durch äußere Ursachen (ICD‑10 D61.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Aplastische Anämie infolge sonstiger äußerer Ursachen bezeichnet ein hämopoetisches Versagen, das nicht durch klassische idiopathische oder erbliche Formen, sondern durch externe Einflüsse wie Medikamente, Strahlung oder toxische …
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Aplastische Anämie (ICD‑10 D61.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes hämatologisches Syndrom, das durch eine panzytopenische Knochenmarkinsuffizienz gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt in europäischen Populationen bei etwa 2 – 3 Fällen pro Million Einwohner pro …
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Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein komplexes, systemisches Koagulopathiesyndrom, das häufig als sekundäre Komplikation schwerer Infektionen, insbesondere Sepsis, auftritt. Die Inzidenz von DIC bei Patienten mit schwerer …
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Hereditäres Willebrand‑Jürgens‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D68.00)
Das hereditäre Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (WJS) ist eine seltene, autosomal dominante Blutgerinnungsstörung, die durch kombinierte Defekte des von‑Willebrand‑Faktors (vWF) und einer vermehrten Aktivität des Gerinnungsfaktors VIII …
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Erworbenes Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (ICD‑10 D68.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das erworbene Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (Acquired von Willebrand Disease, aVWD) ist eine seltene sekundäre Gerinnungsstörung, die im Kontext hämatologischer Myeloproliferationen, insbesondere einer essentiellen Thrombozytose, sowie bei …
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Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (ICD‑10 D68.09) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (vWD) ist die häufigste erbliche Blutgerinnungsstörung und resultiert aus einem quantitativen oder qualitativen Defekt des von‑Willebrand‑Faktors (vWF). Die Prävalenz liegt weltweit im einstelligen …
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Sonstige näher bezeichnete Koagulopathien (ICD‑10 D68.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Koagulopathien umfassen eine heterogene Gruppe von Gerinnungsstörungen, die nicht unter klassische Kategorien wie disseminierte intravasale Koagulation (DIC) oder erworbene Hämophilie fallen. Sie entstehen häufig …
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Sekundäre Thrombozytopenie (ICD‑10 D69.59) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sekundäre Thrombozytopenie, nicht näher bezeichnet (ITP‑ähnliche Formen), umfasst eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Thrombozytenzahl sekundär zu einer anderen Grunderkrankung reduziert ist, ohne dass ein spezifisches …
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