Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 14 für „localization“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Störung des Sozialverhaltens (F91.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen des Sozialverhaltens umfassen ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten, die das zwischenmenschliche Miteinander beeinträchtigen und häufig mit erheblichen psychosozialen Belastungen verbunden sind. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Selbstverletzung (F98.41) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Selbstverletzendes Verhalten (SVV) umfasst absichtliche, selbstzugefügte körperliche Schädigungen ohne primäres suizidales Ziel. Die Prävalenz variiert stark nach Altersgruppe und klinischem Kontext; in jüngeren Bevölkerungsgruppen sowie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrakranieller Abszess vs. Granulom Diagnostik‑ und Therapie‑Standard (G06.0)
Ein intrakranieller Abszess ist eine lokalisierte, eitrige Raumforderung im Gehirn, die durch bakterielle, fungale oder parasitäre Erreger entstehen kann. Ein intrakranielles Granulom bezeichnet hingegen eine chronisch‑entzündliche, meist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Extraduraler und subduraler Abszess (G06.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein extraduraler (epidurale) und ein subduraler Abszess des Rückenmarks stellen schwere, potenziell lebensbedrohliche Infektionen dar, die eine rasche Diagnostik und Therapie erfordern. Während der epidurale Abszess gut charakterisiert …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Dystonie (ICD‑10 G24.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Dystonien umfassen eine heterogene Gruppe von Bewegungsstörungen, die durch anhaltende, meist wiederholte Muskelkontraktionen gekennzeichnet sind und zu verdrehten oder abnormen Haltungen führen. Sie treten häufig im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige demyelinisierende Erkrankungen des ZNS (ICD‑10 G37.8) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete demyelinisierende Krankheiten des Zentralnervensystems umfassen seltenere Entitäten, die nicht unter das klassische Multiple‑Sklerose‑Spektrum fallen. Sie zeichnen sich durch eine kombinierte Schädigung von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nervenwurzel- und Plexusstörungen (ICD‑10 G54.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Krankheiten der Nervenwurzeln und des Plexus umfassen ein heterogenes Spektrum von entzündlichen, kompressiven und traumatischen Prozessen, die zu Funktionsstörungen peripherer Nerven führen. Die Prävalenz ist schwer exakt zu bestimmen, da …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Peroneus communis Läsion (ICD‑10 G57.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Läsion des Nervus fibularis (peronaeus) communis, häufig als Common Peroneal Nerve Injury (CPNI) bezeichnet, ist eine periphere Nervenverletzung, die primär motorische und sensible Defizite im Unterschenkel- und Fußbereich verursacht. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mononeuropathie, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G58.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mononeuropathie bezeichnet die Beteiligung eines einzelnen peripheren Nerven oder einer begrenzten Nervenfasergliederung, ohne dass ein multiples Neuropathiesyndrom vorliegt. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei das Risiko mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neuromuskuläre Erkrankungen (ICD‑10 G70.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neuromuskuläre Erkrankungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Krankheiten, die primär das periphere Nervensystem und die Muskulatur betreffen. Sie sind selten, aber klinisch bedeutsam, weil sie häufig zu schwerer motorischer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexes regionales Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ I (G90.51) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einem nicht‑nekrotischen Trauma oder einer Operation auftreten kann. Epidemiologische Daten zeigen eine erhöhte …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexes regionales Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ II (ICD‑10 G90.61) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der unteren Extremität, Typ II, ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einer Verletzung ohne direkte Nervenverletzung auftreten kann. Epidemiologisch wird es vorwiegend nach Frakturen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ II (ICD‑10 G90.69) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ II, Lokalisation nicht näher bezeichnet, ist eine chronische Schmerzerkrankung, die durch anhaltende, disproportionale Schmerzen nach einer definierten Nervenschädigung gekennzeichnet ist. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hydrocephalus occlusus (G91.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Begriff Hydrocephalus occlusus bezeichnet eine nicht‑kommunizierende, obstructive Form der Hydrozephalus, bei der ein mechanischer Verschluss des zerebrospinalen Flüssigkeitsflusses vorliegt. In den verfügbaren Fallberichten und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks (G95.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks“ umfassen seltene, heterogene Pathologien, die nicht zu den klassischen entzündlichen Myelopathien oder traumatischen Läsionen zählen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Reaktion nach Spinal- und Lumbalpunktion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (G97.1)
Sonstige Reaktionen auf Spinal‑ und Lumbalpunktion umfassen seltene, aber potenziell schwerwiegende Komplikationen wie intradurale Hämatome, interduale Zysten und technische Schwierigkeiten bei der Punktion in komplexer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Postoperative subarachnoidale Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (G97.84)
Postoperative subarachnoidale spinale Blutungen (PSAB) stellen ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Komplikationsbild nach neurochirurgischen Eingriffen dar. Sie entstehen durch Blutung in den Subarachnoidalraum des Rückenmarks …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Blepharokonjunktivitis (H10.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Blepharokonjunktivitis bezeichnet eine chronische Entzündung der Lidrand- und Bindehautmukosa, die häufig mit einer Meibom- bzw. Lidranddysfunktion einhergeht. Sie tritt überwiegend bei älteren Patienten auf und kann zu signifikanter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Affektion der Aderhaut (H31.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Aderhaut (Choroidea) ist ein vaskuläres Gewebe zwischen Retina und Sklera, das für die Ernährung der äußeren Netzhautschicht verantwortlich ist. Entzündliche Affektionen der Aderhaut können isoliert oder im Rahmen von systemischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige randständige Trommelfellperforationen (H72.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Randständige Trommelfellperforationen, die nicht zu den klassischen zentralen oder posteroanterioren Läsionen gehören, stellen eine heterogene Gruppe von Ohrverletzungen dar. Sie entstehen häufig sekundär durch chronische Entzündungen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Otalgie (H92.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Otalgie bezeichnet Schmerzen im Ohr ohne primäre otologische Ursache. Sie tritt häufig in der Allgemeinbevölkerung auf und kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen. Die klinische Relevanz liegt in der Notwendigkeit, sekundäre Ursachen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akuter transmuraler Myokardinfarkt (I21.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der akute transmurale Myokardinfarkt (MI) ist ein plötzliches, komplettes Absterben des Herzmuskelgewebes infolge einer anhaltenden Ischämie, die das gesamte Wandsegment betrifft. Er zählt zu den häufigsten kardiovaskulären Notfällen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rezidivierender Myokardinfarkt der Hinterwand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I22.1)
Der rezidivierende Myokardinfarkt der Hinterwand beschreibt das wiederholte Auftreten eines akuten Koronarsyndroms mit primärer Beteiligung des inferolateralen Myokards, meist infolge persistierender oder erneuter Thrombosen in den …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rezidivierender Myokardinfarkt (I22.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein rezidivierender Myokardinfarkt (RMI) bezeichnet das erneute Auftreten eines akuten Koronarsyndroms nach einer bereits behandelten Infarktereignis, wobei die betroffene Koronarregion nicht eindeutig definiert ist. Epidemiologische Daten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ventrikelseptumdefekt nach akutem Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (I23.2)
Der Ventrikelseptumdefekt (VSD) nach akutem Myokardinfarkt ist eine seltene, aber hochgradig morbiditäts- und mortalitätssteigernde Komplikation. Er entsteht durch nekrotische Ruptur des interventrikulären Septums meist innerhalb von 3–7 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zweigefäß-Erkrankung (I25.12) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwei‑Gefäß-Erkrankungen (2‑VGE) bezeichnen das Vorliegen von atherosklerotischen Läsionen in zwei bedeutenden Gefäßterritorien, häufig im Rahmen koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Die Prävalenz steigt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Papillarmuskelruptur (I51.2) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Die Papillarmuskelruptur ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation des akuten Myokardinfarkts, die häufig mit einer schweren Mitralklappeninsuffizienz einhergeht. In den verfügbaren Fallberichten wird sie vorwiegend …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subarachnoidalblutung aus der A. communicans posterior Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I60.3)
Eine Subarachnoidalblutung, die von der A. communicans posterior ausgeht, ist ein seltenes neurovaskuläres Ereignis, das durch eine Ruptur einer peripheren arteriellen Verbindung im Hinterhauptgehirn entsteht. Epidemiologisch macht diese …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subarachnoidalblutung aus der Arteria vertebralis (ICD‑10 I60.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidonblutung (SAH), die von der Arteria vertebralis ausgeht, stellt einen seltenen, aber klinisch hochrelevanten Notfall dar. Sie entsteht meist durch Ruptur eines vertebralen Aneurysmas oder einer arteriovenösen Malformation …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subarachnoidalblutung I60.6 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) entsteht durch das Austreten von Blut in den Subarachnoidalraum, meist infolge einer Ruptur eines intracranialen Gefäßes außerhalb der Circle-of-Willis-Region. Die Inzidenz liegt bei etwa 9–10 Fällen pro …
Quellen des Artikels