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Seite 15 für „Flüssigkeits“
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Schulmedizin
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Anämie durch Enzymdefekte Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Anämien, die durch monogene Enzymdefekte verursacht werden, stellen eine heterogene Gruppe von hämatologischen Störungen dar, deren Pathogenese häufig in gestörter Erythrozyten‑Metabolik begründet ist. Zu den klinisch relevanten Defekten …
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Volumenmangel Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Volumenmangel beschreibt einen pathophysiologischen Zustand, bei dem das intravasale Blutvolumen unter den für die Aufrechterhaltung eines ausreichenden Kreislaufdrucks und einer adäquaten Gewebeperfusion notwendigen Wert fällt. …
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Meningitis bei sonstigen bakteriellen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Meningitis bei bakteriell klassifizierten Erkrankungen umfasst die Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute durch Erreger, die primär in anderen Krankheitsbildern (z. B. Pneumokokken‑Pneumonie, Meningokokken‑Sepsis) vorkommen können. Die …
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Akute Rhinopharyngitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (Stufe 2)
Akute Rhinopharyngitis, umgangssprachlich als Erkältungsschnupfen bezeichnet, ist eine häufige virale Infektion der oberen Atemwege. Sie tritt saisonal vermehrt auf und stellt insbesondere in der Hausarztpraxis sowie in Notaufnahmen eine …
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Akute obstruktive Laryngitis (Krupp) und Epiglottitis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute obstruktive Laryngitis (häufig als Krupp bezeichnet) und Epiglottitis sind entzündliche Erkrankungen des oberen Atemwegs, die insbesondere im Kindes- und Jugendalter zu akuter Atemnot führen können. Beide Zustände gehören zu den …
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Zoonotische und pandemische Influenza Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Grippeinfektionen, die durch zoonotische oder pandemisch nachgewiesene Influenzaviren ausgelöst werden, stellen ein bedeutendes öffentlich‑gesundheitliches Problem dar. Zoonotische Influenzaresultate aus dem Austausch von Viren zwischen …
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Akute Bronchiolitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die akute Bronchiolitis ist eine häufige respiratorische Infektion im Säuglingsalter, die durch Entzündung und Obstruktion der kleinen Atemwege gekennzeichnet ist. Sie stellt einen bedeutenden Grund für ambulante Konsultationen sowie …
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Sonstige arthropodenübertragene Virusinfektionen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Arthropodenübertragene Viruserkrankungen, die in den gängigen Klassifikationssystemen (z. B. ICD‑10) bislang keine eigene Kategorie erhalten haben, umfassen mehrere zoonotische Entitäten mit unterschiedlicher klinischer Relevanz. Zu den …
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Divertikelkrankheit des Darmes Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Stufe 2)
Divertikelkrankheit des Darmes, häufig als Divertikulose bezeichnet, umfasst das Vorhandensein von Ausstülpungen der Darmwand, die primär im Kolon auftreten. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und erreicht in Industrienationen bei …
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Hämorrhoiden und Perianalvenenthrombose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Hämorrhoiden sind vaskuläre Ausstülpungen des Analkanals, die häufig mit Schmerzen, Blutungen und Juckreiz einhergehen. Perianalvenenthrombosen (PVT) entstehen durch akute Thrombose einer perianalen Vene und präsentieren sich als plötzlich …
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Masern Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Masern, auch Rubeola genannt, sind eine hoch ansteckende virale Infektion, die durch das Masernvirus (Paramyxoviridae) ausgelöst wird. Die Erkrankung ist weltweit verbreitet, wobei insbesondere Regionen mit niedriger Impfquote von …
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Steine in den unteren Harnwegen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Stein in den unteren Harnwegen umfasst distal gelegene Uretersteine (unterhalb der Sakral‑bifurcierenden Ebene) sowie Blasensteine. In Deutschland liegt die Lebenszeitprävalenz für urolithiasis bei etwa 5 % und ein signifikanter Anteil …
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Prostatahyperplasie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine nicht‑maligne Vergrößerung der Prostata, die vor allem Männer im mittleren und höheren Lebensalter betrifft. Epidemiologische Daten zeigen, dass das Auftreten mit zunehmendem Alter stark …
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Viral konjunktivitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Viruskonjunktivitis bezeichnet eine Entzündung der Bindehaut, die durch virale Erreger ausgelöst wird. Sie ist weltweit verbreitet und macht einen erheblichen Teil aller infektiösen Konjunktivitiden aus. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Venenkrankheiten und Hämorrhoiden in der Schwangerschaft Diagnostik & Therapie‑Standard
Venenkrankheiten und Hämorrhoiden stellen in der Schwangerschaft häufige, jedoch oft unterschätzte Komplikationen dar. Während tiefe Venenthrombosen (TVT) und Krampfadern durch hormonelle Veränderungen, erhöhten Blutvolumen und venösen …
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Frustrierte Kontraktionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frustrane Kontraktionen, im klinischen Sprachgebrauch auch als „unnütze Wehen“ bezeichnet, sind vorzeitige uterine Aktivität ohne nachweisliche Beteiligung einer effektiven Geburtsprogression. Sie treten häufig in der späten …
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Puerperalfieber Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Puerperalfieber bezeichnet das Auftreten von Fieber im Wochenbett, also innerhalb der ersten sechs Wochen nach Entbindung. Historisch wurde es vor allem mit bakteriellen Infektionen des Uterus oder der Genitalorgane assoziiert. Die …
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Venenkrankheiten und Hämorrhoiden im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Venenkrankheiten und Hämorrhoiden stellen im Wochenbett häufige, jedoch oft unterschätzte Komplikationen dar. Sie entstehen durch venöse Stauungen im Becken- und Analbereich, die nach der Geburt durch erhöhte intraabdominelle …
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Komplikationen nach Anästhesie im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standards
Komplikationen bei der Anästhesie im Wochenbett umfassen ein breites Spektrum von neurologischen, hämostatischen und kardiovaskulären Ereignissen, die unmittelbar nach dem Geburtsvorgang bis zu mehreren Tagen postpartum auftreten können. …
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Mekoniumileus bei zystischer Fibrose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mekoniumileus ist die häufigste neonatale Manifestation der zystischen Fibrose (CF) und resultiert aus einer Obstruktion des Dünndarms durch das zu viskosen Mekonium. Die Inzidenz korreliert stark mit der Prävalenz von CF‑Trägern in der …
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Störungen der Atmung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Störungen der Atmung umfassen ein breites Spektrum pathophysiologischer Prozesse, die sowohl das zentrale Atemzentrum als auch periphere Strukturen betreffen. Epidemiologisch sind respiratorische Erkrankungen eine der häufigsten Ursachen …
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Übelkeit und Erbrechen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Übelkeit und Erbrechen (N/V) sind häufige perioperative Komplikationen, die das postoperative Wohlbefinden stark beeinträchtigen und das Risiko für weitere Morbidität erhöhen. Die Inzidenz variiert je nach Operationsart, …
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Dysphagie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dysphagie bezeichnet eine gestörte Schluckfunktion, die zu einer unsicheren Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme führen kann. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei neurogene Ursachen bei neurologisch vorerkrankten Patienten besonders …
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Anurie und Oligurie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Anurie und Oligurie bezeichnen ein extremes Absinken der Urinausscheidung, definiert als weniger als 100 ml/Tag bzw. 0,5 ml/kg/h über mindestens sechs Stunden. Beide Zustände gelten als klinisch kritische Manifestationen einer akuten …
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Thorax-Crush und traumatische Amputation Diagnostik & Therapie‑Standard
Zerquetschungen des Thorax sowie traumatische Amputationen von Brustwandsegmenten entstehen meist durch hochenergetische Krafteinwirkung, etwa bei Verkehrsunfällen, Gebäudeeinstürzen oder industriellen Unfällen. Die Inzidenz ist im …
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Fremdkörper im Verdauungstrakt Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Fremdkörper im Verdauungstrakt (FD) umfassen jede nicht physiologische Substanz, die oral aufgenommen und entlang des Gastrointestinaltrakts transportiert wird. Die Inzidenz variiert stark nach Altersgruppe: Bei Kindern ist das …
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Ernährung
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Ernährung bei Dysphagie
Dysphagie, insbesondere die oropharyngeale Form, stellt ein erhebliches Risiko für eine unzureichende Nährstoffversorgung dar. Die eingeschränkte Schluckfunktion führt zu reduzierter Kalorien- und Proteinzufuhr, was wiederum das Risiko für …
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Trinknahrung (orale Nahrungssupplemente)
Trinknahrung umfasst oral zu verabreichende Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, die zur ergänzenden Versorgung mit Makro‑ und Mikronährstoffen dienen. Sie wird insbesondere bei Patienten eingesetzt, deren orale Nahrungsaufnahme aus …
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Ernährung bei Dialysepflicht
Die Ernährung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die dialysepflichtig sind, erfordert eine präzise Abstimmung auf veränderte Stoffwechselbedingungen, eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit und das Risiko von Mangelzuständen. …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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