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Seite 15 für „Medikamente“
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Schulmedizin
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Hypertonie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P29.2)
Hypertonie beim Neugeborenen ist ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Phänomen, das in der neonatologischen Praxis zunehmend erkannt wird. Die Prävalenz liegt im niedrigen Prozentbereich und variiert je nach Definition und Messmethodik. …
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Nichttraumatische Subarachnoidalblutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.5)
Die nichttraumatische Subarachnoidalblutung (SAH) beim Fetus und Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis. Sie entsteht durch das Platzen einer intrakraniellen Gefäßanomalie, meist eines zerebralen …
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Neugeborenenikterus durch mütterliche oder neonatale Arzneimittel/Toxine (ICD‑10 P58.4)
Der Neugeborenenikterus, der durch Arzneimittel oder toxische Substanzen ausgelöst wird, die entweder transplazental von der Mutter übertragen oder dem Neugeborenen selbst verabreicht werden, stellt ein relevantes klinisches Problem dar. …
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Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse (ICD‑10 P58.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse umfasst eine Gruppe von hyperbilirubinösen Zuständen, bei denen die vermehrte Zerstörung reifer roter Blutkörperchen zu einer pathologischen Anreicherung unkonjugierten Bilirubins im Serum …
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Transitorische Hyperthyreose im Neugeborenen (ICD‑10 P72.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die transitorische Hyperthyreose beim Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches endokrinologisches Syndrom, das primär durch die mütterliche Autoimmunthyreoiditis (Graves‑Krankheit) ausgelöst wird. Durch den …
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Transitorische endokrine Störung im Neugeborenen (ICD‑10 P72.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen umfassen vorübergehende hormonelle Störungen, die innerhalb der ersten Lebenswochen bis -monate auftreten und meist mit einer spontanen Remission einhergehen. Die Prävalenz ist schwer …
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Entzugssymptome des Neugeborenen bei mütterlichem Substanzkonsum Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.1)
Neonataler Entzug (Neonatal Abstinence Syndrome, NAS) beschreibt das klinische Bild von Neugeborenen, die nach intrauteriner Exposition gegenüber abhängigkeitserzeugenden Substanzen – insbesondere Opioiden, aber auch anderen zentral …
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Angeborene zerebrale Gefäßfistel (Q28.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die angeborene Fistel der zerebralen Gefäße (cerebrovaskuläre arteriovenöse Fistel, AVF) ist ein seltener vaskulärer Fehlbau, bei dem arterielle und venöse Gefäßsysteme ohne dazwischenliegende Kapillaren direkt miteinander verbunden sind. …
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Sonstige zystische Nierenkrankheiten (ICD‑10 Q61.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Sonstige zystische Nierenkrankheiten umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑polyzystischer, meist erworbener oder genetisch bedingter Zystenformen, die außerhalb der klassischen ADPKD und ARPKD auftreten. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Ichthyosis congenita (Q80.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kongenitale Ichthyosen umfassen eine heterogene Gruppe von erblich bedingten Hauterkrankungen, die durch Störungen der Hornschichtbildung gekennzeichnet sind. Sie treten bereits bei der Geburt oder kurz danach auf und zeigen eine stark …
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Tachykardie (R00.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tachykardie bezeichnet eine Herzfrequenz von > 100 Schlägen pro Minute im Ruhezustand. Sie ist ein häufiges Phänomen in der Notaufnahme und kann sowohl physiologisch (z. B. körperliche Belastung, Stress) als auch pathologisch (Arrhythmien, …
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Lokalisierte Hautschwellungen (R22.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lokalisierte Schwellungen, Raumforderungen und Knoten der Haut sowie der Unterhaut können ein breites Spektrum entzündlicher, infektiöser, neoplastischer und immunologischer Erkrankungen widerspiegeln. Sie treten häufig im Rahmen von …
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Gesichtsrötung (Flush) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R23.2)
Gesichtsrötung (Flush) bezeichnet ein plötzliches, meist transientes erythematöses Auftreten im Gesichtsbereich, das durch vasodilatatorische Prozesse ausgelöst wird. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu quantifizieren, da Flush als …
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Pollakisurie (R35.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pollakisurie bezeichnet das Auftreten eines häufigen Harndrangs bei gleichzeitig unverändertem oder sogar reduziertem Urinvolumen pro Miktionsvorgang. Sie ist ein häufiges urologisches Symptom, das sowohl in der Primär‑ als auch in der …
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Parosmie (R43.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Parosmie bezeichnet die qualitative Störung des Geruchssinns, bei der vertraute Duftstoffe als unangenehm oder verfälscht wahrgenommen werden. Sie tritt häufig im Kontext einer postinfektiösen Riechstörung auf, insbesondere nach viralen …
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Unglücklichsein (R45.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Unglücklichsein beschreibt ein anhaltendes subjektives Befinden von Niedergeschlagenheit und fehlender Lebensfreude, das nicht automatisch einer klinischen Depression entspricht, jedoch häufig als Vorstadium oder milde Ausdrucksform …
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Nachweis von Halluzinogenen im Blut Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (ICD‑10 R78.3)
Halluzinogene umfassen eine heterogene Gruppe von Substanzen, die primär über serotonerge und dopaminerge Rezeptoren wirken und zu veränderten Wahrnehmungs‑ und Bewusstseinszuständen führen. In den letzten Jahrzehnten ist ein Anstieg von …
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Isolierte Proteinurie (R80) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Isolierte Proteinurie bezeichnet das Vorhandensein von dauerhaft erhöhten Proteinmengen im Urin ohne gleichzeitige Manifestation einer azotämischen Niereninsuffizienz oder signifikanter Hämaturie. In der klinischen Praxis wird sie häufig …
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Abnorme Lungenfunktionsbefunde Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R94.2)
Abnorme Ergebnisse von Lungenfunktionsprüfungen umfassen eine Vielzahl pathophysiologischer Muster, die sowohl reversible als auch irreversible Einschränkungen der Atemmechanik widerspiegeln. Epidemiologisch zeigen sich auffällige Befunde …
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Abnorme Nierenfunktionswerte Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R94.4)
Abnorme Ergebnisse von Nierenfunktionsprüfungen umfassen Laborbefunde, die außerhalb der definierten Referenzbereiche für Serumkreatinin, geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) oder Urinparameter liegen. Solche Befunde können sowohl …
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Offene Kopfhautwunde (S01.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Offene Wunden der behaarten Kopfhaut, häufig als Scalp‑Lazerationen bezeichnet, entstehen primär durch stumpfe oder scharfe Gewalteinwirkung. Die hohe Vaskularisation der Kopfhaut führt zu einem ausgeprägten Blutungsrisiko, während das …
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Trommelfellverletzung (S01.37) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Trommelfell (Membrana tympani) ist ein dünnes, konisches Gewebe, das den äußeren Gehörgang vom Mittelohr trennt und Schallwellen mechanisch überträgt. Es besteht aus drei histologischen Schichten – einer äußeren Hornschicht, einer …
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Zahnfleisch‑Entzündungen am Processus alveolaris Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Processus alveolaris umfasst das knöcherne Gerüst, das die Zähne im Alveolarknochen verankert und von gingivalem Gewebe umgeben ist. Pathologische Veränderungen des Zahnfleisches, insbesondere schmerzhafte Schwellungen, treten häufig …
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Processus condylaris (S02.61) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Processus condylaris bezeichnet die knöcherne Ausstülpung des mandibulären Condylus, die das temporomandibuläre Gelenk (TMJ) bildet. Er ist zentral für Kieferbewegungen und Kaubelastungen. Pathologische Veränderungen betreffen …
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Verletzung epiduraler Blutgefäße im Halsbereich Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verletzungen epiduraler Blutgefäße im Halsbereich, häufig als zervikale epidurale Hämatome bezeichnet, stellen eine seltene aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach invasiven Eingriffen oder traumatischer Belastung dar. Die …
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Sonstige näher bezeichnete Verletzungen des Halses (ICD‑10 S19.88) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Verletzungen des Halses umfassen ein heterogenes Spektrum an Weichteil‑ und knöchernen Läsionen, die nicht unter die klassischen Kategorien wie Wirbelsäulenfrakturen oder Vaskulärverletzungen fallen. …
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Blasenbildung (nichtthermisch) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (S30.82)
Blasenbildung, die nicht durch thermische Einwirkung entsteht, umfasst ein heterogenes Spektrum dermatologischer Erkrankungen, bei denen intraepidermale oder subepidermale Flüssigkeitsansammlungen primär pathogenetisch bedingt sind. Die …
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L3/L4-Verletzung (S33.13) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
L3/L4 bezeichnet die Intervertebral‑Diskus‑ und Facettengelenksregion zwischen dem dritten und vierten Lendenwirbel. Pathologien in diesem Segment – insbesondere Bandscheibenvorfälle, Degeneration oder Instabilität – gehören zu den …
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L4/L5-Verletzung (ICD‑10 S33.14) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Segmenten‑Lumbalregion L4/L5 stellt einen der häufigsten Befundorte für lumbale Bandscheibenpathologien dar. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz von Diskushernien in diesem Bereich im mittleren Erwachsenenalter besonders …
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Periphere Nervenverletzungen im Abdomen, Lumbosakralbereich und Becken (ICD‑10 S34.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen peripherer Nerven im abdominalen, lumbosakralen und Beckengebiet umfassen ein breites Spektrum von mechanischen Läsionen bis hin zu iatrogenen Schädigungen. Die Inzidenz ist schwer exakt zu quantifizieren, da viele Fälle nicht …
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