Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 17 für „Sklaven“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Distorsion des tibialen Innenbandes (S83.42) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Distorsion des tibialen Seitenbandes (Innenband) bezeichnet eine pathologische Dehnung oder Teilruptur des medialen Kollateralbandes (MCL) am Kniegelenk. Sie entsteht häufig durch akute Valgus‑Traumata oder sekundär bei Fehlbelastungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Riss des fibularen Seitenbandes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Riss des fibularen Seitenbandes (laterales Außenband) ist die häufigste Verletzung des Sprunggelenks und tritt vor allem bei sportlich aktiven Personen auf, die schnelle Richtungswechsel oder Sprünge ausführen. Epidemiologische Daten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Traumatische Amputation zwischen Knie und Sprunggelenk (S88.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Traumatische Amputation zwischen Knie und oberem Sprunggelenk (distale Oberschenkel‑ bzw. proximale Unterschenkelamputation) bezeichnet einen akuten Verlust des distal gelegenen Extremitätsteils infolge eines hochenergetischen Traumas, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Blasenbildung (nichtthermisch) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Blasenbildung (nichtthermisch) bezeichnet das Auftreten von subepidermalen bzw. intraepidermalen Flüssigkeitsansammlungen, die nicht durch thermische Einwirkung verursacht werden. Sie ist ein zentrales Pathologiemerkmal bei autoimmunen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Os naviculare pedis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S92.21)
Das Os naviculare pedis ist ein keilförmiger Knochen im mittleren Fußrücken, der die Basis des medialen Längsgewölbes bildet und sowohl am Talus als auch an den Keilbeinen artikuliert. Frakturen dieses Knochens treten häufig im Rahmen von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verletzung von Blutgefäßen im Sprunggelenk und Fuß Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S95.9)
Verletzungen von Blutgefäßen im Bereich des Knöchels und Fußes können zu schwerwiegenden Komplikationen führen, insbesondere wenn ein akutes Kompartmentsyndrom (ACS) entsteht. Obwohl traumatische Gefäßverletzungen häufig mit Frakturen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verletzungen der langen Zehenstreckmuskulatur Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S96.1)
Verletzungen der langen Streckmuskeln und zugehörigen Sehnen im Bereich des Sprunggelenks und Fußes umfassen insbesondere Läsionen des Musculus extensor digitorum longus (EDL) sowie seiner distalen Sehnenscheiden, die die Zehenstreckung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verletzung von Muskel/Sehne im Bereich Knöchel und Fuß Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 S96.9)
Verletzungen von Sehnen oder Muskeln im Bereich des Knöchels und Fußes umfassen ein breites Spektrum von akuten Rissen bis zu chronischen Degenerationen. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da viele Fälle nicht erfasst werden; …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Zerquetschungen (T04.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple Zerquetschungen im Kontext cranialer Traumata bezeichnen das gleichzeitige Vorliegen mehrerer lokaler Druck‑ und Kompressionsschäden am Schädel. Sie entstehen häufig bei hochenergetischen Unfällen, bei denen das Kopfsegment …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Traumatisches Schädel-Hirn-Trauma mit Halswirbel- und Hirnnervenbeteiligung Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 T06.0)
Verletzungen des Gehirns und der Hirnnerven in Kombination mit Läsionen von peripheren Nerven sowie dem Rückenmark auf Hals‑ bzw. zervikaler Höhe stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das sowohl zentrale als auch periphere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Prellung (T11.05) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) ist eine milde Form der Weichteilverletzung, die durch ein plötzliches, nicht penetrierendes Trauma entsteht und zu lokaler Blutergussbildung, Ödembildung und Schmerzen führt. Epidemiologische Daten aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Offene Wunde der unteren Extremität (ICD‑10 T13.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Offene Wunden der unteren Extremität stellen ein häufiges Problem in der Akut- und Traumaversorgung sowie in der chronischen Wundversorgung, insbesondere bei Patienten mit Gefäß‑ oder Stoffwechselstörungen, dar. Die Inzidenz steigt mit dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verletzung eines nicht näher bezeichneten Blutgefäßes der unteren Extremität (ICD‑10 T13.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen von Blutgefäßen der unteren Extremität stellen ein bedeutendes Trauma-Problem dar, das sowohl akute Lebensgefahr durch exsanguinierende Blutungen als auch langfristige Morbidität durch Ischämie und Kompartmentsyndrom mit sich …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fremdkörper im Bronchus Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard (T17.5)
Ein Fremdkörper im Bronchus bezeichnet das Vorhandensein eines exogenen oder endogenen Materials innerhalb der tracheobronchialen Luftwege, das nicht zu den physiologischen Strukturen gehört. Die Inzidenz ist schwer exakt zu bestimmen, da …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fremdkörper in Vulva und Vagina Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 T19.2)
Fremdkörper in der Vulva und Vagina umfassen das absichtliche oder versehentliche Einführen von nicht‑medizinischen Objekten in die äußeren Genitalien bzw. den Vaginalkanal. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da Betroffene häufig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verbrennung nicht näher bezeichneten Grades von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen des Kopfes und Halses ohne genauer Klassifikation stellen einen bedeutenden Teil der Gesamtverbrennungsinzidenz dar, wobei die anatomische Nähe zu kritischen Strukturen wie Atemwegen, Gefäßen und Nerven eine erhöhte klinische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung Grad 2b von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verätzungen der Haut am Kopf‑ und Halsbereich, eingestuft als Grad 2b nach den gängigen Verbrennungsklassifikationen, betreffen die Dermis bis zur subkutanen Schicht mit begleitender Blasenbildung und möglicher Beteiligung tieferer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung 1. Grades am Handgelenk und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verätzung 1. Grades des Handgelenkes und der Hand bezeichnet eine oberflächliche chemische Hautschädigung, bei der die Epidermis betroffen ist, ohne dass tiefere Strukturen wie Dermis oder subkutanes Gewebe verletzt werden. Solche …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung 1. Grades der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verätzung 1. Grades der Hüfte und des Beines (exklusive Knöchelregion und Fuß) bezeichnet eine oberflächliche Hautschädigung, die durch Kontakt mit einer schwachen Säure oder Base entsteht. Die Läsion ist gekennzeichnet durch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung 1. Grades der Knöchelregion und des Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verätzungen 1. Grades der Knöchelregion und des Fußes stellen oberflächliche chemische Verletzungen dar, bei denen ausschließlich die Epidermis betroffen ist. Die Inzidenz ist im Vergleich zu thermischen Verbrennungen geringer, tritt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung Grad 2a der Knöchel‑ und Fußregion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verätzungen der Haut im Bereich des Knöchels und Fußes gehören zu den häufigen Verletzungen bei chemischen Unfällen, insbesondere im industriellen Umfeld und beim Umgang mit Haushaltsreinigern. Der Grad‑2a nach dem Klassifikationsschema …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung Grad 2b im Knöchel‑ und Fußbereich Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verätzungen der Haut und des Unterhautgewebes im Bereich von Knöchelregion und Fuß werden nach Schweregrad klassifiziert; Grad 2b umfasst tiefere Dermis‑ bis Subkutanschäden mit beginnender Beteiligung tieferer Strukturen, jedoch ohne …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung der Atemwege Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 T27.7)
Verätzungen der Atemwege durch chemische Dämpfe stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar. Die Inhalation von stark ätzenden Substanzen wie Fluorwasserstoff (HF) führt zu einer unmittelbaren Schädigung der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verbrennung von Mund und Rachen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 T28.0)
Verbrennungen des Mundes und Rachens entstehen häufig durch den Kontakt mit ätzenden Substanzen (z. B. Natronlauge, Salzsäure) oder thermischen Einwirkungen (verbrühte Flüssigkeiten). Sie stellen eine klinisch relevante Notfallsituation …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verbrennungen mehrerer Körperregionen (ICD‑10 T29.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verbrennungen mehrerer Körperregionen ohne nähere Gradeinteilung stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das in der klinischen Praxis häufig vorkommt. Epidemiologisch sind Verbrennungen in Deutschland vor allem durch häusliche Unfälle …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verbrennungen mehrerer Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 T29.1)
Verbrennungen ersten Grades betreffen ausschließlich die Epidermis und äußern sich durch erythema, Schmerz und leichte Schwellung ohne Blasenbildung. Kommt es zu Beteiligungen mehrerer Körperregionen, steigt das Risiko für …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung Grad 2a Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Orthopädie)
Verätzungen Grad 2a betreffen die oberflächliche Dermis und führen zu stark schmerzhaften, erythematösen Läsionen mit Blasenbildung, jedoch ohne tiefere Gewebszerstörung. Sie stellen in der klinischen Praxis eine relevante Notfallsituation …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Oberflächliche Erfrierung des Kopfes (T33.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Oberflächliche Erfrierung des Kopfes (grad I‑II) bezeichnet eine Kälteschädigung der Haut und subkutanen Strukturen, die durch kurze Exposition gegenüber Temperaturen unter dem Gefrierpunkt entsteht. Epidemiologisch treten solche …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Oberflächliche Erfrierung des Handgelenks und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T33.5)
Eine oberflächliche Erfrierung (Frostbite) des Handgelenks und der Hand betrifft vorwiegend exponierte Hautbereiche, die kurzfristig Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ausgesetzt sind. Die Inzidenz ist in kälteren Klimazonen höher, jedoch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Oberflächliche Erfrierung von Hüfte und Oberschenkel (ICD‑10 T33.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Oberflächliche Erfrierungen der Hüfte und des Oberschenkels gehören zu den lokalen Kälteschäden, die durch kurze Exposition gegenüber Temperaturen unter dem Gefrierpunkt entstehen. Sie betreffen vor allem Personen, die ungeeignet gekleidet …
Quellen des Artikels