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Seite 17 für „neurologisch“
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Schulmedizin
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Suizidalität (ICD‑10 R45.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Suizidalität bezeichnet das Vorhandensein von Gedanken, Plänen oder Handlungen, die auf einen selbstbezogenen Tod gerichtet sind. Epidemiologische Daten zeigen, dass suizidales Verhalten weltweit zu den führenden Todesursachen zählt und …
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Sprechstörung (R47) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Sprechstörungen umfassen ein breites Spektrum von Störungen der Artikulation, Stimme, Prosodie und Sprachmotorik. Sie können als isolierte Phänomene oder im Kontext neurologischer Erkrankungen auftreten. Epidemiologisch sind …
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Aphasie (R47.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphasie ist ein erworbener Sprachstörungszustand, der nach Schädigungen des zerebralen Sprachnetzes entsteht und die Produktion sowie das Verständnis von Sprache beeinträchtigt. Sie tritt am häufigsten nach ischämischem oder …
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Logorrhoe (R47.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Logorrhoe bezeichnet ein pathologisches Phänomen, bei dem Patienten eine übermäßige und oftmals unkontrollierbare Redeflussrate zeigen. Die Störung kann in unterschiedlichen neuropsychiatrischen Kontexten auftreten und ist klinisch …
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Aphonie (R49.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphonie bezeichnet das vollständige Fehlen der Stimmproduktion trotz intakter Atem‑ und Artikulationsmechanik. Sie kann funktionell (z. B. psychogen) oder organisch (z. B. nach Läsionen des Kehlkopfes) auftreten. Die Prävalenz ist schwer …
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Fieber (R50) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Fieber ist eine Erhöhung der Körpertemperatur über die physiologische Norm, meist definiert als ein axillärer Wert von ≥ 38,0 °C oder ein rektaler Wert von ≥ 38,5 °C. Es stellt ein häufiges klinisches Zeichen einer zugrunde liegenden …
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Kopfschmerz (ICD‑10 R51) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitlinien‑Übersicht
Kopfschmerz ist ein häufiges neurologisches Symptom mit einer lebenszeitlichen Prävalenz von etwa 70 % in der Allgemeinbevölkerung. Er stellt sowohl eine eigenständige Krankheitsentität als auch ein Begleitsymptom zahlreicher primärer und …
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Schmerz (R52.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Innere‑Allgemein‑Modul
Schmerz ist ein komplexes, multidimensionales Phänomen, das sowohl als Warnsignal für Gewebeschädigung als auch als eigenständige Krankheitskomponente auftreten kann. In der Allgemeinbevölkerung liegt die Prävalenz von chronischem Schmerz …
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Epileptischer Anfall Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R56)
Ein epileptischer Anfall ist eine plötzlich auftretende, vorübergehende Störung der kortikalen neuronalen Aktivität, die zu klinisch beobachtbaren motorischen, sensorischen oder autonomen Symptomen führt. Die Prävalenz von Epilepsie liegt …
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Kreislaufkollaps (R57.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Kreislaufkollaps bezeichnet das akute Versagen des hämodynamischen Systems mit kritischer Unterversorgung von Geweben und Organen. Epidemiologisch ist er selten, tritt jedoch in Notfallsituationen wie schweren Vergiftungen oder …
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Polyphagie (ICD‑10 R63.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Stufe 2
Polyphagie bezeichnet ein pathologisches Hungergefühl mit übermäßigem Nahrungsaufnahmeverhalten. Historische Fallberichte zeigen das Auftreten von Polyphagie im Kontext verschiedener systemischer Erkrankungen, darunter hämatologische …
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Blutalkoholkonzentration (R78.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Blutalkoholkonzentration (BAK) ist ein quantitativer Parameter zur Bestimmung des im Blut gelösten Ethanols und dient sowohl in der klinischen Praxis als auch in forensisch‑epidemiologischen Kontexten als objektives Maß für akuten …
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Schädelfraktur (ICD‑10 S02) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Schädelfraktur bezeichnet einen Bruch der knöchernen Schädeldecke, die das Gehirn umgibt. Sie tritt am häufigsten nach traumatischen Ereignissen auf und kann je nach Lokalisation und Ausdehnung unterschiedliche klinische Konsequenzen …
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Schädelbasisbruch (S02.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Schädelbasisbruch bezeichnet eine Fraktur der knöchernen Strukturen, die die innere und äußere Schädelhöhle voneinander trennen. Die Inzidenz liegt vor allem bei schweren polytraumatischen Verletzungen mit hoher kinetischer Energie, …
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Unterkieferfraktur (S02.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Unterkieferfraktur (Mandibularfractur) ist eine häufige Gesichtstrauma‑Verletzung, die insbesondere nach direktem Aufprall auf den Kiefer oder bei indirekter Kraftübertragung auftreten kann. Die Inzidenz variiert je nach Altersgruppe …
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Hirnblutung (S06) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hirnblutungen umfassen spontane intrazerebrale Blutungen (ICH) sowie Subarachnoidal‑ und subdurale Hämatome, die zu einer akuten neurologischen Dekompensation führen können. In Deutschland beträgt die jährliche Inzidenz von ICH etwa 20–30 …
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Gehirnerschütterung (ICD‑10 S06.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Gehirnerschütterung (Concussion) ist eine milde traumatische Hirnverletzung, die durch eine plötzliche Beschleunigung‑ bzw. Verzögerungsbewegung des Kopfes entsteht und zu einer vorübergehenden Funktionsstörung des Gehirns führt. …
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Gehirnprellung (S06.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Gehirnprellung (commotio cerebri) bezeichnet eine milde traumatische Hirnverletzung ohne strukturelle Läsion im bildgebenden Verfahren, die jedoch zu vorübergehenden neurologischen Störungen führen kann. Epidemiologisch tritt sie …
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Gehirnprellung (S06.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Gehirnprellung, medizinisch als leichte traumatische Hirnverletzung (mTBI) bezeichnet, stellt die häufigste Form des Schädel-Hirn-Traumas dar. Sie entsteht durch eine direkte oder indirekte Beschleunigungskräfteeinwirkung auf das …
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Epiduralhämatom (S06.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ein Epiduralhämatom (EDH) bezeichnet die Blutansammlung zwischen der Dura mater und dem knöchernen Schädel oder, im spinalen Kontext, zwischen der Dura mater und den benachbarten Wirbelkörpern bzw. Laminae. In der Neurochirurgie ist das …
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Subduralhämatom (ICD‑10 S06.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Subduralhämatom (SDH) ist eine Blutansammlung zwischen der Dura mater und der Arachnoidea. Es entsteht meist durch venöse Blutungen aus den Bridging-Venen, kann jedoch auch arterielle Quellen haben. Epidemiologisch tritt das akute SDH …
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Subarachnoidalblutung (ICD‑10 S06.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (SAH) ist ein akutes neurovaskuläres Ereignis, das durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas entsteht und Blut in den Subarachnoidalraum freisetzt. Sie macht etwa 5 % aller Schlaganfälle aus …
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Kopfverletzung (S09) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kopfverletzungen umfassen ein breites Spektrum von mechanischen Einwirkungen auf das Schädel‑ und Gehirngewebe, die von leichten Kontusionen bis zu schweren intrakraniellen Blutungen reichen. In der pädiatrischen Bevölkerung, insbesondere …
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Jefferson‑Fraktur (Atlas‑Fraktur) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Jefferson‑Fraktur bezeichnet eine Fraktur des Atlas (C1) mit typischer Doppelbruchlinie durch die lateralen Massen und das Hinterhauptbein, häufig infolge axialer Traumata wie Stürzen aus großer Höhe oder Verkehrsunfällen. Sie ist …
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Schleudertrauma (ICD‑10 S13.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Schleudertrauma, auch als Whiplash‑Injury bezeichnet, beschreibt eine akute Verletzung der Halswirbelsäule infolge einer plötzlich auftretenden Beschleunigungs‑ und Bremsbewegung des Kopfes. Epidemiologisch ist das Phänomen vor allem …
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Brachialgie (S14.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Brachialgie bezeichnet Schmerzen, die im Bereich des Oberarms und der Schulter auftreten und entlang des Plexus brachialis oder seiner Nervenstränge ausstrahlen. Epidemiologische Daten sind spärlich; historische Beschreibungen aus dem …
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Wirbelbruch (S32.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Ein Wirbelbruch bezeichnet die Fraktur eines oder mehrerer Wirbelkörper bzw. der angrenzenden posterioren Elemente der Wirbelsäule. Historische Beschreibungen aus dem frühen 20. Jahrhundert belegen, dass solche Verletzungen bereits seit …
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Polytrauma (T07) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Polytrauma bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von Verletzungen mehrerer Körperregionen oder Organsysteme, die zusammen eine potenziell lebensbedrohliche Situation darstellen. Die Inzidenz ist in Europa besonders bei Verkehrsunfällen …
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Wirbelbruch (T08) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Ein Wirbelbruch bezeichnet die Fraktur eines einzelnen Wirbels oder mehrerer angrenzender Wirbelkörper. Historische Beschreibungen aus den 1930er‑ und 1950‑Jahren belegen, dass solche Frakturen bereits frühzeitig im Kontext von …
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Rückenmarkssyndrom (ICD‑10 T09.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Rückenmarkssyndrom bezeichnet ein akutes oder subakut auftretendes Funktionsdefizit des Rückenmarks, das zu motorischen, sensiblen und autonomen Störungen führen kann. Es umfasst unterschiedliche Pathomechanismen, darunter vaskuläre …
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