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Seite 18 für „Ereignis“
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Schulmedizin
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Glaukom (H40) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Glaukom ist eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch progressive Schädigung des Sehnervenkopfs gekennzeichnet ist und häufig mit einem erhöhten Augeninnendruck einhergeht. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 2 % der …
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Lumbaler Bandscheibenvorfall (M51) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Bandscheibenvorfall im lumbalen Bereich bezeichnet das Austreten von Nucleus‑Pulposus‑Material aus dem annulus fibrosus in das angrenzende Spinalkanal‑ oder Foramina‑System, wobei häufig eine Kompression neuraler Strukturen resultiert. …
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Systemischer Lupus erythematodes (SLE) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Systemischer Lupus erythematodes (SLE) ist eine chronische, multisystemische Autoimmunerkrankung, die durch das Vorhandensein von antinukleären Antikörpern und einer breiten Palette klinischer Manifestationen gekennzeichnet ist. Die …
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Polymyalgia rheumatica & Riesenzellarteriitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polymyalgia rheumatica (PMR) und Riesenzellarteriitis (GCA) gelten als klinisch verwandte Manifestationen einer gemeinsamen pathogenetischen Erkrankung im höheren Lebensalter. Beide treten überwiegend bei Personen über 50 Jahre auf und …
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Fibromyalgie‑Syndrom (ICD‑10 M79) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Fibromyalgie‑Syndrom (FMS) ist ein chronisches Schmerzerkrankungsbild, das durch weit verbreitete muskuloskelettale Schmerzen, Fatigue und kognitive Beschwerden gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei …
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Polycythemia vera (ICD‑10 D45) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Polycythaemia vera (PV) ist eine chronische myeloproliferative Neoplasie, die durch klonale Proliferation der erythrozytären Linie gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den klassischen MPNs zusammen mit essentieller Thrombozythämie und …
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Sturzprävention im Alter Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (R29)
Stürze gehören zu den häufigsten und gravierendsten Gesundheitsproblemen im höheren Lebensalter. Die Prävalenz von Sturzereignissen steigt mit dem Alter kontinuierlich an; ein erheblicher Anteil älterer Menschen erleidet mindestens einmal …
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Leberzirrhose (K74.6) Komplikationen – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standards
Leberzirrhose bezeichnet das Endstadium chronischer Lebererkrankungen, gekennzeichnet durch diffuse Fibrose und noduläre Regeneration. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 0,3 % der Gesamtbevölkerung; sie steigt mit zunehmendem …
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Tumor‑Kachexie Ernährung und differenzialdiagnostischer Algorithmus
Tumor‑Kachexie bezeichnet ein multifaktorielles Syndrom aus ungewolltem Gewichtsverlust, Verlust von fett- und fettfreier Muskelmasse sowie einer chronischen Entzündungsreaktion bei Krebspatienten. Die Prävalenz liegt je nach Tumortyp und …
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Kammerflimmern Diagnostik‑Algorithmus, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 I49.0)
Kammerflimmern (ventrikuläres Fibrillieren) ist ein lebensbedrohlicher Herzrhythmus, bei dem die ventrikulären Myokardzellen unkoordiniert elektrische Impulse erzeugen und somit eine effektive Pumpfunktion des Herzens unmöglich wird. In …
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ICD‑10 I49.0 Vorhofflimmern: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Implantation eines implantierbaren Kardioverter‑Defibrillators (ICD) dient der Prävention von tödlichen ventrikulären Arrhythmien. In der Primärprävention wird das Gerät bei Patienten ohne vorherige dokumentierte …
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PCSK9‑Inhibitoren bei hohem kardiovaskulärem Risiko Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
PCSK9-Inhibitoren sind monoklonale Antikörper, die den PCSK9‑Mediated Abbau von Hepatozyten‑LDL‑Rezeptoren hemmen und dadurch die Serum‑LDL‑Cholesterinkonzentration nachhaltig senken. In Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko, …
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Antikoagulation bei Vorhofflimmern NOAK vs Phenprocoumon – Evidenzbasierter Überblick
Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für thromboembolische Ereignisse, insbesondere ischämischen Schlaganfall, dar. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter …
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Herzinsuffizienz‑Dekompensation Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (Stationär)
Herzinsuffizienz‑Dekompensation bezeichnet das akute klinische Auftreten einer dekompensierten Herzinsuffizienz, die zu einem plötzlichen Anstieg von Symptomen und hämodynamischer Instabilität führt und meist eine stationäre Behandlung …
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Beta‑Blocker Indikationen, Kontraindikationen und Therapie‑Standard bei Hypertonie (ICD‑10 I10)
Beta‑Blocker sind kompetitive Antagonisten der adrenergen β‑Rezeptoren und stellen eine zentrale Säule in der kardiovaskulären Therapie dar. Sie werden weltweit bei mehreren millionen Patienten eingesetzt, insbesondere zur Kontrolle von …
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Koronare CT-Angiografie 2024 Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die koronare Computertomographie‑Angiografie (CCTA) ist ein nichtinvasives bildgebendes Verfahren zur Darstellung der Koronararterien. Sie ermöglicht die Beurteilung von Stenosen, Plaquebeschaffenheit und funktionellen Parametern in einem …
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BNP & NT-proBNP Interpretation, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard
B‑Typ Natriuretisches Peptid (BNP) und das N‑terminal prohormonale Fragment (NT‑proBNP) sind etablierte Biomarker zur Diagnostik und Prognose von Herzinsuffizienz. Sie spiegeln myokardiale Dehnung wider und steigen bereits bei moderaten …
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Perioperatives kardiovaskuläres Management bei koronarer Herzkrankheit (ICD‑10 I25)
Perioperatives kardiovaskuläres Management umfasst die prä-, intra- und postoperative Bewertung sowie Therapie von Patienten mit kardialem Risiko, die einer nichtkardialen Operation unterzogen werden. Die Inzidenz schwerwiegender …
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Aortenstenose bei asymptomatischen Patienten Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Aortenstenose ist die häufigste angeborene bzw. erworbene Herzklappenerkrankung im höheren Lebensalter und zeichnet sich durch eine progressive Einengung der Aortenvalvula aus, die zu einem erhöhten Nachlastdruck führt. …
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Venöse Thromboembolie Dauer der Rezidivprophylaxe
Venöse Thromboembolien (VTE) umfassen tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien. Sie gehören zu den häufigsten vermeidbaren Komplikationen im stationären und perioperativen Kontext. Das Risiko eines Rezidivs ist insbesondere nach großen …
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Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis Diagnostik & Therapie‑Standard
Rheumatische Erkrankungen, insbesondere chronisch entzündliche Arthritisformen, gehen mit einer systemischen Entzündungsaktivität einher, die das kardiovaskuläre Risiko signifikant erhöht. Epidemiologische Daten zeigen eine gesteigerte …
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Kardiovaskuläres Risiko bei chronischer Nierenerkrankung (CKD) Diagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Nierenerkrankungen (CKD) gehen mit einem signifikant erhöhten kardiovaskulären Risiko einher. Epidemiologische Daten zeigen, dass bereits im frühen Stadium der CKD die Inzidenz von Herz‑Kreislauf-Erkrankungen deutlich über dem …
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Typ‑2‑Diabetes Stufe‑2‑Therapie 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Standards
Typ‑2-Diabetes mellitus (T2DM) ist eine chronische Stoffwechselstörung, die durch Insulinresistenz und relative Insulinsekretionsdefizienz gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt weltweit kontinuierlich; in Deutschland betrifft sie …
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Hypoglykämie (E16.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypoglykämie bezeichnet einen pathologisch niedrigen Blutzuckerspiegel, der zu einer Beeinträchtigung der zerebralen Glukoseversorgung führt. Sie tritt besonders häufig bei Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes auf und ist ein …
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Hypoglykämie-Unawareness Diagnostik & Therapie‑Standard (E16.0)
Hypoglykämie‑Unawareness (HU) beschreibt das Fehlen typischer adrenerger Warnsymptome trotz objektiver Unterzuckerung. Sie tritt sowohl bei Typ‑1- als auch bei Typ‑2-Diabetes auf, wobei die Prävalenz in Studien aus verschiedenen Regionen …
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Tirzepatid in der Typ‑2‑Diabetes‑Therapie Evidenz aus SURPASS 2024
Tirzepatide ist ein dualer Agonist des Glukagon‑ähnlichen Peptids‑1 (GLP‑1) und des Glucose‑abhängigen Insulinotropen Polypepts (GIP). Durch gleichzeitige Aktivierung beider Inkretinrezeptoren wird die glykämische Kontrolle bei …
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Insulinresistenz diagnostizieren und therapieren Leitfaden für Fachpersonal
Insulinresistenz bezeichnet die verminderte Wirksamkeit von Insulin an Zielorganen, was zu einer erhöhten Insulinausschüttung und schließlich zu Hyperglykämie führen kann. Sie ist ein zentrales Pathophysiologiekonzept bei Typ‑2‑Diabetes …
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Diabetes Typ 2 im höheren Lebensalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetes mellitus ist bei Menschen über 65 Jahre besonders häufig und stellt sowohl für die Betroffenen als auch für das Gesundheitssystem eine wachsende Herausforderung dar. Die Prävalenz steigt mit dem Alter kontinuierlich an, wobei ein …
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Fasten und Typ-2-Diabetes Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie im Ramadan und Intervallfasten
Fasten ist ein zentraler Bestandteil religiöser Praktiken wie dem Ramadan und wird zudem als Intervallfasten (IF) in der Prävention und Therapie von Stoffwechselerkrankungen diskutiert. In Deutschland leben etwa 7 % der erwachsenen …
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Hypogonadismus bei Frauen Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 E28.3)
Hypogonadismus bei Frauen beschreibt ein hormonelles Defizit der Gonadenfunktion mit unzureichender Östrogenproduktion. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter, insbesondere im Kontext des natürlichen Menopause‑Übergangs sowie bei …
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