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Seite 18 für „Komoren“
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Schulmedizin
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Große Speicheldrüsen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (C08.8)
Große Speicheldrüsen – insbesondere die Parotis und die Unterkieferschleimdrüse – können bei verschiedenen Krankheitsbildern vergrößert auftreten. Die Prävalenz einer klinisch relevanten Glandulopathie ist in der Allgemeinbevölkerung …
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Tonsillenkarzinom (C09.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Tonsillen sind lymphoide Gewebe des oropharyngealen Bereichs, die eine zentrale Rolle in der mukosalen Immunabwehr spielen. Sie unterliegen einer hohen Prävalenz von entzündlichen und infektiösen Prozessen, wobei akute Tonsillitis …
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Vallecula epiglottica Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Onkologie)
Die Vallecula epiglottica ist eine anatomische Vertiefung zwischen den beiden Lateralklappen der Epiglottis, die das Zurückfließen von Sekreten aus dem Rachenraum in den Kehlkopf ermöglicht. Sie stellt ein potenzielles Reservoir für …
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Epiglottis‑Vorderfläche Differenzialdiagnostik und onkologische Therapie‑Standard (C10.1)
Die Vorderfläche der Epiglottis ist ein anatomisch exponierter Bereich des Kehlkopfes, an dem verschiedene pathologische Prozesse auftreten können. Obwohl primäre Erkrankungen selten sind, kommen sekundäre Befunde wie entzündliche Tumoren, …
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Seitenwand des Oropharynx Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (C10.2)
Die Seitenwand des Oropharynx bildet die laterale und hintere Begrenzung der oropharyngealen Röhre, insbesondere den posterioren oderopharyngealen Wandbereich. Sie ist anatomisch relevant für die Lokalisation von malignen Läsionen wie dem …
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Oropharynx‑Karzinom (ICD‑10 C10.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Der Oropharynx umfasst die hintere Rachenwand, das Gaumenmandibel- und -palatum sowie die Tonsillenregion. HPV‑assoziierte Karzinome des Oropharynxes stellen einen wachsenden Anteil der Kopf-Hals-Tumoren dar, insbesondere bei jüngeren, …
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Nasopharynx‑Hinterwand Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (C11.1)
Die Hinterwand des Nasopharynx bildet die dorsale Begrenzung des nasopharyngealen Lumen und ist anatomisch Teil der hinteren Nasenrachenwand. Pathologien an dieser Stelle sind selten, wobei das Auftreten von Tumoren als bedeutsamste …
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Seitenwand des Nasopharynx Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C11.2)
Die laterale Wand des Nasopharyngus bildet einen wesentlichen Bestandteil der oberen Atemwege und grenzt an die Eustachische Röhre, den Oropharynx sowie an die Basis des Schädels. Anatomisch besteht sie aus einer mukosalen Schleimhaut, …
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Nasopharynx‑Karzinom (ICD‑10 C11.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Nasopharynx ist der hintere Teil des nasopharyngealen Trakts und umfasst die nasopharyngeale Rachenwand, das Pharynx‑Tonsillen-Ödem (Rachenmandel) sowie die eustachische Öffnung. In Deutschland beträgt die Inzidenz von malignen …
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Aryepiglottische Falte (hypopharyngeale Seite) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C13.1)
Die aryepiglottische Falte (AEF) ist ein anatomischer Bestandteil des Larynx, der sich an der hypopharyngealen Seite befindet und die Öffnung zwischen Epiglottis und Aryknorpel begrenzt. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der …
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Hinterwand des Hypopharynx Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (C13.2)
Die hintere Wand des Hypopharynx bildet den posterioren Teil des Rachens und grenzt an die Luftröhre sowie das Ösophagus‑Zwerchfell. Sie besteht aus einer Schleimhaut, einem lockeren Bindegewebe‑Stroma und einer muskulären Schicht …
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Zervikaler Ösophaguskarzinom (ICD‑10 C15.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der zervikale Ösophagus umfasst das proximalste Segment des Speiseröhrenlaufs, das sich im Hals‑ und oberen Brustbereich zwischen dem unteren Rand des Kehlkopfes und dem Übergang zum thorakalen Ösophagus befindet. Maligne Erkrankungen …
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Thorakaler Ösophagus‑Karzinom (C15.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der thorakale Ösophagus umfasst das distal bis zum hiatus diaphragmaticus verlaufende Segment des Speiseröhrenlumsens und ist zentral für die orale Nahrungsaufnahme sowie die gastro‑ösophageale Refluxkontrolle. Das Ösophaguskrebs, …
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Abdominaler Ösophagus (C15.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der abdominale Ösophagus bezeichnet den distalen Abschnitt des Ösophagus, der im Zwerchfellverlauf liegt und in die gastro‑ösophageale Übergangszone übergeht. Pathologien dieses Segments sind selten, haben jedoch eine erhebliche klinische …
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Fundus ventriculi (C16.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Fundus ventriculi bezeichnet den proximalen Teil des Magens, der sich distal zur Ösophagussphinkterregion und proximal zum Corpus befindet. Anatomisch umfasst er die fundale Schleimhaut mit ihrer charakteristischen Drüsenstruktur, die …
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Corpus ventriculi Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C16.2)
Der Begriff corpus ventriculi bezeichnet das Hauptgewebe des Magens, also die Magenkörperwand mit ihren mukosalen, submukösen und muskulären Schichten. Die physiologische Regulation der magensäure‑produzierenden Parietalzellen ist ein …
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Magenkarzinom C16.8 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Magen ist ein komplexes Organ, das aus mehreren anatomisch und funktionell überlappenden Teilbereichen besteht, darunter der Fundus, Corpus, Antrum sowie der Übergangsbereich zum Ösophagus (Hiatus). Erkrankungen können einzelne …
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Meckel-Divertikel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Meckel‑Divertikel ist ein angeborenes Fehlbildung des Dünndarms, das aus einem persistierenden omphalomesenterischen Duktus resultiert. Es handelt sich um die häufigste angeborene Malformation des Gastrointestinaltrakts mit einer …
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Dünndarm‑Onkologie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (C17.8)
Der Dünndarm umfasst die Duodenum, Jejunum und Ileum und ist trotz seiner Länge häufig von Tumoren betroffen, wobei neuroendokrine Tumoren (NET) und Adenokarzinome die Hauptentitäten darstellen. Epidemiologisch zeigen US‑Daten einen …
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Dünndarmkarzinom (C17.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Dünndarm ist ein etwa 6 m langer Abschnitt des Gastrointestinaltrakts, der zwischen Magen und Ileozökalklappe liegt. Erkrankungen des kleinen Darms sind epidemiologisch selten im Vergleich zu kolorektalen oder gastroduodenalen …
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Transversalkolonkarzinom C18.4 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Colon transversum ist der mittlere Abschnitt des Dickdarms und erstreckt sich von der rechten zur linken Kolonflexur. Er liegt retroperitoneal und wird vaskulär vorwiegend durch die Arteria colica media versorgt. Erkrankungen dieses …
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Kolonkarzinom C18.8 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Kolon ist in mehrere anatomisch definierte Abschnitte unterteilt, die sich jedoch klinisch häufig überschneiden, insbesondere bei ausgedehnten Neoplasien oder entzündlichen Prozessen. Die Inzidenz kolorektaler Erkrankungen liegt in …
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Kolonkarzinom (ICD‑10 C18.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Kolon, als wesentlicher Teil des Dickdarms, ist häufig von neoplastischen und nicht‑neoplastischen Erkrankungen betroffen. Die Inzidenz kolorektaler Karzinome liegt in Deutschland bei mehreren zehntausend Neuerkrankungen pro Jahr, …
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Analkarzinom (C21.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Anus ist der terminale Abschnitt des Gastrointestinaltrakts und bildet den Ausgang für Stuhl- und Gasabgang. Pathologien des Analkanals umfassen hämorrhoidale Erkrankungen, Anal fissuren, Fisteln, Abszesse sowie maligne Tumoren. Sie …
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Analkanalkarzinom (ICD‑10 C21.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Analkanal ist ein etwa 3 cm langer, muskulärer Schlauch, der den Enddarm mit dem After verbindet und eine wichtige Rolle bei der Kontinenz spielt. Pathologien des Analkanals – insbesondere das Analkarzinom – stellen trotz geringer …
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Rektum‑, Anus‑ und Analkanalkarzinom (ICD‑10 C21.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Rektum, der Anus und der Analkanal bilden ein funktionell integriertes Segment des Gastro‑Intestinaltraktes, das primär für die Speicherung und den kontrollierten Austritt von Stuhl verantwortlich ist. Erkrankungen in diesem Bereich …
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Hepatoblastom (C22.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Hepatoblastom ist ein seltenes malignes Tumorleiden des Kindesalters, das primär in der Leber entsteht. Es macht den größten Teil aller pädiatrischen Lebertumoren aus und weist eine altersabhängige Inzidenz von etwa 1–2 Fällen pro …
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Sonstige Leber-Sarkome (ICD‑10 C22.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige Sarkome der Leber umfassen eine heterogene Gruppe von malignen mesenchymalen Tumoren, die nicht zu den häufigeren hepatischen Neoplasien wie Hämangiomen oder cholangiozellulären Karzinomen zählen. Sie treten überwiegend bei jungen …
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Sonstige näher bezeichnete Karzinome der Leber (ICD‑10 C22.7) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Karzinome der Leber umfassen seltenere maligne Neoplasien, die nicht zu den klassischen hepatozellulären Karzinomen (HCC) oder cholangiozytischen Tumoren zählen. Dazu gehören primäre hepatische Angiosarkome, …
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Ampulla hepatopancreatica (Ampulla Vateri) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Ampulla hepatopancreatica (auch Ampulla Vateri genannt) ist die gemeinsame Öffnung des Ductus choledochus und des Ductus pancreaticus in das Duodenum. Karzinome der Ampulle stellen einen seltenen, aber klinisch bedeutsamen Subtyp …
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