Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 19 für „Larsson“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Blasenmole (O01.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Blasenmole ist ein seltenes, benignes, fibroepitheliales Polypenwachstum der Harnblase. Sie tritt überwiegend im Kindes- und Jugendalter auf, kann jedoch in jedem Alter vorkommen. Klinisch relevant wird sie durch rezidivierende …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnvenenthrombose in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zerebrale Venenthrombose (ZVT) ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Thrombusbildung im venösen System des Gehirns. In der Schwangerschaft steigt das Risiko aufgrund physiologischer Veränderungen des Gerinnungssystems, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Betreuung der Mutter bei kombinierten Lage‑ und Einstellungsanomalien (O32.6)
Kombinierte Lage‑ und Einstellungsanomalien umfassen das gleichzeitige Vorliegen von mütterlichen Uterusanomalien (z. B. bikornuter oder didelfischer Uterus) und abnormen fetalen Präsentationen (z. B. Beckenendlage, Querlage). …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Uterusfehlbildung O33.4 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Missverhältnis bei kombinierter mütterlicher und fetaler Ursache beschreibt eine Diskrepanz zwischen dem mütterlichen Gesundheitszustand bzw. der Plazentafunktion und dem intrauterinen Wachstum des Fötus, die insbesondere in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Betreuung der Mutter bei Anomalie der Beckenorgane (ICD‑10 O34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anomalien der Beckenorgane umfassen ein breites Spektrum struktureller und funktioneller Fehlbildungen des Beckens, die von angeborenen Fehlentwicklungen bis zu erworbenen Veränderungen reichen können. Die Prävalenz ist schwer zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Placenta praevia mit aktueller Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Placenta praevia ist eine placenta‑lokale Fehlposition, bei der die Plazenta teilweise oder vollständig den inneren Muttermund überdeckt. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern im Bereich von etwa 0,3 % bis 0,5 % aller …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Frustrane Kontraktionen im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (O47.9)
Frustane Uteruskontraktionen beschreiben spontane, nicht durch medikamentöse Stimulation ausgelöste Myometrialaktivität, die klinisch häufig im Wochenbett beobachtet wird. Epidemiologisch zeigen aktuelle Studien, dass bis zu 30 % der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch zu kurze Nabelschnur (ICD‑10 O69.3)
Eine zu kurze Nabelschnur (kurz: KNS) ist ein seltenes, aber potenziell gravierendes obstetrisches Problem, das während der Wehen und Entbindung zu mechanischen Belastungen des Fetus führen kann. In den Abstracts der 42. Jahrestagung der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dammriss 1. Grades (ICD‑10 O70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Dammschnitt ersten Grades („Dammriss 1. Grad“) beschreibt eine oberflächliche Verletzung der Vaginal- bzw. Perinealhaut ohne Beteiligung des Musculus sphincter ani externus oder tiefer liegender Strukturen. Er tritt bei vaginalen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Drittgradiger Dammriss (O70.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Dammriss dritten Grades ist ein schwerer perinealer Riss, der sowohl die Haut und das Muskelfasziengewebe als auch den Analkanal bis zum Musculus sphincter ani externus umfasst. Er tritt bei vaginalen Geburten auf und stellt eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tod nach indirekt gestationsbedingten Ursachen (O96.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Tod infolge indirekt gestationsbedingter Ursachen nach mehr als 42 Tagen bis unter einem Jahr nach der Entbindung umfasst Pathologien, die nicht unmittelbar während des Geburtsvorgangs auftreten, jedoch im Kontext der Schwangerschaft …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fetale und neonatale Verletzungen durch Lage‑ und Haltungsanomalien (ICD‑10 P03.1)
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen durch Lage‑, Haltungs‑ und Einstellungsanomalien sowie Missverhältnisse während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum von mechanischen Belastungen, die zu akuten oder chronischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schnittentbindung Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 P03.4)
Die Schnittentbindung (Kaiserschnitt) ist ein etablierter geburtshilflicher Eingriff, der in etwa 20 % aller Geburten weltweit durchgeführt wird. Während die perinatale Mortalität im Vergleich zur vaginalen Geburt häufig reduziert werden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abnorme Uteruskontraktionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (P03.6)
Abnorme Uteruskontraktionen – sei es durch pathologische Mechanismen oder als „Pseudo‑Uteruskontraktionen“ bezeichnet – können zu einer signifikanten Schädigung des Fetus und Neugeborenen führen. Die Prävalenz ist schwer exakt zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung des Fetus und Neugeborenen bei Wehen‑ und Entbindungskomplikationen (ICD‑10 P03.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen infolge von Komplikationen während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum an strukturellen, neurologischen und funktionellen Verletzungen. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fetale und neonatale Schädigung durch abhängigkeitserzeugende Substanzen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P04.4)
Die Einnahme von abhängigkeitserzeugenden Arzneimitteln oder illegalen Drogen während der Schwangerschaft kann zu einer Schädigung des Fetus und des Neugeborenen führen. Pathophysiologische Mechanismen betreffen insbesondere die Plazenta, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute Querschnittlähmung bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (P11.50)
Eine akute Querschnittslähmung (akute Rückenmarksverletzung) ist ein plötzliches, meist traumatisches Ereignis, das zu einer sofortigen Beeinträchtigung motorischer, sensorischer und autonomer Funktionen führt. Die Inzidenz liegt in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fetaler Blutverlust (ICD‑10 P50.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fetaler Blutverlust, nicht näher bezeichnet, umfasst intrauterine oder fetale Blutungen, die nicht eindeutig einer spezifischen Ursache zugeordnet werden können. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da viele Fälle erst postmortem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nichttraumatische Subarachnoidalblutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.5)
Die nichttraumatische Subarachnoidalblutung (SAH) beim Fetus und Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis. Sie entsteht durch das Platzen einer intrakraniellen Gefäßanomalie, meist eines zerebralen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nichttraumatische Kleinhirnblutung beim Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kleinhirnblutungen (nichttraumatisch) sowie Blutungen in die Fossa cranii posterior stellen im fetalen und neonatologischen Kontext seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Ereignisse dar. Die Inzidenz ist aufgrund fehlender …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrakranielle nichttraumatische Blutung im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrakranielle nichttraumatische Blutungen beim Fetus und Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Läsionen, die sich im pränatalen oder unmittelbaren postnatalen Zeitraum manifestieren können. Sie gehören zu den seltenen, aber …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hämatemesis beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 P54.0)
Hämatemesis beim Neugeborenen bezeichnet das Erbrechen von frischem Blut oder Kaffeesatz‑ähnlichem Material, was auf eine akute Blutung des oberen Gastrointestinaltrakts hinweist. Obwohl die Inzidenz insgesamt gering ist, stellt sie in der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Blutungen beim Neugeborenen (ICD‑10 P54.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Blutungen beim Neugeborenen“ umfassen seltenere, aber klinisch bedeutsame hämostasebezogene Ereignisse, die nicht zu den klassischen Kategorien (z. B. intraventrikuläre oder pulmonale Blutungen) gehören. Sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anämie bei Frühgeborenen (ICD‑10 P61.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anämie bei pränatalen und neonatalen Frühgeborenen ist ein häufiges klinisches Problem, das sowohl die kurzfristige Stabilität als auch die langfristige Entwicklung des Kindes beeinflussen kann. In den geprüften Studien wird gezeigt, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Umbilikaler Polyp beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P83.6)
Der umbilikale Polyp ist eine seltene, benigne Läsion der Nabelregion bei Neugeborenen, die aus persistierenden embryonalen Reststrukturen resultiert. Die Inzidenz liegt im Bereich einzelner Fälle pro Jahrtausendgeburten, sodass robuste …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zerebrale Leukomalazie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.2)
Zerebrale Leukomalazie beim Neugeborenen (perinatale periventrikuläre Leukomalazie, PVL) bezeichnet eine fokale oder diffuse Schädigung der weißen Substanz des unreifen Gehirns, die primär durch hypoxisch‑ischem Stress und entzündliche …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Entzugssymptome bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.2)
Entzugssymptome bei therapeutischer Anwendung von Arzneimitteln beim Neugeborenen umfassen ein klinisches Syndrom, das nach intrauterinem oder postnatalem Kontakt mit bestimmten Substanzen auftreten kann. Die Prävalenz variiert stark je …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nasofrontale Enzephalozele Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Pädiatrie)
Die nasofrontale Enzephalozele ist eine seltene Form der Neuralrohrdefekte, bei der ein Teil des Gehirns durch eine Fehlbildung im Bereich der Nasenwurzel und Stirn in die nasale Region prolabiert. In den verfügbaren Fallserien wird sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Okzipitale Enzephalozele Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die okzipitale Enzephalozele ist eine seltene Form der Neuralrohrdefekte, bei der ein lokaler Defekt im Okzipitalbereich des Schädeldachs zu einer protrahierenden Hirnmenge mit umgebender Meningenhaut führt. In den geprüften Fallserien …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spina bifida mit Hydrozephalus (ICD‑10 Q05.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Pädiatrie
Nicht näher bezeichnete Spina bifida (SB) mit begleitendem Hydrozephalus ist eine angeborene Fehlbildung des Neuralrohrs, bei der ein offenes Rückenmarksegment und eine übermäßige Zerebrospinalflüssigkeitsansammlung im Ventrikelsystem …
Quellen des Artikels