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Seite 19 für „chronische“
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Schulmedizin
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Orbitabodenfraktur (ICD‑10 S02.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Orbitabodenfraktur ist eine Verletzung des knöchernen Fundus der Orbita, die häufig durch direkte Traumata entsteht. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend bei jungen Erwachsenen nach Verkehrsunfällen oder Stürzen auf, kann jedoch in …
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Subduralhämatom (ICD‑10 S06.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Subduralhämatom (SDH) ist eine Blutansammlung zwischen der Dura mater und der Arachnoidea. Es entsteht meist durch venöse Blutungen aus den Bridging-Venen, kann jedoch auch arterielle Quellen haben. Epidemiologisch tritt das akute SDH …
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Trommelfellperforation Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S09.2)
Die Trommelfellperforation bezeichnet ein komplettes oder partielles Durchbrechen des tympanischen Membrans. Sie tritt häufig im Kontext von akuten Mittelohrentzündungen, wiederholten Paukenergüssen oder traumatischen Ereignissen auf. …
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Schleudertrauma (ICD‑10 S13.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Schleudertrauma, auch als Whiplash‑Injury bezeichnet, beschreibt eine akute Verletzung der Halswirbelsäule infolge einer plötzlich auftretenden Beschleunigungs‑ und Bremsbewegung des Kopfes. Epidemiologisch ist das Phänomen vor allem …
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Schulterluxation (S43.0) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Die Schulterluxation ist die häufigste Gelenkdislokation im Erwachsenenalter und stellt sowohl akute als auch chronische Belastungen für das muskuloskelettale System dar. Epidemiologisch zeigen ältere Patienten ein anderes …
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Galeazzi-Fraktur (S52.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Galeazzi‑Fraktur ist eine kombinierte Verletzung aus einer diaphysären Radiusfraktur in der Nähe des distalen Drittels und einer gleichzeitig bestehenden Ruptur oder Luxation der distal ulnaren Sprunggelenkshintere (DRUJ). Sie stellt …
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Ellenbogenluxation (S53.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Ellenbogenluxation bezeichnet das vollständige Versetzen des Gelenkspalts am Ellenbogengelenk, meist durch traumatische Überlastung oder Sturz auf die ausgestreckte Hand. Sie ist insbesondere im jungen, sportlich aktiven Patienten …
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Leistenzerrung (S76.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Leistenzerrungen, auch als adductorische Muskelzerrungen bezeichnet, betreffen häufig die Adduktoren‑Muskelgruppe des Oberschenkels und sind besonders bei sportlich aktiven Personen verbreitet. Die Prävalenz ist in Sportarten mit …
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Achillessehnenruptur Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 S86.0)
Die Achillessehnenruptur ist ein plötzliches komplettes oder partielles Durchtrennen der Achillessehne, das typischerweise im Rahmen einer akuten Belastung auftritt. Sie zählt zu den häufigsten Sehnenverletzungen des Bewegungsapparates und …
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Verletzung des Unterschenkels (ICD‑10 S90) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen stellen ein häufiges klinisches Problem dar, das von trivialen Hautläsionen bis zu komplexen Gewebezerstörungen reichen kann. Epidemiologisch sind kleinere mechanische Verletzungen die häufigste Ursache für sekundäre …
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Außenbandruptur des oberen Sprunggelenks Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S93.2)
Die Ruptur des oberen Sprunggelenks, insbesondere der vorderen talofibularen Ligament (ATFL), stellt eine häufige Verletzung im Rahmen von Umknickverletzungen dar. Epidemiologisch wird die ATFL‑Ruptur als dominierende Läsion bei lateralen …
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Prellung (Kontusion) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Prellung (Contusio) ist eine stumpfe Verletzung des Weichgewebes ohne Hautdurchtrennung, die durch direkte Krafteinwirkung entsteht. Sie gehört zu den häufigsten muskuloskelettalen Verletzungen im Alter sowie bei sportlicher Aktivität …
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Wunddiagnostik und Therapie-Standard bei nicht näher bezeichneten Wunden (ICD‑10 T14.1)
Wunden sind definiert als Unterbrechungen der Hautintegrität mit möglicher Beteiligung tieferer Gewebeschichten. Sie stellen ein häufiges klinisches Problem dar, das sowohl in ambulanten als auch in stationären Settings auftritt und …
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Fremdkörpererkrankungen (T18) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard in der Orthopädie
Fremdkörpererkrankungen umfassen lokale und systemische Entzündungsreaktionen, die durch das Vorhandensein von nicht‑biologischen Materialien im Gewebe ausgelöst werden. Sie können nach chirurgischen Implantaten (z. B. Polypropylen‑Netze), …
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Paracetamolvergiftung (ICD‑10 T39.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Paracetamolvergiftung bezeichnet die klinisch relevante Überdosierung von Paracetamol, einem weltweit verbreiteten Analgetikum und Antipyretikum. Epidemiologisch ist sie insbesondere bei Kindern im Säuglingsalter häufig, wobei auch …
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Bleivergiftung (T56.0) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard in der Orthopädie
Bleivergiftung (Plumbismus) ist eine chronische oder akute Exposition gegenüber elementarem Blei, die zu einer systemischen Toxizität führt. In industriellen und umweltbedingten Kontexten bleibt die Erkrankung relevant, insbesondere bei …
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Kupfervergiftung (T56.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Kupfervergiftung bezeichnet die pathologische Anhäufung von Kupfer im Organismus, die zu toxischen Wirkungen führt. Sie kann durch exzessive orale Aufnahme, inhalative Exposition oder iatrogene Ursachen (z. B. überdosierte …
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Argyrie (T56.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Argyrie ist eine seltene, meist irreversible Pigmentierungsstörung, die durch chronische Exposition gegenüber löslichen Argentverbindungen entsteht. Die Aufnahme von elementarem Silber oder dessen Salzen führt zu einer Ablagerung von …
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Arsenvergiftung (T57.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Arsenvergiftung bezeichnet die akute oder chronische Exposition gegenüber anorganischem Arsen, das als hochtoxisches Umweltgift gilt. In industriellen Regionen und bei kontaminiertem Trinkwasser kommt es zu einer relevanten Krankheitslast, …
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Metalldampffieber (T59.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Metalldampffieber bezeichnet eine akute, durch inhalative Exposition gegenüber metallischen Dämpfen ausgelöste respiratorische Entzündungsreaktion. Die Erkrankung tritt vor allem bei beruflicher Tätigkeit mit hohen Temperaturen, etwa beim …
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Nikotinvergiftung (T65.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard in der Orthopädie
Nikotinvergiftung bezeichnet die akute toxische Wirkung von überschüssigem Nikotin auf das zentrale und periphere Nervensystem sowie kardiovaskuläre Strukturen. In Deutschland treten Fälle vorwiegend durch unbeabsichtigte Einnahme von …
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Unterernährung (T73.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Unterernährung bezeichnet einen chronischen oder akuten Mangel an Energie, Protein und/oder Mikronährstoffen, der zu einer Beeinträchtigung von Körperfunktionen führt. Epidemiologische Daten aus deutschen Versichertendaten zeigen, dass die …
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Transplantatabstoßung (T86) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Transplantatabstoßung bezeichnet die immunologisch vermittelte Schädigung eines transplantierten Organs oder Gewebes durch den Empfänger. Sie ist eine der häufigsten Komplikationen nach allen Arten von Transplantationen, insbesondere bei …
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COVID‑19 (U07.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Innere Medizin
COVID‑19, verursacht durch das neuartige Coronavirus SARS‑CoV‑2, stellt seit 2019 eine globale Pandemie dar. Die epidemiologische Situation ist geprägt von wiederholten Wellen, die durch Virusvarianten und unterschiedliche Impfquoten …
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Suizid (ICD‑10 X84) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard – Stufe 2
Suizid ist die vorsätzliche Selbsttötung und stellt weltweit eine bedeutende Ursache vorzeitiger Mortalität dar. In Deutschland liegt die Altersstandardisierte Sterberate bei etwa 10‑12 pro 100 000 Einwohner, wobei ein hoher Anteil auf …
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Impfschaden (ICD‑10 Y59) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Impfschäden umfassen unerwünschte Ereignisse nach der Verabreichung von Impfstoffen, die über die üblichen, milden Reaktionen hinausgehen und potenziell zu langfristigen Gesundheitsschäden führen können. Die epidemiologische Erfassung ist …
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Obdachlosigkeit (ICD‑10 Z59.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Obdachlosigkeit ist ein sozioökonomisches Phänomen, das in der klinischen Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnt, da es mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Städten zeigen …
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Non-gonococcal Urethritis (N34.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Non‑gonokokale Urethritis (NGU) bezeichnet eine entzündliche Erkrankung der Harnröhre, die nicht durch Neisseria gonorrhoeae verursacht wird. Sie ist epidemiologisch nach Gonokokkeninfektionen die zweithäufigste Ursache urethraler …
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Intrauterine Hypoxie (ICD‑10 P21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrauterine Hypoxie bezeichnet eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Fötus im Mutterleib. Sie ist ein zentraler Pathomechanismus bei fetaler Wachstumsrestriktion und kann langfristige neurologische Folgen wie zerebrale Parese …
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Solitary Rectal Ulcer Syndrome (SRUS) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Solitary‑Rectal‑Ulcer‑Syndrome (SRUS) ist eine seltene, funktionell bedingte Erkrankung des Rektums, die durch chronische mechanische Belastungen und Anorektalmotorikstörungen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen eine …
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