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Seite 2 für „Detrusor“
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Schulmedizin
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Instabile Blase ohne neurologisches Substrat Diagnostik & Therapie‑Standard (N31.82)
Instabile Blase ohne neurologisches Substrat bezeichnet ein klinisches Bild von Dranginkontinenz und häufigen, plötzlichen Harndrangattacken bei Patienten, bei denen keine zentrale oder periphere neurologische Erkrankung nachweisbar ist. …
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Reflexinkontinenz (ICD‑10 N39.40) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Reflexinkontinenz ist ein unwillkürlicher Urinverlust, der durch einen plötzlichen, reflexartig ausgelösten Blasenentleerungsimpuls entsteht, ohne dass dem Patienten ein vorheriges Bedürfnis nach Wasserlassen bewusst ist. Sie tritt …
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Dranginkontinenz (N39.42) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Dranginkontinenz (DI) bezeichnet das unbeabsichtigte Harnabfließen bei gleichzeitigem starken Harndrang, der nicht durch körperliche Belastung ausgelöst wird. Sie ist die häufigste Form der Harninkontinenz bei Frauen und tritt im mittleren …
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Chronische Querschnittlähmung (ICD‑10 P11.51) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Chronische Querschnittlähmung (cSCI) bezeichnet die dauerhafte motorische und sensorische Ausfallerscheinung infolge einer Rückenmarksverletzung, die mindestens zwölf Monate nach dem Ereignis besteht. Die Prävalenz liegt in …
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Versorgung und Anpassung von Harntrakt-Geräten Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Z46.6)
Die Versorgung und Anpassung von Geräten im Harntrakt umfasst sowohl nicht‑invasive Sensorik als auch implantierbare Schnittstellen zur Therapie neurogener Blasenfunktionsstörungen. Epidemiologisch zeigen sich altersassoziierte …
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Folgezustände nach Poliomyelitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Poliomyelitis ist eine akute, meist kinderzeitliche Infektion mit dem Poliovirus, die in seltenen Fällen zu chronischen Folgezuständen führt. Epidemiologisch hat die Einführung weltweiter Impfprogramme die Inzidenz stark reduziert; …
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