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Seite 2 für „Duodenum“
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Schulmedizin
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Mechanische Komplikationen von Pankreas‑Prothesen und -Implantaten (ICD‑10 T85.54)
Mechanische Komplikationen im Zusammenhang mit Pankreas‑Prothesen, Implantaten oder Transplantaten umfassen Fehlpositionen, Migration, Obstruktion und strukturelle Verletzungen des Organs. Die Inzidenz variiert stark nach Interventionsart: …
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Jejunalgeschwür (K28) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Jejunalgeschwür (ICD‑10 K28) ist eine ulzerative Läsion des Jejunums, die selten isoliert auftritt und häufig erst im Rahmen einer akuten Blutung diagnostisch entdeckt wird. Die Inzidenz kleiner Darmulzera liegt im niedrigen …
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Ulcus duodeni Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Ulcus duodeni ist eine lokale Schleimhautfeststellung im proximalen Duodenum, die durch ein Ungleichgewicht zwischen aggressiven Faktoren (z. B. Magensäure, Pepsin) und defensiven Mechanismen entsteht. Epidemiologisch überwiegt es …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des oberen Verdauungstraktes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des oberen Verdauungstraktes umfassen seltene strukturelle Anomalien von Ösophagus, Magen und proximalem Duodenum, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Ösophagus‑Atresie oder Tracheoösophageale …
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Eosinophile Gastroenteritis (ICD‑10 K52.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eosinophile Gastroenteritis (EG) ist eine seltene, chronisch‑entzündliche Erkrankung des Magen‑ und Dünndarms, die durch eine pathologische Infiltration von Eosinophilen in der Schleimhaut gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird auf < 1 % …
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Glutensensitivität (non‑celiac) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Glutensensitive Nicht-Zöliakie (NCGS) bezeichnet ein klinisches Syndrom mit symptomatischer Glutenunverträglichkeit ohne serologische oder histologische Befunde einer Zöliakie und ohne IgE‑vermittelte Weizenallergie. Epidemiologisch wird …
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Gastric Outlet Obstruction (K31.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die gastric outlet obstruction (GOO) bezeichnet eine mechanische Blockade des distalsten Magenteils oder des Duodenums, die den Weitertransport von Nahrung in das Jejunum verhindert. Sie tritt sowohl bei benignen Ursachen (z. B. …
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Gastrinsekretionsstörung (ICD‑10 E16.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gastrin‑Sekretionsstörungen umfassen sowohl hypersekretorische als auch hyposekretorische Zustände, die aus einer Fehlregulation der G‑Zellen im Fundus des Magens resultieren. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig erst …
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Retroperitoneale Tumoren (ICD‑10 C48.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Retroperitoneum ist der anatomische Raum hinter dem Peritoneum, begrenzt anterior durch die parietale Peritonealschicht und posterior durch die hintere Bauchwand sowie die Lendenwirbelkörper. Es umfasst das retroperitoneale Fettgewebe, …
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Retroperitoneum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Onkologie)
Das Retroperitoneum ist der hintere Bauchraum zwischen Peritoneum und Wirbelsäule, in dem sich Nieren, Nebennieren, große Gefäße (Aorta, Vena cava), Lymphknoten, Teile des Duodenums und des Kolons befinden. Pathologien im Retroperitoneum …
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Gastroduodenitis (K29.9) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Gastroduodenitis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Magenschleimhaut und des Duodenums, die nicht weiter spezifiziert ist. Sie tritt häufig im Kontext von funktionellen Störungen, Infektionen oder systemischen Erkrankungen auf. …
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Tropische Sprue (K90.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tropical Sprue ist ein chronisches Malabsorptionssyndrom, das vorwiegend in tropischen und subtropischen Regionen auftritt. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Erkrankung häufig unterdiagnostiziert wird; sie tritt jedoch …
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Darmverschluss beim Neugeborenen durch eingedickte Milch (ICD‑10 P76.2)
Ein Darmverschluss beim Neugeborenen, ausgelöst durch eingedickte Milch (Milch‑Induzierte Ileus), ist ein seltenes, aber klinisch relevantes Phänomen. Die Prävalenz liegt im Kontext aller neonatalen Darmobstruktionen bei wenigen Prozent …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des oberen Verdauungstraktes Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q40.8)
„Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des oberen Verdauungstraktes“ umfassen seltene strukturelle Anomalien wie Choledochalzysten Typ II, annulares Pankreas und duodenale Stenosen, die nicht zu den häufigeren Kongenitalen …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Gallengänge (Q44.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Gallengänge umfassen ein heterogenes Spektrum von strukturellen Anomalien, die nicht zu den klassischen Choledochuszysten oder biliären Atresien zählen. Dazu gehören Doppelgallenblase, annularer …
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Mesenterium‑Verletzungen (ICD‑10 S36.82) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Mesenterium ist ein peritonealer Befundungsapparat, der die Dünn- und Teile des Dickdarms mit einer dichten Gefäß‑, Nerven‑ und Lymphatik versorgt und gleichzeitig mechanisch als Aufhängung dient. Anatomisch lässt es sich in das kleine …
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Duodenalgeschwür (K26) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Duodenalgeschwür (ICD‑10 K26) ist eine ulcerative Läsion der Duodenumspassage, die häufig im postbulbären Segment auftritt. Epidemiologisch dominieren junge bis mittelalte Erwachsene, wobei das Auftreten bei Kindern und Schwangeren …
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Ulcus pepticum Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Ulcus pepticum, nicht näher spezifiziert hinsichtlich Lokalisation, bezeichnet ein gutartiges, erosives Defekt der Magen- oder Zwölffingerdarmschleimhaut. Epidemiologisch ist die Prävalenz von peptischen Ulzera in industrialisierten …
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Gastritis und Duodenitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Gastritis und Duodenitis bezeichnen entzündliche Veränderungen der Magen- bzw. Zwölffingerdarmschleimhaut. Beide Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten gastroduodenalen Erkrankungen in Deutschland und sind klinisch relevant, weil sie …
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Angeborene Fehlbildungen des Dickdarms Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Angeborenes Fehlen, Atresie und Stenose des Dickdarms umfassen ein Spektrum von Fehlbildungen, die bereits im intrauterinen Leben entstehen und zu einer Unterbrechung oder Verengung des luminalen Durchmessers führen. Die Prävalenz ist …
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Künstliche Körperöffnung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Das Vorhandensein einer künstlichen Körperöffnung bezeichnet jede absichtlich geschaffene Durchtrittsstelle durch Haut, Schleimhaut oder Wand eines Organs, die nicht physiologisch vorhanden ist. Solche Öffnungen entstehen häufig im Rahmen …
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Ernährung
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Eisen
Eisen ist ein essentielles Spurenelement, das vor allem als Bestandteil von Hämoglobin und Myoglobin für den Sauerstofftransport im Blut und in der Muskulatur unverzichtbar ist. In der Ernährung wird Eisen hauptsächlich über tierische …
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Eisenmangelanämie
Eisenmangelanämie (IDA) ist die häufigste Form der Anämie und resultiert aus einem negativen Eisen‑Bilanzsaldo, der zu einer unzureichenden Hämoglobinproduktion führt. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, ist jedoch besonders relevant bei …
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Ernährung bei funktioneller Dyspepsie
Funktionelle Dyspepsie ist ein häufiges funktionelles gastrointestinale Syndrom, das durch epigastrische Schmerzen, Völlegefühl und frühes Sättigungsgefühl gekennzeichnet ist. Ernährung spielt eine zentrale Rolle in der Symptommodulation, …
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