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Seite 2 für „Hoher“
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Schulmedizin
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Perianalfistel (K60.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Perianalfisteln sind pathologische Kommunikationskanäle zwischen dem Analkanal und der perianalen Haut oder dem Peritoneum. Sie treten häufig im Kontext von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, insbesondere Morbus Crohn, auf, können …
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Antientzündliche Ernährung in der Praxis Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Antientzündliche Ernährung bezeichnet ein Ernährungsprofil, das reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien, Ballaststoffen und phytochemischen Verbindungen ist und gleichzeitig gesättigte Fette sowie stark verarbeitete …
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ICD‑10 I49.0 Vorhofflimmern: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Implantation eines implantierbaren Kardioverter‑Defibrillators (ICD) dient der Prävention von tödlichen ventrikulären Arrhythmien. In der Primärprävention wird das Gerät bei Patienten ohne vorherige dokumentierte …
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Pulmonale Hypertonie (ICD‑10 I27.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pulmonale Hypertonie (PH) bezeichnet eine pathologische Erhöhung des pulmonalarteriellen Drucks, die zu einer erhöhten Nachlast des rechten Ventrikels führt und langfristig das Risiko für Rechtsherzinsuffizienz und Mortalität steigert. …
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Alkohol und Typ‑2‑Diabetes Interaktion, Diagnostik und Therapie‑Standard
Alkohol und Diabetes mellitus stehen in einer komplexen Wechselwirkung, die sowohl das Risiko für die Entstehung von Typ‑2-Diabetes als auch den Krankheitsverlauf bei bereits diagnostizierten Patientinnen beeinflusst. Epidemiologische …
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Wearables in der Typ-2-Diabetesversorgung Evidenzbasierter Überblick
Wearable-Technologien, insbesondere kontinuierliche Glukosemesssysteme (CGM) und körperaktivitätsbasierte Sensoren, haben in den letzten Jahren an Bedeutung für das Management von Diabetes mellitus gewonnen. Epidemiologisch zeigen …
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Primärer Hyperaldosteronismus (Conn) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der primäre Hyperaldosteronismus (Conn‑Syndrom) ist eine endokrine Störung, bei der die Nebennierenrinde autonom Aldosteron produzieren. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien deuten darauf hin, dass die Prävalenz bei hypertensiven …
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Phäochromozytom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & perioperatives Management (ICD‑10 D35.0)
Das Phäochromozytom ist ein seltener neuroendokriner Tumor der chromaffinen Zellen des Nebennierenmarks. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen pro 100 000, wobei die Mehrheit sporadisch auftritt; erbliche Formen (z. B. MEN‑2) …
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Zentraler Diabetes insipidus (E23.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Zentraler Diabetes insipidus (DI) ist eine seltene Störung der Wasser‑ und Elektrolytregulation, die durch einen Mangel an antidiuretischem Hormon (ADH) aus dem Hypothalamus bzw. dessen fehlende Freisetzung aus der Neurohypophyse entsteht. …
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Radioiodtherapie bei Schilddrüsenüberfunktion Indikationen und Standards (E05)
Radioiodtherapie (RIT) ist ein zentrales therapeutisches Verfahren bei differenzierten Schilddrüsenkarzinomen (DSK), insbesondere im Kontext von Metastasen und persistierenden Erkrankungen nach chirurgischer Therapie. Die …
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Hyperkalzämie Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.5)
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Kalziumspiegel über dem oberen Normbereich. Sie tritt in der klinischen Praxis mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % bei stationären Patienten auf und kann sowohl akut lebensbedrohlich als auch …
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Hypokalzämie (E83.5) Ätiologie, Diagnostik‑Algorithmus und Substitutions‑Standard
Hypokalzämie bezeichnet einen erniedrigten Serum‑Calciumspiegel unterhalb des Referenzbereichs (≈ 2,1 mmol/L). Sie ist in der klinischen Praxis relativ häufig und kann sowohl akute als auch chronische Verläufe zeigen. Die Störung ist von …
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Biologika bei schwerem Asthma Anti‑IL‑5 und Anti‑IgE im Überblick
Schweres Asthma ist eine heterogene Erkrankung, die trotz optimierter inhalativer Therapie persistierende Symptome und häufige Exazerbationen aufweist. Epidemiologische Daten aus europäischen Kohorten zeigen, dass ein relevanter Anteil der …
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Nosokomiale Pneumonie (HAP/VAP) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nosokomiale Pneumonie (HAP/VAP) bezeichnet eine Lungenentzündung, die nach mindestens 48 Stunden Hospitalisierung bzw. im Rahmen einer invasiven Beatmung entsteht. Die Inzidenz liegt in Intensivstationen bei etwa 10–20 % der beatmeten …
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Zentrale Schlafapnoe (G47.31) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zentrale Schlafapnoe (CSA) ist gekennzeichnet durch wiederholte Atempausen während des Schlafes ohne obstruktive Ereignisse, die primär auf eine gestörte respiratorische Regelung zurückzuführen sind. Die Prävalenz liegt in speziellen …
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Hämoptyse (R04.2) Diagnostischer Algorithmus und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Hämoptyse bezeichnet das Auftreten von Blut im Auswurf und ist ein häufiges Alarmzeichen in der pneumologischen und internistischen Praxis. Die Prävalenz variiert stark je nach zugrunde liegender Pathologie; etwa 5 % aller Patienten mit …
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Tabakabhängigkeit (ICD‑10 F17) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Tabakabhängigkeit ist eine chronische, neurobiologisch bedingte Erkrankung, die durch das wiederholte Konsumieren von Tabakprodukten und das Auftreten eines stark ausgeprägten Verlangens gekennzeichnet ist. In Deutschland rauchen etwa ein …
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Ösophagusvarizen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Primär‑ & Sekundärprophylaxe)
Ösophagusvarizen sind dilatierte submuköse Venen im distalen Ösophagus, die als Komplikation einer portalen Hypertension entstehen. Sie treten primär bei Patienten mit fortgeschrittener Leberzirrhose auf; sekundäre Varizen können nach …
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Primär biliäre Cholangitis (PBC) Diagnostik & Therapie‑Standard 2024
Primär biliäre Cholangitis (PBC) ist eine chronisch destruierende, nicht‑eitrige Cholangiopathie, die primär die kleinen intrahepatischen Gallengänge betrifft und zu fortschreitender Fibrose bis hin zur Zirrhose führen kann. Die Erkrankung …
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Akute Cholangitis Tokyo‑Klassifikation, Diagnostik & Therapie‑Standard
Akute Cholangitis ist ein plötzlich auftretendes, potenziell lebensbedrohliches Entzündungssyndrom der Gallenwege, das durch bakterielle oder cholangiose Kontamination des Gallengangs entsteht. Sie tritt vorwiegend bei Patienten mit …
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Notfall-Endoskopie bei Ulkusblutung Forrest‑Klassifikation und Therapie‑Standard (K25)
Die Notfall‑Endoskopie bei akuter Ulkusblutung ist ein zentraler Baustein der gastroenterologischen Notfallversorgung. Die Forrest‑Klassifikation dient als endoskopischer Standard zur Einteilung von Blutungsulzera in aktive Blutung …
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Sonografie-Indikationen Abdomen Leitlinienbasierter Überblick
Die Sonografie des Abdomens ist ein nicht‑invasives, strahlungsfreies Bildgebungsverfahren, das in der Primär- und Fachversorgung breit eingesetzt wird. Sie ermöglicht die Darstellung von Organen, Gefäßen und pathologischen Befunden mit …
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Nutritive Therapie bei Leberzirrhose (K74.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Leberzirrhose ist das Endstadium chronischer hepatischer Erkrankungen, gekennzeichnet durch irreversible Vernarbung des Lebergewebes und Verlust der normalen Architektur. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 0,3 % der Bevölkerung, …
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Prävention von Nierensteinen nach Stein‑Typ evidenzbasierte Übersicht
Nierensteine stellen eine häufige urologische Erkrankung dar und verursachen in industrialisierten Ländern erhebliche Morbidität durch wiederholte kolikartige Schmerzen, Krankenhausaufenthalte und operative Eingriffe. Die Prävalenz liegt …
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Komplementvermittelte Nierenerkrankungen (aHUS, C3‑Glomerulopathie) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Komplementvermittelte Nierenerkrankungen umfassen das atypische hämolytisch‑urämische Syndrom (aHUS) und die C3-Glomerulopathien (C3G). Beide Krankheitsbilder resultieren aus einer dysregulierten Aktivierung des alternativen …
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Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Systemische Therapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung der Niere und macht etwa 2–3 % aller Krebsneuerkrankungen aus. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und ist bei Männern höher als bei Frauen. Klinisch relevant ist das RCC …
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Blutdruckmanagement bei intrazerebraler Blutung (ICD‑10 I61) Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Eine Hirnblutung (intrazerebrale Blutung) ist ein akutes zerebrovaskuläres Ereignis, bei dem Blut aus einem Gefäß ins Gehirngewebe austritt. Sie macht einen bedeutenden Anteil aller Schlaganfälle aus und ist mit hoher Morbidität und …
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Multiple Sklerose hochaktive Therapie 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die typischerweise im jungen Erwachsenenalter auftritt. Die Prävalenz in Deutschland liegt bei etwa 0,1 % der Bevölkerung, …
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Therapieresistente Depression Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und evidenzbasierte Optionen (Ketamin, TMS)
Depression mit Therapieresistenz (TRD) bezeichnet das klinische Bild, bei dem nach mindestens zwei erfolgten Therapieversuchen – sei es medikamentös oder psychotherapeutisch – keine hinreichende Remission erzielt wird. Die Prävalenz von …
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Spezifische Phobien (ICD‑10 F40.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spezifische Phobien sind durch eine ausgeprägte, anhaltende Angst vor einem konkreten Objekt oder einer klar definierten Situation gekennzeichnet, die unverhältnismäßig zur tatsächlichen Gefahr steht und zu Vermeidungsverhalten führt. …
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