Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 2 für „Instrumente“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Ärztliche Beobachtung und Beurteilung von Verdachtsfällen Vorgehen bei Ausschluss des Verdachts
Die ärztliche Beobachtung und Beurteilung von Verdachtsfällen dient dem frühzeitigen Erkennen potenzieller Erkrankungen sowie der sicheren Ausschlussdiagnose. Epidemiologisch ist die Rate von Fehlinterpretationen im klinischen Alltag nicht …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kognitive Funktionseinschränkung bei Infektionen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kognitive Funktionseinschränkung umfasst ein breites Spektrum von Defiziten in Gedächtnis, Aufmerksamkeit, exekutiven Funktionen und Orientierung, die das Alltagsleben beeinträchtigen können. Epidemiologisch zeigen demografische Daten, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Persönlichkeitsstörungen (ICD‑10 F60) Cluster‑A/B/C – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Persönlichkeitsstörungen (PS) umfassen tiefgreifende und anhaltende Muster des Erlebens und Verhaltens, die deutlich von den Erwartungen der jeweiligen Kultur abweichen und zu Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen und anderen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Binokulare Störungen (H53.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Binokularstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Fehlstellungen und Funktionsdefiziten des binokulären Sehsystems, die zu einer gestörten Fusion, reduzierter Stereopsis und häufig begleitenden Beschwerden wie Kopfschmerzen oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schmerzmessung bei Rheumatoider Arthritis DAS28, HAQ & Therapie‑Standard
Die Messung von Schmerz und funktioneller Beeinträchtigung bei rheumatoider Arthritis (RA) erfolgt routinemäßig mit standardisierten Instrumenten, insbesondere dem Disease Activity Score 28 (DAS28) und dem Health Assessment Questionnaire …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geschwisterrivalität bei Kindern Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Geschwisterrivalität beschreibt das wiederkehrende Muster von Konkurrenz und Konflikt zwischen biologischen oder adoptierten Geschwistern innerhalb einer Familie. In den vorliegenden Quellen wird sie primär aus sozial‑anthropologischer und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtskomplikationen (O60) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Geburtskomplikationen umfassen ein breites Spektrum von maternalen und neonatalen Ereignissen, die während der Geburt auftreten und zu akuten oder chronischen Morbiditäten führen können. Zu den schwerwiegendsten Komplikationen zählen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dammriss (ICD‑10 O70) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Dammriss bezeichnet eine Verletzung des perianalen Gewebes, die typischerweise während der vaginalen Geburt entsteht. Die Inzidenz liegt in den meisten europäischen Geburtenkohorten zwischen 5 % und 15 %, wobei das Risiko mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtskomplikationen (ICD‑10 O75) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Geburtskomplikationen umfassen ein breites Spektrum pathologischer Ereignisse, die während der Schwangerschaft, des Geburtsvorgangs oder im Wochenbett auftreten können und sowohl mütterliche als auch neonatale Morbidität und Mortalität …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dysarthrie (R47.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Dysarthrie bezeichnet eine neurologisch bedingte Störung der Artikulations‑ und Sprecheinheiten, die durch eine Beeinträchtigung der motorischen Steuerung von Sprechorganen entsteht. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Septic abortion (O06.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Septic abortion bezeichnet eine durch intrauterine Infektion ausgelöste Sepsis nach einer Schwangerschaftsabbruch‑ oder Fehlgeburtssituation. Die Inzidenz ist in Hoch‑ und Mittelleistungsländern gering, doch die Mortalität ist im Vergleich …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Psychosexuelle Störungen (ICD‑10 F66.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Psychosexuelle Störungen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsbeeinträchtigungen im sexuellen Erleben, die primär durch psychische oder psychiatrische Prozesse bedingt sind. Sie treten häufig komorbid zu schweren psychischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stenose des Gebärmutterhalses (N88.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Zervixstenose bezeichnet eine pathologische Verengung des Gebärmutterhalses, die den Zugang zum uterinen Hohlraum erschwert und sowohl diagnostische als auch therapeutische Verfahren beeinträchtigen kann. Epidemiologisch ist sie häufig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Alimentärer Mangelzustand (E64.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein nicht näher bezeichneter alimentärer Mangelzustand beschreibt das Vorliegen von unzureichender Aufnahme oder Verwertung essentieller Nährstoffe, ohne dass eine spezifische Mikronährstoffdefizienz isoliert wird. In Deutschland zeigen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Delir ohne Demenz (ICD‑10 F05.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Delir ohne gleichzeitige Demenz beschreibt ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung und gestörte Wahrnehmung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz bei hospitalisierten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige depressive Episoden (ICD‑10 F32.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige depressive Episoden (F32.8) umfassen klinisch bedeutsame depressive Störungen, die nicht den Kriterien einer majoren depressiven Episode oder einer rezidivierenden depressiven Störung entsprechen. Epidemiologisch zeigen nationale …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Umschriebene Entwicklungsstörung der Mundmotorik (F82.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der Mundmotorik (UEDM) bezeichnet eine nicht‑progressive, seit dem frühen Kindesalter bestehende Einschränkung der orofazialen Muskulatur, die zu einer Beeinträchtigung von Artikulation, Kaubewegungen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Verhaltens- und emotionale Störungen im Kindes- und Jugendalter (F98.88) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend umfassen ein heterogenes Spektrum von Krankheitsbildern, die nicht unter den klassischen Kategorien wie ADHS oder Autismus subsumiert …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lymphödem im axillären Lymphabflussgebiet Stadium II: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein sekundäres Lymphödem im axillären Lymphabflussgebiet nach chirurgischen oder radiologischen Eingriffen, das dem Stadium II entspricht, ist gekennzeichnet durch diffuse Schwellung mit beginnender Hautverdickung und pitting‑Ödemen. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dammriss 1. Grades (ICD‑10 O70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Dammschnitt ersten Grades („Dammriss 1. Grad“) beschreibt eine oberflächliche Verletzung der Vaginal- bzw. Perinealhaut ohne Beteiligung des Musculus sphincter ani externus oder tiefer liegender Strukturen. Er tritt bei vaginalen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schnittentbindung (Sectio caesarea) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 O82)
Die Schnittentbindung (Sectio caesarea) ist ein operativer Eingriff zur Geburt eines Einlings durch einen uterinen Bauchschnitt. In Deutschland liegt die aktuelle Kaisersatzrate bei etwa 30 % aller Geburten, wobei ein signifikanter Teil …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch sonstige Komplikationen bei Wehen und Entbindung (ICD‑10 P03.8)
Die Kategorie „Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch sonstige näher bezeichnete Komplikationen bei Wehen und Entbindung“ umfasst perinatale Ereignisse, die nicht eindeutig einer einzelnen Pathologie (z. B. Asphyxie, Infektion) …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung des Fetus und Neugeborenen bei Wehen‑ und Entbindungskomplikationen (ICD‑10 P03.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen infolge von Komplikationen während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum an strukturellen, neurologischen und funktionellen Verletzungen. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrakranielle nichttraumatische Blutungen im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.8)
Sonstige intrakranielle (nichttraumatische) Blutungen beim Fetus und Neugeborenen umfassen subarachnoidale, intraventrikuläre, intraparenchymale und subduralen Hämatome, die nicht durch ein klares mechanisches Trauma ausgelöst werden. Sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neugeborenenikterus nach mütterlichem Blut Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P58.5)
Der Neugeborenenikterus infolge des Verschluckens mütterlichen Blutes (auch als fetales Blut‑Induziertes Ikterus‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes, aber klinisch relevantes Phänomen, das vor allem bei Geburten mit starkem mütterlichen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angeborene Spondylolisthesis bei Kindern Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Angeborene Spondylolisthesis bezeichnet das Vorhandensein einer Wirbelgleitverschiebung, die bereits bei der Geburt besteht und meist auf Fehlentwicklungen der Facettengelenke oder angrenzender Strukturen zurückzuführen ist. Sie tritt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dysphagie (R13.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dysphagie bezeichnet eine Störung des Schluckvorgangs, die zu einer gefährdeten Nahrungsaufnahme führen kann. Sie tritt in unterschiedlichen klinischen Kontexten auf, etwa bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe, nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sturzneigung (ICD‑10 R29.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sturzneigung beschreibt eine erhöhte Anfälligkeit für Stürze, die nicht eindeutig einer bereits klassifizierten Diagnose zugeordnet werden kann. Sie tritt häufig bei älteren Menschen auf und ist mit einem signifikanten Risiko für …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Symptome der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme (ICD‑10 R63.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Symptome, die die Nahrungs‑ und Flüssigkeitsaufnahme betreffen, umfassen primär Dysphagie sowie damit verbundene Störungen des Schluckvorgangs. Die Prävalenz ist in speziellen Patientengruppen – etwa bei obstruktiver Schlafapnoe, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Distorsion des tibialen Innenbandes (S83.42) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Distorsion des tibialen Seitenbandes (Innenband) bezeichnet eine pathologische Dehnung oder Teilruptur des medialen Kollateralbandes (MCL) am Kniegelenk. Sie entsteht häufig durch akute Valgus‑Traumata oder sekundär bei Fehlbelastungen …
Quellen des Artikels