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Seite 2 für „Kaudaler“
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Schulmedizin
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Shigellose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Shigellose, auch bakterielle Ruhr genannt, ist eine akute Infektion des Dünn- und Dickdarms, die durch verschiedene Arten der Gattung Shigella verursacht wird. Die Erkrankung tritt weltweit auf, wobei in hochindustrialisierten Ländern vor …
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Pulpa- und periapikale Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Krankheiten der Pulpa und des periapikalen Gewebes umfassen entzündliche, infektiöse und degenerative Prozesse, die das Zahnmark (Pulpa) sowie das umgebende periapikale Gewebe betreffen. Sie gehören zu den häufigsten Indikationen für …
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Sonstige Entzündung des Wurmfortsatzes (K36) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sonstige Entzündung des Wurmfortsatzes (ICD‑10 K36) umfasst entzündliche Prozesse im Zahnapex, die nicht eindeutig einer akuten oder chronischen Pulpitis zugeordnet werden können. Epidemiologisch ist sie seltener als klassische …
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Ernährung
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L-Carnitin
L‑Carnitin ist ein quaternäres Ammoniumderivat der Aminosäure Lysin, das primär als Transporter für langkettige Fettsäuren über die innere Mitochondrienmembran dient. Es kommt sowohl endogen durch Hydroxylierung von …
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Inulin
Inulin ist ein löslicher Ballaststoff aus der Gruppe der Fructane, der vorwiegend in Wurzelgemüsen, Zichorien und einigen Getreidesorten vorkommt. Als präbiotisches Substrat fördert Inulin das Wachstum von gesundheitsfördernden …
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Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel (NM) umfassen isolierte Mikronährstoffe, pflanzliche Extrakte und komplexe Präparate, die über die normale Ernährung hinaus eingenommen werden. Sie dienen primär der Korrektur von definierten Defiziten oder zur …
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Milchprodukte
Milch und Milchprodukte stellen eine heterogene Lebensmittelgruppe dar, die neben Makronährstoffen (Proteine, Fette, Kohlenhydrate) reich an Mikronährstoffen (Kalzium, Phosphor, Vitamin D, B‑Vitamine) sowie bioaktiven Komponenten wie …
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Ketogene Diät
Die ketogene Diät ist eine kohlenhydratarme, fettreiche Ernährungsform, die durch stark reduzierte Glukosezufuhr (typischerweise <50 g/Tag) und erhöhte Fettzufuhr (>70 % der Gesamtkalorien) gekennzeichnet ist. Ziel ist die Induktion einer …
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Low-Carb-Ernährung
Low‑Carb-Ernährung bezeichnet Ernährungsformen mit stark reduzierter Kohlenhydratzufuhr zugunsten eines höheren Anteils von Fett und/oder Protein. In klinischen Kontexten wird sie häufig bei Übergewicht, Adipositas oder metabolischen …
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Ernährungstherapie bei Adipositas
Ernährungstherapie ist ein zentraler Baustein im multimodalen Management von Adipositas. Sie umfasst die gezielte Modulation der Makro‑ und Mikronährstoffzufuhr, den Einsatz spezifischer Ernährungsformen (z. B. kalorienreduzierte Diäten, …
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Jodmangel
Jod ist ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) unverzichtbar ist. Die Hauptquellen in der Ernährung sind jodiertes Speisesalz, Meeresfische, Algen und …
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Parenterale Ernährung
Parenterale Ernährung (PE) stellt eine lebenswichtige Versorgungsoption dar, wenn die gastrointestinalen Traktusfunktion nicht ausreicht, um den gesamten Nährstoffbedarf zu decken. Sie umfasst die intravenöse Zufuhr von Makronährstoffen …
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Ernährung bei entzündlichen Darmerkrankungen
Ernährung spielt bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) sowohl in der Prävention von Mangelzuständen als auch in der Modulation des Krankheitsverlaufs eine zentrale Rolle. Wesentliche Nährstoffe, die im Kontext von IBD besonders beachtet …
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Ernährung bei Dekubitus und Wundheilung
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Faktor für die Prävention und Therapie von Dekubitus sowie für die Förderung der Wundheilung. Wesentliche Nährstoffe umfassen Proteine, insbesondere essentielle Aminosäuren, sowie Mikronährstoffe …
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Ernährung bei hepatischer Enzephalopathie
Die Ernährung spielt bei der hepatischen Enzephalopathie (HE) eine zentrale Rolle, weil die Pathogenese maßgeblich durch den azotischen Stoffwechsel und das Mikrobiom beeinflusst wird. Wesentliche Nährstoffe sind Proteine, insbesondere …
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Ernährung bei Histaminintoleranz
Histaminintoleranz (HI) ist ein Funktionsstörungsbild, das durch eine unzureichende Aktivität der Diaminoxidase (DAO) oder anderer histamin‑abbauender Enzyme entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation von Histamin nach …
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Nahrungsnitrat (Rote Bete)
Nahrungsnitrat ist ein anorganisches Anion, das in hoher Konzentration insbesondere in roter Bete (Beta vulgaris) vorkommt. Durch die orale Aufnahme wird Nitrat im oralen Kavity‑Mikrobiom zu Nitrit reduziert und anschließend systemisch zu …
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Spermidin
Spermidin ist ein polyamines Alkaloid, das natürlicherweise in allen eukaryotischen Zellen vorkommt und über die Nahrung (z. B. Weizenkeime, Sojabohnen, Pilze) aufgenommen wird. Es gehört zu den bioaktiven Nährstoffen, die an der …
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Rohkost-Ernährung kritische Bewertung
Rohkost‑Ernährung bezeichnet die ausschließliche oder überwiegende Zufuhr von ungekochten, unverarbeiteten pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. In der Humanmedizin wird sie häufig als potenziell nährstoffreiche Alternative zu …
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