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Seite 2 für „Myokard“
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Schulmedizin
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Präkordiale Schmerzen (R07.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Präkordialschmerzen (auch als Brustwand- oder Thoraxschmerz bezeichnet) umfassen ein breites Spektrum von Beschwerden, die im vorderen Thoraxbereich lokalisiert sind und sowohl kardiale als auch nicht‑kardiale Ursachen haben können. …
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Koronararteriendissektion (I25.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Spontane Koronararteriendissektion (SCAD) ist ein akutes Krankheitsbild, bei dem eine nicht‑traumatische Teilung der Arterienwand einer Koronararterie zu einer intramuralen Blutansammlung und sekundär zu einer luminalen Verengung oder …
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Postmyokardinfarkt-Syndrom (I24.1) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Das Postmyokardinfarkt‑Syndrom (PMI‑S) bezeichnet ein klinisches Bild, das nach einem akuten Myokardinfarkt auftritt und durch persistierende oder wiederkehrende Symptome sowie spezifische Labor- und Bildgebungsbefunde gekennzeichnet ist. …
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Ein-Gefäß-Erkrankung I25.11 Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein‑Gefäß-Erkrankung (single‑vessel coronary artery disease) bezeichnet das Vorliegen einer signifikanten Stenose oder Verschlusses in einem einzigen Koronararterienzweig, während die übrigen Gefäße unauffällig bleiben. Epidemiologisch ist …
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Mechanische Komplikationen kardialer Implantate (ICD‑10 T82.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Mechanische Komplikationen durch kardiale elektronische Geräte umfassen vor allem Leitungsperforationen, Gerätekapselrupturen und Dislokationen von Implantaten. In europäischen Registerdaten liegt die Inzidenz von schwerwiegenden …
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STEMI (I21.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der ST‑Segment‑Elevation‑Myokardinfarkt (STEMI) ist die schwerste Form des akuten Koronarsyndroms und zeichnet sich durch eine anhaltende ST‑Segment‑Erhöhung im 12‑Kanal‑EKG aus, die auf einen vollständigen Verschluss einer Koronararterie …
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BNP & NT-proBNP Interpretation, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard
B‑Typ Natriuretisches Peptid (BNP) und das N‑terminal prohormonale Fragment (NT‑proBNP) sind etablierte Biomarker zur Diagnostik und Prognose von Herzinsuffizienz. Sie spiegeln myokardiale Dehnung wider und steigen bereits bei moderaten …
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Kongenitale Herzfehler (ICD‑10 Q24) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kongenitale Herzfehler (CHD) umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien des Herzens, die bereits vor der Geburt entstehen. Sie gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen und betreffen etwa 8–10 von 1 000 Lebendgeburten. …
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Linksventrikuläre Hypertrophie (I51.7) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die linksventrikuläre Hypertrophie (LVH) bezeichnet die pathologische Vergrößerung der Myokardmasse des linken Ventrikels und entsteht vorwiegend als Reaktion auf chronische Druck‑ oder Volumenüberlastungen, insbesondere bei arterieller …
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Cheyne‑Stokes‑Atmung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Cheyne‑Stokes‑Atmung (CSA) ist ein periodisches Atemmuster, das durch abwechselnde Phasen von Hyperventilation und Apnoe bzw. Hypopnoe gekennzeichnet ist. Sie tritt häufig im Kontext einer fortgeschrittenen linksventrikulären …
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Danon-Krankheit (E74.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Danon disease ist eine seltene X‑chromosomal rezessiv vererbte multisystemische Erkrankung, die durch Mutationen im LAMP2‑Gen (Lysosomales assoziiertes Membranprotein 2) verursacht wird. Die Störung führt zu einer gestörten Autophagie und …
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Herzmalignome (ICD‑10 C38.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, das durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, dem metabolischen Bedarf des Körpers gerecht zu werden. In Deutschland beträgt die Prävalenz bei Personen über 70 Jahren etwa zehn …
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Herztumoren (ICD‑10 D15.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Herz ist das zentrale Pumporgan des kardiovaskulären Systems und gewährleistet den Bluttransport zu allen Geweben. Herzinsuffizienz stellt dabei die häufigste klinische Manifestation kardialer Erkrankungen dar und trägt wesentlich zur …
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Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVCM) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVCM) ist eine primär genetisch bedingte Myokardpathologie, die durch progressive Fibrofettinfiltration des rechten Ventrikels gekennzeichnet ist. Sie tritt überwiegend bei jungen …
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Erworbene zerebrale arteriovenöse Fistel (AVF) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Zerebrale arteriovenöse Fisteln (AVF) sind seltene erworbene Gefäßfehlbildungen, bei denen eine direkte Kommunikation zwischen einer Arterie und einer Vene ohne dazwischenliegende Kapillaren besteht. Sie können in jedem Alter auftreten, …
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Neugeborenen‑Herzinsuffizienz (ICD‑10 P29.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Herzinsuffizienz beim Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Syndrom, das häufig im Kontext struktureller Herzfehler oder rhythmischer Störungen auftritt. Die Inzidenz liegt deutlich unter 1 % der …
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Sonstige Antiarrhythmika (ICD‑10 T46.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Antiarrhythmika umfassen Wirkstoffe, die nicht eindeutig in die klassischen Klassen I–IV der Vaughan‑Williams-Klassifikation fallen. Sie werden häufig eingesetzt, wenn etablierte Substanzen kontraindiziert sind oder bei speziellen …
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Langzeitige Abhängigkeit von unterstützenden Geräten Diagnostik & Therapie-Standard (Z99.8)
Langzeitige Abhängigkeit von unterstützenden Apparaten und medizinischen Hilfsmitteln umfasst insbesondere die dauerhafte Nutzung zentralvenöser Zugangsgeräte (z. B. implantierbare ZVKs), mechanischer Kreislaufunterstützungssysteme bei …
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Herzinsuffizienz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, das durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, dem Stoffwechselbedarf des Körpers ausreichend Blut zuzuführen. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und liegt in Deutschland bei …
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Lungenödem Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard
Das Lungenödem bezeichnet die pathologische Flüssigkeitsansammlung im Alveolar‑ und Interstizzymenge der Lunge, welche zu einer Beeinträchtigung des Gasaustausches führt. Epidemiologisch ist das kardiogene Lungenödem die häufigste Form und …
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Langzeitabhängigkeit von unterstützenden medizinischen Geräten Diagnostik und Therapie‑Standard
Langzeitabhängigkeit von unterstützenden Apparaten, medizinischen Geräten oder Hilfsmitteln bezeichnet die anhaltende Nutzung solcher Technologien über das ursprünglich geplante Einsatzintervall hinaus, wobei eine physiologische oder …
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Mikrovaskuläre Angina pectoris (ICD‑10 I20.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mikrovaskuläre Angina pectoris (MVA) beschreibt eine ischämische Brustschmerzsymptomatik, die trotz unauffälliger epicardialer Koronararterien auf eine Funktionsstörung der koronaren Mikrozirkulation zurückzuführen ist. Epidemiologisch …
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Non-Compaction-Kardiomyopathie (I42.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Non-Compaction‑Kardiomyopathie (NCCM) ist eine seltene primäre Myokardpathologie, die durch ein spongiformes Myokard mit ausgeprägter Trabekulierung und tiefen intertrabikulären Spalten gekennzeichnet ist. Epidemiologische Schätzungen …
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Elektromechanische Entkoppelung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Elektromechanische Entkoppelung bezeichnet das Phänomen, bei dem die bioelektrische Erregungsleitung von glatten Muskelzellen von ihrer mechanischen Kontraktionsfähigkeit getrennt wird. Experimentelle Arbeiten an Gefäß‑ und …
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Sonstige akute rheumatische Herzkrankheit (I01.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige akute rheumatische Herzkrankheit umfasst die frühen kardialen Manifestationen einer akut rheumatischen Fieberepisode, die nicht klar einer spezifischen Valvulopathie zugeordnet werden können. Sie tritt vorwiegend bei Kindern und …
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Rissverletzung des Herzens ohne Öffnung der Herzhöhle (ICD‑10 S26.82) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Rissverletzung des Herzens ohne Öffnung der Herzhöhle (intrakardiale Ruptur) ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das vor allem bei penetranten Thoraxtraumen wie Stich- oder Schusswunden vorkommt. Die …
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Intrathorakale Organschädigung (ICD‑10 S27.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen intrathorakaler Organe entstehen häufig durch stumpfe Gewalteinwirkung, Penetration oder iatrogene Ursachen wie die mechanische Thoraxkompression bei kardiopulmonaler Reanimation. Epidemiologisch zeigen retrospektive Kohorten …
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Rheumatisches Fieber mit kardialer Beteiligung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Rheumatisches Fieber ist eine entzündliche Folgeerkrankung einer Streptokokken-Pharyngitis, die insbesondere bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Durch immunologische Kreuzreaktionen entstehen systemische Entzündungen, die das Herz …
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Perikarditis (I30) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Perikarditis bezeichnet die Entzündung des Perikards, häufig idiopathisch bzw. viral bedingt. Sie ist eine der häufigsten kardialen Notfälle und kann zu signifikanter Morbidität führen, insbesondere wenn sie chronisch oder wiederkehrend …
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Ernährung
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Ernährung bei Herzinsuffizienz
Ernährung bei Herzinsuffizienz umfasst die Optimierung von Makro‑ und Mikronährstoffen, um kardiale Belastung zu reduzieren, den Ernährungsstatus zu verbessern und Komorbiditäten wie Sarkopenie oder Diabetes zu beeinflussen. Relevant sind …
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