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Seite 2 für „Schaaf“
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Schulmedizin
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Nachtschweiß (R61) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nachtschweiß bezeichnet das nächtliche Schwitzen, das zu einer nennenswerten Feuchtigkeitsbildung der Haut führt und häufig mit einem gestörten Schlaf einhergeht. Epidemiologisch tritt Nachtschweiß in allen Altersgruppen auf, wobei die …
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Chronobiologie und Mahlzeiten‑Timing Evidenzbasierte Orientierung für Fachpersonal
Chronobiologie befasst sich mit der zeitlichen Organisation biologischer Prozesse und deren Anpassung an die 24‑Stunden‑Umgebung. Im Kontext der Ernährung spielt das Mahlzeiten‑Timing eine zentrale Rolle, weil Nahrungsaufnahme als starker …
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Hormontherapie in der Menopause Risiko‑Nutzen‑Abwägung 2024
Die Hormonersatztherapie (HRT) in der Menopause ist ein zentrales Thema der gynäkologischen und internistischen Versorgung von Frauen im mittleren Lebensalter. Sie adressiert das Auftreten von vasomotorischen Symptomen, Genitaltrockheit …
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Enuresis bei Kindern Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (ICD‑10 F98.0)
Enuresis bei Kindern bezeichnet das wiederholte, unwillkürliche Einnässen während des Schlafs ab einem Alter von fünf Jahren, sofern die körperliche und kognitive Entwicklung dem entsprechenden Entwicklungsstand entspricht. Die Prävalenz …
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Schnarchen Diagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard (ICD‑10 R06.5)
Schnarchen ist ein häufiges Phänomen, das bei bis zu 30 % der erwachsenen Bevölkerung auftritt und in vielen Fällen mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) assoziiert ist. Die pathophysiologischen Grundlagen liegen in einer intermittierenden …
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Agrypnia excitata (F10.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Agrypnia excitata ist ein seltenes, nicht‑remittierendes Schlafstörungsphänomen, das durch schwere nächtliche Bewegungs- und Aufwachstörungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird als sehr gering eingeschätzt; genaue Zahlen fehlen …
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Postschizophrene Depression (ICD‑10 F20.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Postschizophile Depression bezeichnet eine depressive Episode, die im Anschluss an einen schizophrenen Schub auftritt. Sie ist epidemiologisch relevant, weil ein signifikanter Teil der Patienten mit Schizophrenie im Verlauf ihrer …
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Oneirophrenie (F23.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Oneirophrenie bezeichnet das Auftreten von psychotischen Symptome im Kontext von Träumen, insbesondere die Einfügung fremder oder bizarrer Inhalte in den Traumablauf, die als real erlebt werden. Die Literatur weist darauf hin, dass dieses …
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Depressive Episode F32.2 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine depressive Episode ist ein klinisch bedeutsamer Krankheitszustand, der durch das Auftreten von mindestens zwei Wochen anhaltender Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust gekennzeichnet ist und erhebliche Beeinträchtigungen in …
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Endogene Depression (F33.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der interne neurobiologische Dysregulationen im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
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Endogene Depression (F33.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der neurobiologische und genetische Faktoren im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
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Neurasthenie (F48.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Neurasthenie bezeichnet ein historisch gewachsenes Krankheitsbild, das durch anhaltende Erschöpfung, Schwäche und verminderte Belastbarkeit gekennzeichnet ist. In der modernen Fachliteratur wird das Syndrom häufig im Kontext von …
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Idiopathische Hypersomnie (G47.12) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Idiopathische Hypersomnie (IH) ist eine primäre Schlafstörung, die durch übermäßige Tagesschläfrigkeit trotz ausreichender nächtlicher Schlafdauer gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich und wird …
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Kleine-Levin-Syndrom (G47.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Kleine-Levin-Syndrom (KLS) ist ein seltenes, episodisches Schlaf‑ und Verhaltensstörungsspektrum, das durch wiederkehrende Phasen extremer Somnolenz, hyperphagischer Ernährung und veränderter kognitiver Funktionen gekennzeichnet ist. …
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Beinkrampf (M62.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Beinkrampf (medizinisch: nächtlicher Muskelkrampf der unteren Extremität) bezeichnet ein plötzliches, stark schmerzhaftes Zusammenziehen des Musculus gastrocnemius oder anderer Unterschenkelmuskeln, das typischerweise im Ruhezustand und …
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Subakromiale Bursitis (M75.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die subakromiale Bursitis ist eine entzündliche Erkrankung der Bursa subacromialis, einer Flüssigkeits‑gefüllten Schleimbeutelstruktur zwischen dem Acromion und der Supraspinatussehne. Sie tritt vorwiegend bei Personen im mittleren bis …
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Katathrenie (R06.83) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Katathrenie ist ein seltenes Schlafphänomen, das durch eine unwillkürliche, exspiratorische Phonation während des REM-Schlafs gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist nicht exakt bestimmt, da die Störung häufig erst im Rahmen spezialisierter …
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Somnolenz (R40.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im internistischen Allgemeinbereich
Somnolenz bezeichnet eine übermäßige Schläfrigkeit und ein stark vermindertes Wachheitsniveau, das die tägliche Funktionsfähigkeit beeinträchtigt. Sie tritt in vielfältigen klinischen Kontexten auf – von Stoffwechselstörungen wie Diabetes …
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Desorientiertheit (R41.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Desorientiertheit bezeichnet die Störung der zeitlichen, örtlichen oder situativen Orientierung und tritt häufig im Rahmen akuter internistischer Notfälle auf. In den vorliegenden Fallberichten zeigte sich Desorientiertheit bei Patienten …
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Plötzlicher Kindstod (SIDS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der plötzliche Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome, SIDS) bezeichnet den unerwarteten und ungeklärten Tod von Säuglingen unter einem Jahr nach einer vollständigen Aufklärung der Todesursache durch Obduktion, kriminaltechnische …
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Bipolar‑II‑Störung (ICD‑10 F31.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bipolar‑II-Störung ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten von mindestens einer hypomanen Episode, die von depressiven Episoden begleitet wird, ohne dass eine voll ausgeprägte manische Phase auftritt. Die Prävalenz liegt in …
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Carcinoma in situ der Atemwege (ICD‑10 D02.4) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Das Atmungssystem umfasst die oberen und unteren Luftwege sowie das pulmonale Gasaustauschsystem. Störungen reichen von funktionellen Atemmusterstörungen über neonatale Atemwegserkrankungen bis hin zu schlafbezogenen Atmungsstörungen. …
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Bipolare affektive Störung schwere depressive Episode (F31.4): Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die bipolare affektive Störung (BAS) ist eine chronische psychiatrische Erkrankung, die durch wiederkehrende Phasen von Manie bzw. Hypomanie und Depression gekennzeichnet ist. Etwa 1 % der Bevölkerung entwickelt im Verlauf ein bipolares …
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Bipolare affektive Störung schwere depressive Episode mit psychotischen Merkmalen (ICD‑10 F31.5)
Die bipolare affektive Störung ist eine chronische, episodisch verlaufende Erkrankung, die durch Wechsel zwischen manischen bzw. hypomanen und depressiven Phasen gekennzeichnet ist. Etwa 1 % der Bevölkerung entwickelt im Lebensverlauf eine …
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Bipolare affektive Störung gemischte Episode (F31.6): Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die bipolare affektive Störung in einer gegenwärtig gemischten Episode ist gekennzeichnet durch das gleichzeitige Auftreten von manischen und depressiven Symptomen. Sie betrifft etwa 1 % der Bevölkerung, wobei ein höheres Risiko für …
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Mittelgradige depressive Episode (ICD‑10 F32.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mittelgradige depressive Episoden zählen zu den häufigsten psychischen Störungen im Erwachsenenalter und belasten sowohl die Lebensqualität der Betroffenen als auch das Gesundheitssystem erheblich. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Depressive Episode, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F32.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine depressive Episode, nicht näher bezeichnet, ist ein klinisches Syndrom, das durch mindestens zwei Wochen anhaltende depressive Stimmung oder Interessenverlust gekennzeichnet ist und zu einer signifikanten Beeinträchtigung der …
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Rezidivierende depressive Störung leichte Episode (F33.0): Diagnostik & Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung (RDS) ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten von depressiven Episoden nach vollständiger Remission der vorherigen Episode. Epidemiologische Daten aus deutschen Gesundheitsstudien zeigen, …
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Rezidivierende depressive Störung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig mittelgradiger Episode ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten depressiver Phasen, die mindestens zwei Kriterien aus den diagnostischen Leitlinien erfüllen und mindestens …
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Sonstige rezidivierende depressive Störungen (F33.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige rezidivierende depressive Störungen (F33) umfassen wiederkehrende depressive Episoden bei Patienten, die zwischen den Episoden weitgehend symptomfrei sind. Die Prävalenz liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich in der …
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