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Schulmedizin
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Unterkieferknochen‑Knochenkrebs (C41.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Unterkieferknochen (Mandibula) ist das zentrale knöcherne Gerüst des Untergesichts und bildet die Basis für die Zahnbestückung, den Kaumodus sowie die Muskulatur des Kiefers. Pathologien des Unterkieferknochens kommen sowohl in der …
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Vulva‑Karzinom C51.8 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vulva‑Karzinome sind seltene maligne Tumoren des weiblichen Genitaltraktes, die jährlich etwa 1 % aller gynäkologischen Krebserkrankungen ausmachen. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und ist in den letzten Jahrzehnten leicht gestiegen, was …
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Maligne Tumoren im Kopf‑Gesicht‑Hals‑Bereich (ICD‑10 C76.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kopf‑, Gesichts‑ und Halsregionen umfassen ein komplexes anatomisches Gebiet, das häufig von malignen Erkrankungen betroffen ist. Kopf‑und‑Halskarzinome (H&N‑Karzinome) stellen weltweit einen bedeutenden Anteil aller Krebserkrankungen dar …
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Rektale intraepitheliale Neoplasie (ICD‑10 D01.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Rektum ist der distalste Abschnitt des Dickdarms und erstreckt sich vom Übergang zum Colon descendens bis zum Analkanal, etwa 12 cm in der Länge. Es stellt einen bedeutenden Teil der kolorektalen Karzinome dar; das rektale Karzinom …
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Rektumkarzinom (ICD‑10 D12.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Rektum ist der distale Abschnitt des Dickdarms und endet am Analkanal. Es stellt etwa 12 % der kolorektalen Karzinome dar. Die Inzidenz von Rektumkarzinomen variiert regional, liegt in europäischen Populationen jedoch im mittleren …
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Hämorrhagische Diathese durch sonstige Antikoagulanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 D68.35)
Hämorrhagische Diathesen durch sonstige Antikoagulanzien umfassen Blutungsstörungen, die im Zusammenhang mit der Einnahme von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie anderen neueren gerinnungshemmenden Substanzen auftreten. …
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Postthrombotisches Syndrom mit Ulzeration Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I87.01)
Das postthrombotische Syndrom (PTS) ist eine langfristige Komplikation einer tiefen Venenthrombose, die durch persistierende venöse Insuffizienz gekennzeichnet ist. Epidemiologisch entwickelt ein erheblicher Teil der Patienten nach einer …
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Akute hämorrhagische Gastritis (K29.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute hämorrhagische Gastritis ist ein plötzlich auftretendes, stark blutungsneigesetztes Entzündungssyndrom der Magenschleimhaut, das zu klinisch relevanten Blutverlusten führen kann. Die Erkrankung tritt vorwiegend im Zusammenhang mit …
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Alkoholgastritis (K29.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Alkoholgastritis bezeichnet eine entzündliche Schleimhauterkrankung des Magens, die primär durch chronischen oder akuten Alkoholkonsum ausgelöst wird. In der klinischen Praxis ist sie vor allem bei Patienten mit erheblichem Konsum von …
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Duodenitis (K29.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Duodenitis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Duodenalschleimhaut, die histologisch durch Infiltration von Entzündungszellen und morphologische Schleimhautschädigung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird in europäischen …
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Gastroduodenitis (K29.9) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Gastroduodenitis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Magenschleimhaut und des Duodenums, die nicht weiter spezifiziert ist. Sie tritt häufig im Kontext von funktionellen Störungen, Infektionen oder systemischen Erkrankungen auf. …
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Entzündliche Pylorusstenose beim Erwachsenen Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 K31.11)
Entzündliche Pylorusstenose beim Erwachsenen beschreibt eine pathologische Verengung des Pyluskörpers, die primär durch chronische oder akute Entzündungsprozesse ausgelöst wird. Im Gegensatz zur häufig bei Säuglingen auftretenden …
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Fistel des Magens und Duodenums (ICD‑10 K31.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine gastrointestinale Fistel des Magens oder Duodenums bezeichnet eine pathologische Kommunikation zwischen dem Magen‑ bzw. Duodenaltrakt und einer benachbarten Struktur (z. B. Haut, Peritoneum, andere Darmabschnitte). Sie tritt …
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Angiodysplasie des Magens und Duodenums (K31.82) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasien des Magens und Duodenums sind vaskuläre Fehlbildungen der Submukosa, die durch dilatierte, dünnwandige Gefäßlumen gekennzeichnet sind. Sie treten überwiegend bei älteren Patienten auf und gelten als häufige Ursache für …
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Divertikulitis des Dünndarms ohne Perforation Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Divertikulitis des Dünndarmes ohne Perforation und Abszess, jedoch mit Blutung, stellt eine seltene Manifestation der Divertikelkrankheit dar. Während die Prävalenz von Dünndarmentdivertikeln in autopsiebasierten Studien bei etwa 1 % …
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Stenose des Anus und Rektums Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (K62.4)
Die Anus‑ und Rektumstenose beschreibt eine pathologische Verengung des Analkanals, die zu funktionellen Einschränkungen beim Defäkationsvorgang führt. Sie tritt häufig sekundär nach operativen oder interventionellen Verfahren zur …
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Systemische Sklerose (M34.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Systemische Sklerose (SSc) ist eine heterogene, chronisch-progressive Autoimmunerkrankung, die durch Fibrose der Haut und inneren Organe sowie vasculäre Dysfunktion gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei …
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Sonstiges näher bezeichnetes Fieber (R50.88) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
„Sonstiges näher bezeichnetes Fieber“ umfasst infektiöse Erkrankungen, die nicht unter den klassischen fieberhaften Krankheitsbildern wie Influenza oder COVID‑19 subsumiert werden, jedoch klinisch relevante Temperaturerhöhungen …
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Rissverletzung der Leber (ICD‑10 S36.12) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Rissverletzung der Leber, nicht näher bezeichnet, umfasst sowohl traumatische als auch spontane Leberrupturen, die zu intra‑abdominellen Blutungen führen können. Sie tritt selten auf, ist jedoch klinisch relevant wegen des hohen …
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Leichte Leberrissverletzung (ICD‑10 S36.13) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Leichte Rissverletzungen der Leber (auch als kleine Leberläsionen bezeichnet) entstehen meist durch stumpfe oder penetrierende Traumata, können jedoch auch spontan im Rahmen pathologischer Prozesse auftreten. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Verletzung des Magens (ICD‑10 S36.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung des Magens umfasst sowohl traumatische als auch iatromechanische Schädigungen der Magenwand, die zu Blutungen, Perforation oder funktionellen Störungen führen können. In klinischen Settings ist das Auftreten von …
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Offene Ellenbogenverletzung (ICD‑10 S51.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Offene Wunden am Ellenbogen entstehen häufig durch traumatische Verletzungen, postoperative Komplikationen oder chronische Ulzerationen bei seltenen Erkrankungen. Sie stellen eine klinisch relevante Herausforderung dar, weil die anatomisch …
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Offene Wunden an kombinierten Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (T01.8)
Offene Wunden, die mehrere anatomische Regionen gleichzeitig betreffen, stellen eine besondere klinische Herausforderung dar, weil sie häufig komplexe Ursachen wie großflächige Verbrennungen, kombinierte chirurgische Eingriffe oder schwere …
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Verätzung Grad 2a der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verätzungen der Haut im Bereich der Hüfte und des Beins, Grad 2a nach gängiger Klassifikation, betreffen die Dermis mit teilweiser Beteiligung der Subkutis, ohne vollständige Durchdringung bis zum Muskel oder Knochen. Sie entstehen häufig …
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Chemische Augenverletzung mit Ruptur des Augapfels Diagnostik & Therapie‑Standard (T26.7)
Verätzungen des Auges, insbesondere solche mit nachfolgender Ruptur und Destruktion des Globus, stellen ein seltenes, aber potenziell sight‑threatening Notfallereignis dar. Die Inzidenz ist aufgrund fehlender epidemiologischer Studien …
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Ätzende Säuren und säureähnliche Substanzen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (T54.2)
Ätzende Säuren und säureähnliche Substanzen im gastroenterologischen Kontext umfassen sowohl exogene chemische Korrosiva als auch endogene, durch gastroösophagealen Reflux (GERD) verursachte saure Belastungen der Speiseröhre. In …
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Magengeschwür (K25) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Magengeschwür (ICD‑10 K25) bezeichnet eine chronische Läsion der Magenmukosa, die durch ein Ungleichgewicht zwischen aggressiven Faktoren (z. B. Magensäure, Pepsin) und defensiven Mechanismen entsteht. Historisch wurden …
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Duodenalgeschwür (K26) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Duodenalgeschwür (ICD‑10 K26) ist eine ulcerative Läsion der Duodenumspassage, die häufig im postbulbären Segment auftritt. Epidemiologisch dominieren junge bis mittelalte Erwachsene, wobei das Auftreten bei Kindern und Schwangeren …
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Gastritis und Duodenitis (K29) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gastritis und Duodenitis (ICD‑10 K29) umfassen entzündliche Veränderungen der Magen- bzw. Zwölffingerdarmschleimhaut. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen, wobei eine Infektion mit Helicobacter pylori als zentrale …
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Psychologische und Verhaltensfaktoren bei somatischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychologische und Verhaltensfaktoren spielen bei einer Reihe von Erkrankungen, die klassisch nicht primär als psychische Störungen eingestuft werden, eine zentrale Rolle sowohl in der Pathogenese als auch im therapeutischen Verlauf. Zu …
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