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Seite 2 für „proteinreiche“
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Schulmedizin
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Sarkopenie (M62.84) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und evidenzbasierte Therapie‑Standard
Sarkopenie bezeichnet den altersassoziierten Verlust von Muskelmasse und -funktion, der zu einer erhöhten Frailität, Sturzgefahr und Mortalität führt. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von bis zu 20 % bei Personen über 65 …
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Arachnoidalzyste (G93.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Arachnoidalzysten sind flüssigkeitsgefüllte, mit der Subarachnoidalflüssigkeit in Kommunikation stehende, benigne Zysten der Hirn- bzw. Rückenmarkshäute. Sie entstehen meist embryonal durch Fehlentwicklung der Arachnoidea und treten häufig …
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Lymphödem bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Lymphödem ist eine chronische, meist progressive Gewebeschwellung, die durch eine gestörte Lymphdrainage entsteht und zu einer pathologischen Ansammlung von Protein‑reicher interstitieller Flüssigkeit führt. Epidemiologisch wird das …
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Energie‑ und Eiweißmangelernährung (ICD‑10 E64.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Protein‑Energie-Mangelernährung (PEM) bezeichnet einen kombinierten Mangel an essenziellen Makronährstoffen und Energie, der zu einer signifikanten Reduktion von Körpermasse, insbesondere fettfreier Masse, führt. In klinischen Settings …
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Verätzung Grad 2a der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verätzungen der Haut im Bereich der Hüfte und des Beins, Grad 2a nach gängiger Klassifikation, betreffen die Dermis mit teilweiser Beteiligung der Subkutis, ohne vollständige Durchdringung bis zum Muskel oder Knochen. Sie entstehen häufig …
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Kwashiorkor Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Kwashiorkor ist eine schwere Form der Protein‑Energie-Mangelernährung, die vor allem bei Kindern im Kleinkindalter in Regionen mit unzureichender Proteinzufuhr auftritt. Die Prävalenz variiert stark je nach sozioökonomischem Kontext und …
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Energie‑ und Eiweißmangelernährung milder bis mäßiger Ausprägung Diagnostik & Therapie‑Standard
Energie‑ und Eiweißmangelernährung mäßigen bis leichten Grades beschreibt ein klinisches Bild, bei dem die tägliche Energie- bzw. Proteinzufuhr unterhalb des Bedarfs liegt, jedoch noch keine ausgeprägten Zeichen einer schweren …
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Kachexie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Kachexie bezeichnet ein komplexes Syndrom aus ungewolltem Gewichtsverlust, Verlust von fett- und fettfreier Körpermasse sowie einer begleitenden Entzündungsaktivierung. Sie tritt häufig bei fortgeschrittenen malignen Erkrankungen, …
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Ernährung
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Eier in der Ernährung
Eier stellen eine bedeutende Quelle für hochwertiges Protein, essentielle Aminosäuren, Vitamin‑D, B‑Vitamine (insbesondere B12 und Riboflavin), Selen sowie Cholesterin dar. In der deutschen Ernährungsempfehlung werden Eier als Teil einer …
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Flexitarische Ernährung
Flexitarische Ernährung bezeichnet ein überwiegend pflanzliches Ernährungsmuster, das gelegentlich den Verzehr von Fleisch und Fisch zulässt. Sie kombiniert die Vorteile einer vegetarischen Kost – insbesondere eine höhere Zufuhr von …
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Ernährung in der Schwangerschaft
Die Ernährung der Schwangeren beeinflusst sowohl den mütterlichen Stoffwechsel als auch die intrauterine Entwicklung des Fötus. Wesentliche Nährstoffe – insbesondere Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Eisen, Folat und Vitamin D – …
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Ernährung bei entzündlichen Darmerkrankungen
Ernährung spielt bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) sowohl in der Prävention von Mangelzuständen als auch in der Modulation des Krankheitsverlaufs eine zentrale Rolle. Wesentliche Nährstoffe, die im Kontext von IBD besonders beachtet …
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Proteinbedarf im Sport
Proteine sind zentrale Makronährstoffe für den Muskelaufbau, die Regeneration und die Immunfunktion von Sportlerinnen. Im sportlichen Kontext wird zwischen Grundbedarf (Erhaltungsbedarf) und zusätzlichem Bedarf zur Optimierung von Leistung …
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Perioperative Ernährungstherapie
Perioperative Ernährungstherapie umfasst die gezielte Modulation der Nährstoffzufuhr vor, während und nach chirurgischen Eingriffen. Ziel ist es, den physiologischen Stress zu mildern, das Immunsystem zu unterstützen und die Wundheilung …
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Ernährung bei geriatrischer Mangelernährung
Geriatrische Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei älteren Patienten und steht in engem Zusammenhang mit Komorbiditäten wie Herzinsuffizienz, Sarkopenie, Frailty und erhöhtem Frakturrisiko. Die klinische Relevanz liegt in der …
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Glutamin
Glutamin ist eine nicht‑essentielle Aminosäure, die sowohl als Baustein für Proteine als auch als zentraler Metabolit im Stickstoff- und Kohlenhydratstoffwechsel dient. In der Ernährung kommt Glutamin vor allem in proteinreichen …
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Arginin in der Ernährung
Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die sowohl über die Nahrung als auch endogen aus Citrullin synthetisiert wird. Sie kommt in proteinreichen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten vor. In der klinischen …
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Kollagenpeptide
Kollagenpeptide sind hydrolysierte Fragmente des Kollagens, die als Nahrungsergänzungsmittel und funktionelle Lebensmittel eingesetzt werden. Sie bestehen aus kurzen Aminosequenzen, die nach oraler Einnahme im Magen‑Darm-Trakt absorbiert …
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Formuladiät bei Adipositas
Formuladiäten bei Adipositas umfassen gezielte Nährstoffzusammensetzungen, die in Kombination mit einer GLP‑1‑Rezeptor‑Agonisten‑Therapie eingesetzt werden, um das Sättigungsgefühl zu verstärken und die Kalorienaufnahme zu reduzieren. Die …
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