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Seite 21 für „Bestattung“
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Schulmedizin
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Tod an den Folgen nicht näher bezeichneter gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „Tod an den Folgen nicht näher bezeichneter gestationsbedingter Ursachen“ fasst intrauterine Fruchttode (IUFD) zusammen, bei denen trotz umfassender Untersuchung keine eindeutige Ätiologie ermittelt werden kann. In europäischen …
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Hypertensive Erkrankungen der Mutter und fetale/neonatale Schädigung (ICD‑10 P00.0)
Hypertensive Erkrankungen der Schwangeren, insbesondere Präeklampsie und Gestationshypertonie, stellen eine bedeutende Ursache perinataler Morbidität und Mortalität dar. Sie betreffen etwa 5–8 % aller Schwangerschaften und erhöhen das …
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Schädigung des Fetus/Neugeborenen durch Lageanomalie vor Wehenbeginn (ICD‑10 P01.7)
Eine Fehlstellung des Fetus vor dem Beginn der Wehen, insbesondere persistierende occipitale Transversallage (OTL) oder andere Kopfmalpositionen, kann zu mechanischen Belastungen führen, die das Fruchtwasser‑ und Geburtskanal‑Milieu …
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Schädigung des Fetus und Neugeborenen bei Wehen‑ und Entbindungskomplikationen (ICD‑10 P03.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen infolge von Komplikationen während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum an strukturellen, neurologischen und funktionellen Verletzungen. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition, …
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Chemische Substanzen in der Schwangerschaft Diagnostik und Therapie von fetalen Schädigungen (ICD‑10 P04.5)
Die pränatale Exposition gegenüber chemischen Substanzen, die über die Nahrung der Mutter aufgenommen werden, stellt ein bedeutendes Risiko für fetale und neonatale Gesundheit dar. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend beim …
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Geburtsgewicht 1000–1249 g Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Geburtsgewichte zwischen 1 000 g und < 1 250 g gehören zu den sehr niedriggewichtigen Frühgeborenen (VLBW). In dieser Gewichtsgruppe liegt die Mortalität signifikant über der von > 1 500 g geborenen Neugeborenen, während gleichzeitig ein …
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Meconiumaspiration beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (P24.0)
Mekoniumaspiration bezeichnet das Einatmen von Mekonium, dem ersten Stuhl des Neugeborenen, in die Atemwege während oder kurz nach der Geburt. Die Inzidenz ist mit etwa 1 % aller Lebendgeburten angegeben, wobei ein höheres Risiko bei …
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Perinatale Pneumothorax (ICD‑10 P25.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der perinatal auftretende Pneumothorax ist ein akutes pulmonales Ereignis, das primär in der frühen neonatalen Phase auftritt und sowohl spontan als auch im Kontext respiratorischer Unterstützung entstehen kann. Epidemiologische Daten aus …
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Massive Lungenblutung in der Perinatalperiode (ICD‑10 P26.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Massive Lungenblutung in der Perinatalperiode ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das vor allem Frühgeborene und Neugeborene mit respiratorischer Insuffizienz betrifft. Die Inzidenz liegt im niedrigen …
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Angeborene Viruskrankheit P35.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Angeborene Virusinfektionen umfassen eine heterogene Gruppe von Pathologien, die durch vertikale Transmission von Viren während der Schwangerschaft entstehen. Die häufigsten Erreger sind Cytomegalovirus (CMV) und Parvovirus B19; beide …
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Sonstige bakterielle Sepsis beim Neugeborenen (ICD‑10 P36.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige bakterielle Sepsis beim Neugeborenen bezeichnet das klinische Syndrom einer systemischen Infektion durch nicht‑group‑B‑Streptokokken, gramnegative Stäbchen oder andere seltenere Bakterienarten im ersten Lebensmonat. Die Inzidenz …
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Angeborene Toxoplasmose (P37.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Toxoplasmose ist eine Infektion des Fötus oder Neugeborenen mit Toxoplasma gondii, die durch transplacentäre Übertragung einer primären mütterlichen Infektion während der Schwangerschaft entsteht. Die Prävalenz variiert weltweit …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene infektiöse und parasitäre Krankheiten (ICD‑10 P37.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete angeborene infektiöse und parasitäre Krankheiten“ umfassen seltene, aber klinisch bedeutsame perinatale Infektionen, die durch vertikale Transmission von Bakterien, Viren oder Parasiten vom Mutter‑ zum Fötus …
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Neugeborenenikterus durch mütterliche oder neonatale Arzneimittel/Toxine (ICD‑10 P58.4)
Der Neugeborenenikterus, der durch Arzneimittel oder toxische Substanzen ausgelöst wird, die entweder transplazental von der Mutter übertragen oder dem Neugeborenen selbst verabreicht werden, stellt ein relevantes klinisches Problem dar. …
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Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse (ICD‑10 P58.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse umfasst eine Gruppe von hyperbilirubinösen Zuständen, bei denen die vermehrte Zerstörung reifer roter Blutkörperchen zu einer pathologischen Anreicherung unkonjugierten Bilirubins im Serum …
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Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse (ICD‑10 P58.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Neugeborenenikterus infolge gesteigerter Hämolyse stellt ein häufiges Problem in der neonatologischen Versorgung dar. Er entsteht durch pathologische Zerstörung roter Blutkörperchen, die zu einer übermäßigen Bilirubinproduktion führt …
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Transitorische Schilddrüsenfunktionsstörungen im Neugeborenen (ICD‑10 P72.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische Störungen der Schilddrüsenfunktion beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Hyper‑ oder Hypothyreose, die nicht durch klassische Ursachen wie angeborene Dysgenese oder persistierende Autoimmunität erklärt werden …
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Hämatemesis und Meläna beim Neugeborenen nach Verschlucken mütterlichen Blutes (ICD‑10 P78.2)
Hämatemesis und Meläna beim Neugeborenen, ausgelöst durch das Verschlucken mütterlichen Blutes, stellen ein seltenes, aber klinisch relevantes Phänomen dar. Das neonatale Verdauungssystem ist bei der Aufnahme von Blut aus dem oralen Kanal …
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Entzugssymptome des Neugeborenen bei mütterlichem Substanzkonsum Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.1)
Neonataler Entzug (Neonatal Abstinence Syndrome, NAS) beschreibt das klinische Bild von Neugeborenen, die nach intrauteriner Exposition gegenüber abhängigkeitserzeugenden Substanzen – insbesondere Opioiden, aber auch anderen zentral …
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Entzugssymptome bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.2)
Entzugssymptome bei therapeutischer Anwendung von Arzneimitteln beim Neugeborenen umfassen ein klinisches Syndrom, das nach intrauterinem oder postnatalem Kontakt mit bestimmten Substanzen auftreten kann. Die Prävalenz variiert stark je …
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Hypoplasie und Dysplasie des Rückenmarks Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Q06.1)
Hypoplasie und Dysplasie des Rückenmarks beschreiben angeborene Fehlentwicklungen der Rückenmarkstruktur, die häufig im Kontext von Skelettdysplasien auftreten. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da diese Anomalien meist erst bei …
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Fehlen und Agenesie des Tränenapparates Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q10.4)
Fehlen (Agenese) und hypoplastische Entwicklung des Tränenapparates sind seltene angeborene Fehlbildungen, die primär die lacrimale Drüse betreffen. Die Prävalenz ist nicht exakt quantifiziert; verfügbare Fallberichte deuten auf eine sehr …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Auges (ICD‑10 Q15.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Auges umfassen seltene strukturelle Anomalien wie periorbitale venöse Malformationen, komplexe orbital‑venolymphatische Malformationen und assoziierte Gefäßstörungen im Rahmen von …
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Angeborene Nierenarterienstenose (Q27.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Angeborene Nierenarterienstenose (NAS) bezeichnet eine strukturelle Verengung der Nierenarterie, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt vorhanden ist. Sie gehört zu den seltenen angeborenen Gefäßanomalien des renalen Kreislaufs und kann …
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Angeborene arteriovenöse Fistel der präzerebralen Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Q28.01)
Eine angeborene arteriovenöse Fistel (AVF) der präzerebralen Gefäße ist ein seltenes vaskuläres Fehlbildungsphänomen, bei dem arterielle und venöse Strukturen bereits zum Zeitpunkt der Embryonalentwicklung direkt miteinander verbunden …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Kehlkopfes (ICD‑10 Q31.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Kehlkopfes umfassen seltene strukturelle Anomalien wie die Trifid‑Epiglottis und sind häufig Teil komplexer Syndrombilder, beispielsweise dem Fraser‑Syndrom. Diese Fehlbildungen treten mit einer …
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Kongenitales ektopisches Lungengewebe (Q33.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ektopisches Gewebe in der Lunge, insbesondere pulmonale Hamartome und verwandte maligne‑freie Läsionen, stellt eine seltene angeborene Anomalie dar. Die Prävalenz ist gering; die meisten Fälle werden im Rahmen bildgebender Untersuchungen …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Rachens (ICD‑10 Q38.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Rachens umfassen ein heterogenes Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und das obere Atem‑ und Ernährungssystem betreffen. Die Prävalenz ist insgesamt gering; …
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Angeborene Atresie und Stenose des Jejunums (ICD‑10 Q41.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Jejunums umfassen Atresien, Stenosen und seltene Formen des Fehlens (Agenesie). Sie stellen eine wichtige Ursache für neonatale bzw. infantile Darmobstruktion dar und erfordern rasches diagnostisches sowie …
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Kolonduplikatur (Q43.41) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Duplizierung des Kolons (Kolonduplication) ist ein seltener angeborener Fehlbau, bei dem ein segmentaler oder kompletter Doppelstrang des Dickdarms vorliegt. Die Prävalenz ist unbekannt, da die meisten Fälle erst im Kindes- oder …
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