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Seite 22 für „Verletzung“
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Schulmedizin
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Haematomyelia (G95.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Haematomyelia bezeichnet eine intramedulläre Blutung, die das Rückenmark direkt betrifft. Sie entsteht meist durch traumatische Verletzungen, vaskuläre Malformationen oder iatrogene Ursachen wie spinal‑kanalische Interventionen. …
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Ant-Stich Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Eine Ameisenstichallergie ist eine Form der Hymenoptera-Venenallergie, die durch das Gift von Ameisen (z. B. Feuerameise) ausgelöst wird. In Europa treten Stiche vor allem in wärmeren Regionen und während der Sommermonate auf; die …
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Aquariumgranulom (A31.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Aquarium‑Granulom bezeichnet eine kutane Infektion, die durch atypische Mykobakterien – vor allem Mycobacterium marinum – verursacht wird und häufig im Zusammenhang mit der Haltung von Aquarientieren auftritt. Die Erkrankung ist selten, …
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Petrol Sniffing (T52.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Petrol sniffing bezeichnet das inhalative Missbrauchen von Benzin (Petroleum) zur Erzeugung eines Rausches. Das Phänomen ist vor allem in abgelegenen indigenen Gemeinschaften, insbesondere in Australien, dokumentiert worden. …
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Leg Injury (ICD‑10 T13) Differentialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Hamstring‑Verletzung (Hamstring-Strain) bezeichnet eine muskuläre oder myotendinöse Schädigung der hinteren Oberschenkelmuskulatur, meist im Bereich des Musculus biceps femoris, semitendinosus und semimembranosus. Epidemiologisch …
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Hüftluxation im Kindesalter Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Luxation des Hüftgelenks (Dislokation) ist ein akuter orthopädischer Notfall, bei dem das Femurkopf‑Gleitlager aus seiner physiologischen Position im Acetabulum verlagert wird. Sie tritt selten auf, ist jedoch mit erheblichem …
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Heat Syncope (T67.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Heat Syncope bezeichnet eine transiente Bewusstlosigkeit infolge akuter Kreislaufentgleisung bei Hitzeexposition. Die Pathophysiologie beruht auf einer Kombination aus peripherer Vasodilatation, vermindertem venösem Rückfluss und daraus …
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Patella alta Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (M22.8)
Patella alta bezeichnet eine erhöhte Patellaposition relativ zur Trochlea femoris, gemessen durch Bildgebung wie das Insall‑Salvati‑Verhältnis. Die Prävalenz ist in der Allgemeinbevölkerung nicht exakt definiert, jedoch wird sie häufig im …
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Corneal Perforation (S05.3) Differential Diagnosis & Therapeutic Standards
Eine Kornenperforation bezeichnet das vollständige Durchdringen der gesamten Hornhautschicht bis zum vorderen Augapfel. Sie stellt einen ophthalmologischen Notfall dar, weil sie den intraokularen Druckverlust und ein erhöhtes Risiko für …
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Tight Hymenal Ring (N89.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Begriff „tight hymenal ring“ beschreibt eine pathologisch verengte Hymenöffnung, die zu Schmerzen, Blutungen oder Funktionsstörungen beim Geschlechtsverkehr führen kann. Epidemiologische Daten aus den geprüften Quellen sind nicht …
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Fungal Keratitis (H19.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fungal keratitis, auch Pilzkeratitis genannt, ist eine seltene, aber potenziell schwerwiegende Entzündung der Hornhaut, die durch filamentöse Pilze wie Fusarium, Aspergillus oder Candida verursacht wird. Die globale Inzidenz liegt im …
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Traumatischer Pneumothorax (ICD‑10 S27.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein traumatischer Pneumothorax entsteht durch Verletzungen des Thorax, die zum Eindringen von Luft in den Pleuraspalt führen. Er zählt zu den häufigsten thorakalen Verletzungen nach Blunt- und Penetrationsmechanismen und kann schnell zu …
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Intraventrikuläre Blutung (ICD‑10 I61.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre Blutungen (IVH) sind Blutungen, die primär den Ventrikeln des Gehirns betreffen. Sie können als eigenständige Pathologie auftreten oder im Kontext einer intrazerebralen Blutung vorkommen. Epidemiologisch zeigen sich IVH …
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Retinale Perforation (H33.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Retinale Perforation bezeichnet ein plötzliches Durchdringen der Netzhaut durch ein mechanisches Trauma oder eine pathologische Schwächung, wobei die retinalen Schichten vollständig durchtrennt werden. Sie ist selten, tritt jedoch im …
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Muskelverkalkung und -ossifikation (M61) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Muskelverkalkung und -ossifikation umfassen pathologische Prozesse, bei denen Calcium‑Phosphate‑Salze bzw. Knochengewebe im Skelettmuskel eingelagert werden. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Erscheinungsformen von lokaler …
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Nervenwurzel- und Plexusstörungen (ICD‑10 G54) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nervenwurzel- und Plexusstörungen umfassen ein breites Spektrum von neuropathischen Erkrankungen, die durch Schädigung oder Kompression der spinalen Nervenwurzeln bzw. der peripheren Nervenplexusse entstehen. Sie treten häufig im …
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Hangman's Fracture (C2) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hangman‑Fraktur bezeichnet eine Fraktur des oberen dorsalen Vertebralbogens (C2‑Pars interarticularis) und ist klassischerweise mit einer hyperextensionen Belastung verbunden. Sie tritt vorwiegend bei jungen Männern nach …
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Salivary gland fistula Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (K11.4)
Eine Salivarglandfistel bezeichnet einen pathologischen Kanal, der die Drüsensekretion in ein benachbartes Gewebe‑ oder Hautareal ableitet. Sie entsteht häufig nach traumatischen Verletzungen, chirurgischen Eingriffen an den großen …
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Pruritus scroti (L29.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pruritus scroti bezeichnet einen chronischen Juckreiz im Genitalbereich, insbesondere am Hodensack. Er tritt überwiegend bei Männern mittleren und höheren Alters auf und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Die Prävalenz ist …
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Tibia shaft fracture (S82.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Diaphysenfraktur der Tibia (Tibia‑Schaftfraktur) ist die häufigste Longitudinalfraktur des Unterschenkels und stellt einen bedeutenden Anteil an polytraumatischen Verletzungen dar. Sie tritt vorwiegend bei jungen, aktiv tätigen Männern …
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Fußfraktur (S92) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Fraktur des Fußes umfasst Verletzungen aller knöchernen Strukturen des Unterschenkels distal der Knöchelregion bis zu den Zehen. Sie tritt häufig bei akuten Traumata wie Stürzen oder direktem Aufprall, aber auch als Stressfraktur bei …
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Aneurysma der Leberarterie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Aneurysma der Leberarterie ist eine lokalisierte Dilatation der Arterie, die das Blut zur Leber versorgt. Die Prävalenz ist gering und liegt im Bereich seltener viszeraler Aneurysmen; es tritt häufiger bei Patienten mit zystischer …
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Articular Cartilage Disease (M24.1) Differential Diagnosis and Standard Therapeutic Approaches
Artikuläre Knorpelerkrankungen, insbesondere die Osteoarthritis (OA), stellen eine der häufigsten degenerativen Gelenkerkrankungen im Erwachsenenalter dar und verursachen erhebliche Morbidität sowie Kosten für das Gesundheitssystem. Die …
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Hemoperikardium (I23.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Hämatoperikardium bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Perikardialraum und stellt eine potenziell lebensbedrohliche Komplikation dar, die häufig zu einer kardialen Tamponade führt. Die Inzidenz ist relativ gering und tritt …
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Hemoperikardium Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (I31.2)
Ein Hemoperikard (Blutansammlung im Perikardraum) ist eine spezielle Form des perkutanen Effusions, die häufig zu einem kardialen Tamponade‑Syndrom führt. Epidemiologisch wird das Phänomen vor allem in Zusammenhang mit traumatischen …
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Hemoperikardium (ICD‑10 S26.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Hämatoperikardium bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Perikardialraum und stellt eine potenziell lebensbedrohliche Situation dar, da es schnell zu einem kardialen Tamponade‑Syndrom führen kann. In der Literatur wird das Phänomen …
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Uterine Perforation (ICD‑10 O08.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Uterine Perforation bezeichnet das Durchdringen der myometrialen Schicht durch ein Instrument oder ein Implantat, häufig im Kontext einer Intrauterinen Kontrazeption (IUP). Die Inzidenz liegt in den verfügbaren Studien bei etwa 1–2 % aller …
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Uterine Perforation (ICD‑10 O71.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Uterusperforation bezeichnet das Durchdringen der myometrialen Schicht bis zur serösen Oberfläche oder darüber hinaus, häufig im Kontext einer intrauterinen Intervention wie dem Einsetzen eines Intrauterinpessars (IUP). Die Inzidenz liegt …
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Sinus ethmoidalis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C31.1)
Der Sinus ethmoidalis ist ein luftgefülltes Hohlorgan des vorderen Schädels, das aus mehreren kleinen Luftkammern besteht und zwischen Nasenseptum und Orbita liegt. Erkrankungen der Siebbeinzellen treten häufig im Kontext von …
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Subglottische Karzinome (ICD‑10 C32.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Subglottis ist der anatomische Abschnitt des Kehlkopfes unmittelbar unterhalb der Stimmlippen bis zum Übergang in die Trachea. Sie besteht aus knorpeligem Gewebe, das bei Kindern relativ klein und bei Erwachsenen breiter ausgeprägt …
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